20.05.14 14:08 Uhr
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Schweiz: Autofahrer muss Rekordsumme wegen Vergehen im Straßenverkehr berappen

Wegen Fahrens ohne Führerschein steht ab kommenden Donnerstag ein Topbanker vor Gericht. Da er vorbestraft ist und bei einer Polizeikontrolle ohne Führerschein unterwegs war, drohen ihm nun 180 Tagessätze á 3.000 Schweizer Franken, in der Summe also 540.000 Franken (umgerechnet etwa 441.995 Euro).

Der einschlägig vorbestrafte Banker musste wegen eines Verkehrsdeliktes schon einmal den Führerschein abgeben und wurde mit einem fünfmonatigen Fahrverbot belegt. Trotz des Entzuges fuhr er weiter mit dem Auto zur Arbeit - und wurde bei einer Kontrolle erwischt.

Der Staatsanwalt begründet diese hohe Forderung mit dem Umstand, dass der Beschuldigte wusste, dass er kein Fahrzeug führen darf. Da der Angeklagte geständig ist, wird die Sache als Straffall und nicht als Gerichtsfall abgehandelt.


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WebReporter: Hirnfurz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Strafe, Autofahrer, Fahrerlaubnis, Vergehen
Quelle: www.20min.ch

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2014 14:21 Uhr von Colonel07
 
+47 | -3
 
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Ich muss ehrlich sagen, dass mir das "Urteil" gefällt. Das Strafmaß in Tagessätzen zu verkünden und nicht in einer festen Summe bringt einfach mehr.
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20.05.2014 14:45 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+28 | -6
 
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Ist in der Tat löblich, wenn Straftäter gemäß ihrem Lebensstandard zur Kasse gebeten werden. So trifft es jeden gleichermaßen hart.
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20.05.2014 15:09 Uhr von BigWoRm
 
+17 | -3
 
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nein wirklich angelthevampyr?
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20.05.2014 15:40 Uhr von KingPiKe
 
+29 | -2
 
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So sollt es sein. In Deutschland lachen die Topverdiener doch über die Geldstrafen...
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20.05.2014 16:11 Uhr von de_Bade
 
+3 | -0
 
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@KingPiKe: in .de gibt es auch Strafmaß nach Tagessätzen.
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20.05.2014 17:12 Uhr von der_robert
 
+2 | -1
 
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+ Für das Wortspiel (beRappen) und auch + für den Staatsanwalt und das Gericht.
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20.05.2014 17:18 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -3
 
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Wenn es nach Tagessätzen geht, müssten einige noch Geld herausbekommen. Viele Besitzer kleiner Firmen schreiben nämlich vor dem Finanzamt ein Minus (wegen Investitionen und Abschreibungen).
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20.05.2014 17:42 Uhr von kuno14
 
+1 | -0
 
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also wochengehalt.................
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20.05.2014 17:54 Uhr von cod555
 
+0 | -4
 
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balblablalba

[ nachträglich editiert von cod555 ]
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20.05.2014 19:19 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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... da wird der gute sich doch überlegen, einen Fahrer anzustellen :D
(zumindest bis er wieder einen Führerschein hat)
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20.05.2014 20:06 Uhr von Küchenbulle
 
+0 | -0
 
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ist das Gesetz in der Schweiz nicht schon in Kraft getreten, das man in solchen Fällen die Karre stehen lässt, und die Kantonspolizei die Karre verscherbelt ? I.wo hab ich das mal gelesen...

Lasse mich gerne des Besseren belehren ?!
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21.05.2014 03:32 Uhr von Zxeera
 
+1 | -0
 
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Schön, dass es auch mal die richtigen trifft.
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21.05.2014 11:51 Uhr von Kati_Lysator
 
+0 | -0
 
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hahaha berappen hahaha
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21.05.2014 14:23 Uhr von omar
 
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Für das Geld hätte er sich locker ein paar Jahre lang einen Fahrer leisten können. So ein Depp...

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