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München: Frau brachte Baby in Zugtoilette zur Welt und tötete es vermutlich dort

Auf einer Zugfahrt von Budapest nach München hat eine Frau offenbar ihr dort geborenes Kind getötet.

Reinigungsmitarbeiter fanden im Münchner Bahnhof schließlich das tote Baby.

Wie das Kind getötet wurde, ist noch unklar. Die Polizei ermittelt in dem Fall und will auch nach der Frau fahnden: "Wichtig wäre für uns, wenn sich Fahrgäste melden, die mit dem Zug gefahren sind. Auch Zeugen, denen am Hauptbahnhof Ungewöhnliches aufgefallen ist, sollen sich unbedingt melden."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, München, Baby, Zug, Tötung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2014 14:26 Uhr von astaroth92
 
+5 | -2
 
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Schlimm sowas. Was stimmt denn bei solchen Leuten nicht?
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20.05.2014 14:43 Uhr von Pils28
 
+6 | -4
 
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Eine Schwangerschaft und Geburt sind enorme Psychologische Belastungen. Ohne angemessene Unterstützung im Hintergrund kann ich vollends nachvollziehen, wie eine Frau daran verzweifelt. Finde nicht, dass man über solch Mütter vorschnell urteilen sollte. Finde es auch einen Fehler den Infantizid als eigene Straftat in D abgeschafft zu haben. Ist mit normalen Totschlag oder Mord nicht zu vergleichen meiner Meinung nach.
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20.05.2014 15:52 Uhr von MurrayXVII
 
+3 | -2
 
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Niederer Beweggrund , Vorsatz und ein arg- und wehrloses Opfer...ohne Frage ein Mord.

Es gibt immer einen anderen Weg als ein hilfloses Baby kurz nach der Geburt zu ermorden.

Bei psychologisch zu hoher Belastung gibt es immer die Möglichkeit mit einem Arzt darüber zu sprechen selbst wenn weder der Erzeuger des Kindes noch die eigene Familie sich um diese kümmern. Dieser kann einen an jemanden verweisen der sich mit dieser Art Probleme auskennt.

Das Baby kann weder etwas für die Belastung noch für die daraus entstehende Verzweiflung und hat erst recht nicht verdient zu sterben.
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20.05.2014 17:02 Uhr von Pils28
 
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