20.05.14 14:03 Uhr
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München: Frau brachte Baby in Zugtoilette zur Welt und tötete es vermutlich dort

Auf einer Zugfahrt von Budapest nach München hat eine Frau offenbar ihr dort geborenes Kind getötet.

Reinigungsmitarbeiter fanden im Münchner Bahnhof schließlich das tote Baby.

Wie das Kind getötet wurde, ist noch unklar. Die Polizei ermittelt in dem Fall und will auch nach der Frau fahnden: "Wichtig wäre für uns, wenn sich Fahrgäste melden, die mit dem Zug gefahren sind. Auch Zeugen, denen am Hauptbahnhof Ungewöhnliches aufgefallen ist, sollen sich unbedingt melden."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, München, Baby, Zug, Tötung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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20.05.2014 14:26 Uhr von astaroth92
 
+5 | -2
 
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Schlimm sowas. Was stimmt denn bei solchen Leuten nicht?
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20.05.2014 14:43 Uhr von Pils28
 
+6 | -4
 
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Eine Schwangerschaft und Geburt sind enorme Psychologische Belastungen. Ohne angemessene Unterstützung im Hintergrund kann ich vollends nachvollziehen, wie eine Frau daran verzweifelt. Finde nicht, dass man über solch Mütter vorschnell urteilen sollte. Finde es auch einen Fehler den Infantizid als eigene Straftat in D abgeschafft zu haben. Ist mit normalen Totschlag oder Mord nicht zu vergleichen meiner Meinung nach.
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20.05.2014 15:52 Uhr von MurrayXVII
 
+3 | -2
 
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Niederer Beweggrund , Vorsatz und ein arg- und wehrloses Opfer...ohne Frage ein Mord.

Es gibt immer einen anderen Weg als ein hilfloses Baby kurz nach der Geburt zu ermorden.

Bei psychologisch zu hoher Belastung gibt es immer die Möglichkeit mit einem Arzt darüber zu sprechen selbst wenn weder der Erzeuger des Kindes noch die eigene Familie sich um diese kümmern. Dieser kann einen an jemanden verweisen der sich mit dieser Art Probleme auskennt.

Das Baby kann weder etwas für die Belastung noch für die daraus entstehende Verzweiflung und hat erst recht nicht verdient zu sterben.
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20.05.2014 17:02 Uhr von Pils28
 
+2 | -3
 
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Niedere Beweggründe? Welche sollten das sein? Vorsatz? Und daher war sie vorsätzlich in einer Zugtoilette?
Klar gibt es die Möglichkeit mit einem Arzt zu reden, nur der selbe psychologische Druck der zu der Tat führt hält dich davon auch davon ab. Genauso gut kannst du einem Depressiven raten einfach mal unter Leute zu gehen, damit es ihm besser geht oder mal nicht 16 Stunden zu schlafen. Und ich weiß nicht, wann du das letzte mal bei einem Arzt warst. Aber bei 5 von der Krankenkasse bezahlten Minuten haben die oft nur beschränkt Zeit für Seelsorge. Ich finde neonatale Tötungen sind ein Versagen des Systems. Vielleicht sogar ein ganz natürlicher Reflex. Jedenfalls ist dieser Vorgang auch bei Säugetieren in der Natur zu beobachten.
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20.05.2014 19:37 Uhr von nebler
 
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meine meinung nach ist es mord und pils28 mit deiner einstellen könnte man sagen das jeder psychisch labiler mörder eigentlich kein mörder is

[ nachträglich editiert von nebler ]
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20.05.2014 20:33 Uhr von Pils28
 
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@nebler: Nein, Mord ist in D definiert als eine Tötung aufgrund von oben erwähnten nicht näher definierten "niedrigen Beweggründen", Habgier oder Geschlechtstrieb. Gefühlsregungen gehören nicht zu diesen. Also einer Mutter, die mit der Geburt und ihrer Lage überfordert ist und in Panik gerät, kann man daher keinen Mord unterstellen. Einem psychisch labilem Menschen ebenfalls nicht, solange die Tat nicht unbeachtet der Krankheit ein niedriger Beweggrund zugrunde liegt.
Habe meine Meinung nun einigermaßen begründet, kannst du das mit deiner auch?
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20.05.2014 21:12 Uhr von MurrayXVII
 
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Deiner Aussage nach wäre also eine Tötung aus verschmäter Liebe auch kein Mord denn das ist auch aus einer Gefühlsregung heraus.

Sag mir doch einfach mal einen anderen als einen niederen Grund ein Neugeborenes zu töten.

Es ist einfach eine Flucht aus der Situation und egal unter welchem Druck man steht kann man diesen nicht als Grund für das Töten eines Lebewesens nehmen...es wäre auch möglich gewesen das Kind am Leben zu lassen und einfach zu gehen.

Sie hat es ja wohl nicht aus Versehen getötet. Dass sie nunmal auf der Zugtoilette war zum Zeitpunkt der Geburt war vielleicht nicht geplant (steht auch garnicht zur Debatte) aber dass das Kind durch ihre Handlung sterben sollte schon also war der Vorsatz gegeben. Affekt steht für mich außer Frage da sie garantiert nicht total erschrocken war dass sie auf einmal ein Kind bekommen hat (selbst dann wäre es töten ohne Grund).

Es gab keinen anderen als einen niederen Beweggrund das Baby zu töten wenn du anderer Meinung bist nenn ihn mir.

Psychischer Druck ist jeden Falls keine Rechtfertigung einem unschuldigen Baby das Leben zu nehmen denn dieses kann am wenigsten dafür.
Scheinbar gibt es aber mindesten zwei Menschen die ihm eine Schuld geben sonst hätte ich nicht 2 Minus bekommen
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20.05.2014 21:24 Uhr von Pils28
 
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Sag doch einfach, welches der niedrige Beweggrund hier sein soll. Hass auf Kinder? Lust am Töten? Habgier? Stillung sexueller Begierde? Ich sehe da beim besten Willen keinen.

Du meinst selbst, es war eine Flucht aus der Situation selbst unter starken psychischem Druck. Damit kein Mord, sondern Totschlag. Klar ist dies keine sehr ausreichende Rechtfertigung, bleibt es auch eine Straftat.

Meiner Meinung nach aber ein anderer Tatbestand als ein Mann der aus Eifersucht seine Frau ersticht.

Niederer Beweggrund heißt nicht, man findet das war eine "niedere" Tat sondern, dass die Motivation hinter der Tat eine ist. Ich finde es unfair Menschen mit Leid gegenüber nicht die Mühe aufzubringen zu versuchen ihre Position zu verstehen anstatt auf Bequemlichtkeit hart und vorschnell zu urteilen.

Beispiele wären noch "Trinker sind selber schuld, niemand zwingt sie zum Saufen" und mit der Problematik von Paraphilien wie Pädophilie oder Exhibitionismus fang ich gar nicht erst an. Genau wie diese Frau haben die sich vermutlich ihre Situation weder erwünscht noch ausgesucht.
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21.05.2014 16:23 Uhr von MurrayXVII
 
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Das ist ja grad das schlimme an der Sache: Es war ein völlig grundloser Mord und noch niederer geht es schon garnicht mehr.

Ein Alkoholiker ist mit diesem Fall nicht zu vergleichen da kein Verbrechen begeht indem er trinkt sondern sich nur schadet.

Ob die Frau ihre Situation wollte oder nicht steht auch nicht zur Debatte. Wie schon gesagt kann das Kind nichts für die Situation sondern nur sie selbst und alle anderen die sie in die Situation gebracht haben.

Also bleibt festzuhalten: Kein Grund (niederer geht es nicht), Vorsatz ohne Frage (sonst hätte sie das Kind lebend zurückgelassen) und dass das Kind sich weder wehren konnte noch wissen konnte was die Person die es eigentlich beschützen sollte ihm antun will ist auch klar.
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21.05.2014 17:12 Uhr von Pils28
 
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Man tut nie etwas völlig grundlos. Man besitzt immer eine unterliegende Motivation, für schlicht jede Handlung. Vorsatz setzt Wissen und Wollen voraus. Denke nicht, dass die Dame wissentliche eine Tötung begehen wollte. Sondern eher keine andere Möglichkeit sah.
Und ich sehe einen Alkoholkranken in ähnlicher, für viele unverständlicher, Zwangslage. In der hat er sich ungezwungen begeben, ist in dieser aber dennoch nicht freiwillig. Tut dabei etwas verwerfliches zum Schaden für sich und ggf. anderer ohne groß aus eigener Fähigkeit sich dem zu widersetzen zu können.

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