20.05.14 14:22 Uhr
 498
 

China: Künstliche Intelligenz im Vorstand - Kein Traum mehr

Die chinesische Firma Deep Knowledge Ventures setzt auf Nullen und Einsen, wenn es darum geht, wichtige Entscheidungen zu treffen. Zu den fünf anderen Vorstandsmitgliedern gesellt sich "Vital", eine künstliche Intelligenz, die mit Algorithmen bei Investitionen in Risikokapital Mitspracherecht hat.

"Vital" ist mit einer Stimme ausgestattet und analysiert große Datenmengen, wie zum Beispiel die Finanzlage von Unternehmen oder Ergebnisse von klinischen Versuchen, bevor die als "wichtigstes Vorstandsmitglied" bezeichnete Software ihre Meinung abgibt. "Vital" hat schon in zwei Fällen mitentschieden.

Dimitry Kaminsky von Deep Knowledge Ventures sieht den Nachteil bei Menschen, dass sie emotional sowie subjektiv sind und so Fehler vorprogrammiert sind. Der Nachteil der Software ist, dass sie nicht intuitiv reagieren kann. Die Kombination von Mensch und Maschine nennt er hingegen perfekt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Hirnfurz
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: China, Unternehmen, Vorstand, Künstliche Intelligenz
Quelle: www.20min.ch

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Künstliche Intelligenz von Google beherrscht nun komplexes Lippenlesen
Künstliche Intelligenz: Facebook, Google und Amazon gründen Interessenverband
Künstliche Intelligenz: Lebt der Mensch in Zukunft vom Grundeinkommen?

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Künstliche Intelligenz von Google beherrscht nun komplexes Lippenlesen
Künstliche Intelligenz: Facebook, Google und Amazon gründen Interessenverband
Künstliche Intelligenz: Lebt der Mensch in Zukunft vom Grundeinkommen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?