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Work-Life-Balance: Man muss ein gesundes Mittel von Arbeitszeit finden

Wenn man zu viel arbeitet, kann es zu gesundheitlichen Schäden kommen. Jedoch muss man andererseits auch aufpassen, dass man nicht zu wenig arbeitet. Denn dann kann es dazu führen, dass Angehörige einen stark belasten, weil man zum Beispiel nur 30 Stunden die Woche arbeitet.

Jedoch bleibt das größte Problem, dass man zu viel arbeitet. Jeder Dritte, der über 48 Stunden die Woche arbeitet, leidet an Schlafstörung. Bei 20 und 34 Stunden sind es nur noch 27 Prozent, die an Schlafstörungen leiden.

Des weiteren sollte man nicht lange Pause machen, sondern eher mehr kürzere Pausen. Denn viele kürzere Pausen erholen mehr als eine lange Pause, denn am Anfang der Pause ist der Erholungswert am höchsten.


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WebReporter: linushsv
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Leben, Arbeit, Gesundheit, Mittel, Arbeitszeit
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2014 19:48 Uhr von blade31
 
+5 | -0
 
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leider kann ich mir meine Pausen nicht aussuchen und das glaub ich geht den meisten Arbeiter so...
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19.05.2014 20:35 Uhr von ZzaiH
 
+4 | -0
 
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ganz sicher das schlafstörungen von der wochenarbeits stammen, denn die schlafstörungen variieren zwischen 33% und 27% nicht sonderlich stark und bei 20h, das sind 4h bei 5d immer noch jeder vierte...

diese ganze studie ist total fürn müll, denn sie sagt fast nix aus, gibt keine umsetzbaren tipps, aber jede wette wurde mit ihr gut geld verbrannt...
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19.05.2014 22:00 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -1
 
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also ich habe die letzte Woche täglich nur 2 Stunden am Tag gearbeitet. Diese Woche sieht es nicht andes aus aber das mich deshalb Angehörige stark belasten kann ich nicht bestätigen :-)
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19.05.2014 23:38 Uhr von TeKILLA100101
 
+4 | -0
 
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@ZRRK

Und das was du da angibst ist ja noch nicht mal alles.

"Des weiteren sollte man nicht lange Pause machen, sondern eher mehr kürzere Pausen. Denn viele kürzere Pausen erholen mehr als eine lange Pause, denn am Anfang der Pause ist der Erholungswert am höchsten."

Grausam, aber ich hab ne miese Rechtschreibung heißt es da von jschling und Konsorten.
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20.05.2014 10:47 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -1
 
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Als Freiberufler arbeite ich seit 10 Jahren 80 Stunden die Woche.
Der Unterschied besteht aber darin, dass ich bestimme wann ich morgens anfange, Pausen mache (und auf SN Blödsinn schreibe), oder auch mal einen freien Nachmittag einlege. Dann macht man es natürlich gerne und hat ein positives Feedback der Kunden. Von zuhause ist auch gemütlicher.

Eine Überlastung bei der Arbeit tritt doch eher dann auf, wenn man es ungern macht und kein positives Feedback hat. Als ich vor 20 Jahren noch Schaltpläne an einer UNIX-Workstation malte, habe ich sogar nachts im Büro geschlafen - so viel Spaß hat es mir gemacht.
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21.06.2015 20:57 Uhr von shadow#
 
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@ ThomasHambrecht
Besonders glücklich scheint dich das deinen Kommentaren nach aber auch nicht zu machen.

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