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Fußball: RB Leipzig will langfristig am FC Bayern München und dem BVB vorbeiziehen

Beim gerade in die zweite Liga aufgestiegenen RB Leipzig plant man mit Hochdruck den Kader für die kommenden Saison.

Dafür sollen "junge Qualitätsspieler" her. Denn in Leipzig macht man keinen Hehl daraus, in die erste Liga durchmarschieren zu wollen.

Doch die Pläne gehen noch viel weiter. Langfristig, so die Verantwortlichen, will man den FC Bayern München und auch Borussia Dortmund angreifen und strebt sogar die Meisterschaft an.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Sport
Schlagworte: FC Bayern München, Borussia Dortmund, Konkurrenz, Kader, Planung, RB Leipzig
Quelle: www.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2014 15:03 Uhr von Bildungsminister
 
+4 | -1
 
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Das Traurige ist, dass das nicht einmal abwegig ist. Im Fußball zählt nun mal das Kapital, und gute Spieler kosten erst einmal und vor allem anderen Geld. Geld ist es was Red Bull hat, das steht außer Frage.

Beruhigen kann aber auch, dass Geld eben doch nicht alles ist. Man schaue nach England oder Spanien. Dort ist es mittlerweile normal, dass die Top-Vereine in hohem Maße durch Geldgeber finanziert werden, von denen man hier nur träumt, oder auch Albträume bekommt. Sportlich sind sie zwar nicht schlecht dabei, aber ein Erfolgsgarant ist es eben auch nicht.

Ein guter Fußballclub ist mehr als das. Es braucht auch ein ordentliches Management, entsprechende Rahmenbedingungen und eine echte Mannschaft, und nicht nur einen zusammen gewürfelten Haufen. Da muss einfach alles stimmen, und man braucht mehr als große Namen.

Man wird sehen wie es beim RasenBall Leipzig weiter geht. Ich befürchte nur, dass wenn sie Erfolg haben, und es keine strengeren Financial Fairplay Regeln gibt, bzw, diese auch endlich mal durchgesetzt werden, dass das Modell in ein paar Jahren Schule macht, und das Traditionsvereine eher die Ausnahme sein werden. Eventuell ist es auch das, was FIFA und Co wollen. Wer weiß. Große Geldgeber bringen eben großes Geld mit.

Das RB Leipzig zu den Topclubs in Deutschland werden kann, daran zweifelt niemand. Denn sie haben eben extrem viel Geld, mehr als der FCB oder Dortmund, oder... Ob das alles noch Sinn der Sache sein kann darf man zumindest hinterfragen.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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20.05.2014 15:24 Uhr von Bildungsminister
 
+1 | -3
 
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@BastB

Was bedeutet für dich "ihr ganzes Geld"? Alleine Mateschitz´ Vermögen wird aktuell auf über 10 Milliarden Euro geschätzt. Red Bull selbst hat allein 2013 einen Reingewinn von 447,6 Millionen Euro gemacht. Alles in allem ist das gerade für Mateschitz Klimpergeld. Und das er bereit ist zu investieren hat er ja nicht zuletzt in der Formel 1 gezeigt.

Ich hoffe natürlich, ganz persönlich, dass es kommen mag wie du sagst, aber es kann auch sein, dass man den Verein so lange puscht, bis er sich durch z.B. die CL selbst trägt. Ich glaube das ist aktuell aber nicht absehbar, und wir werden es erleben. Lieber wäre mir indes, dass man Sponsorengelder limitiert, und dafür sorgt, dass sich Vereine bis auf einen gewissen Prozentsatz selbst finanzieren müssen, durch eigene Einnahmen.

Nun ja, wir werden es wahrscheinlich erleben. Vielleicht versacken sie auch in der zweiten Liga und bald hat Mateschitz keine Lust mehr zu spielen.
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20.05.2014 18:14 Uhr von Tuvok694
 
+1 | -4
 
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Noch so ein seelenloser Retortenverein.
Wer 1899 Hoffenheim unsympathisch fand, wird RB Leipzig wohl hassen.
Aber Geld regiert eben doch die (Sport-)Welt.
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21.05.2014 15:15 Uhr von 1Beamy1
 
+3 | -1
 
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Der HSV hängt am Tropf von Herrn Kühne. Schalke hat Gasprom im Rücken. Bayern hat 3 der Größten deutschen Firmen hinter sich. Bayer Leverkusen hat den Geldgeber direkt im Namen. Wolfsburg hat VW.

Warum soll nicht auch mal ein Verein aus dem Osten der Republik einen kräftigen Sponsor im Rücken haben?

So läuft das Gaschäft.

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