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"Godzilla"-Fortsetzung ist bereits beschlossene Sache

Warner Bros. Pictures hat seit einer Woche den 3D-Actionfilm "Godzilla" weltweit in den Kinos am Start. In den USA wurden bereits mehr als 93 Millionen US-Dollar eingespielt. International sollen bereits mehr als 103 Millionen US-Dollar zusammen gekommen sein.

Die Produktionskosten von 160 Millionen US-Dollar sind daher schon früh gedeckt. Legendary Pictures und Warner Bros. Pictures haben folglich schon eine Fortsetzung in Arbeit. Nach Angaben von Dan Fellman wird sogar Gareth Edwards wieder Regie führen.

Über die Story und Darsteller der Fortsetzung ist noch nichts bekannt. In "Godzilla" sind unter anderem die Schauspieler Aaron Taylor-Johnson, Ken Watanabe, Elizabeth Olsen und Juliette Binoche zu sehen.


WebReporter: richy7
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Fortsetzung, Sache, Godzilla, Gareth Edwards
Quelle: www.cinefacts.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2014 16:50 Uhr von Brodi87
 
+4 | -1
 
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Schön die Schauspieler aufgezählt aber den genialen Bryan Cranston sollte man dabei nicht vergessen. Schließlich hat er die Hauptrolle! :)
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19.05.2014 17:36 Uhr von erw
 
+2 | -5
 
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Totaler Müll, der Film. Die Story is scheiße und man hat viel mehr in Special Effects gesteckt als in den Rest des Films.
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19.05.2014 18:12 Uhr von EinMaLig12
 
+3 | -6
 
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Der Film ist klasse. Wesentlich besser als die japanischen Originale. In Japan wird dieser Godzilla ja u.a. als Marschmallowmonster bezeichnet, weil er denen zu fett rüber kam. He und totaler Müll ist der wirklich nicht. Schließlich galt es, den Film von Wolfgang Emmerich aus dem Jahr 1999 zu toppen und sich dennoch enger an dem japanischen Original zu orientieren. Ich fand den Film (endlich mal in 3D) gut und sehe mir gewiss auch den Nachfolger an. Spiderman wurde auch neu gestartet und ist besser als die vorherige Serie. Die neue 3D Filmtechnik, die mit Avatar begann, bringt auch Godzilla weit besser rüber, als zuvor. Einfach mal die alten Filme googeln und anschauen. Da sieht es schon ganz anders aus, was da heute über die Leinwand flimmert....
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19.05.2014 18:53 Uhr von richy7
 
+2 | -0
 
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Geschmäcker sind eben verschieden, habe ihn noch nicht gesehen, aber ein gewisses Interesse besteht hmmm ;D
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19.05.2014 18:56 Uhr von RegenCoE
 
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@Brodi87: Nope, hat er nicht - im Gegenteil. Der Trailer lässt es so erscheinen, aber Bryan Cranston kommt in dem Film viel weniger vor als man es erwarten würde :(
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19.05.2014 18:59 Uhr von shane12627
 
+3 | -1
 
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" Schließlich galt es, den Film von Wolfgang Emmerich aus dem Jahr 1999 zu toppen"

Das ist ja nun wirklich nicht schwer.
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19.05.2014 19:35 Uhr von grandmasterchef
 
+1 | -1
 
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Mässiger Film. Aber in Teil 2 gibts dann vllt mehr Godzilla, als die ersten 70min nur anzudeuten via tauchender Rückenflosse..
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19.05.2014 19:40 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -1
 
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ich hatte hoffnungen in den neuen godzilla gelegt und diese hoffnungen wurden bei weitem verfehlt! die effekte wie immer erste sahne und die monster sahen auch sehr gelungen aus. der ganze rest an diesem film war futter für die schweine. der film enthielt wieder diesen ekelhaft schmalzigen US-amerikanischen, patriotischen pathos, der während der gesamten länge des films einfach schier unerträglich wurde. in diesem belang gleicht der neue godzillafilm nahezu allen anderen katastrophenfilmen aus hollywood der letzten jahre.

der ablauf der handlung ist dabei nahezu immer der selbe. irgendein familienvater setzt sich in irgendeiner weise für die freiheit und die rettung der welt (=USA) ein und jedesmal verliert dieser familienvater im wust des disasters den kontakt zu seiner familie oder zu seinen kindern, die er dann im weiteren verlauf des films wieder zu finden versucht. es ist IMMER der gleiche ablauf, nur die katastrophe vor deren hintergrund es passiert, ist jedes mal eine andere. die restliche story des films ist schlicht schwachsinnig, weil von logikfehlern durch und durch übersät.

die einzelnen protagonisten sind oberflächlig ausgearbeitet und regen keinerlei sympathen oder antipathien beim zuschauer. man fiebert auch in keinster weise mit den darstellern mit. zudem erkennt man während des ablaufes der handlung, dass nicht godzilla selbst und dessen kampf gegen die mutos im vordergrund steht, wie es eigentlich sein sollte, sondern die familienkiste des hauptprotagonisten. dies ist selbst in diversen kameraeinstellungen mehrer szenen erkennbar.

der film war für mich eine absolute enttäuschung, ähnlich wie bereits letztes jahr "world war z" und zeigt wieder einmal, dass heuer blockbustermäßig aus hollywood einfach nichts mit flair, tiefgang, anspruch oder innovation mehr zu erwarten ist. hinzu kommt, dass sich, wie auch bei zahlreichen anderen filmen der jüngsten vergangenheit, auch bei godzilla wieder gezeigt hat, dass sich 3D nicht lohnt. in größeren städten hat man ja noch das glück, zwischen 2D und 3D wählen zu dürfen. aber in kleineren städten, ist der kinobesucher einem ungebrochenen 3D zwang unterlegen, der ihm das geld aus der tasche zieht. in den wenigsten fällen lohnt sich 3D.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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19.05.2014 20:23 Uhr von EinMaLig12
 
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Der patriotische Pathos ist gang und gäbe bei den Amifilmen. Es gibt wohl Ausnahmen, die man aber wirklich suchen muss. (Wo bleibt eigentlich mal der deutsche Pathos in deutschen Filmen, ohne dieses ständige Nazigedöns und die ewig wieder kehrende Selbstanklage??? ) 3D mag nicht jedermanns Sache sein. Daheim beim Pantoffelkino ist das eh egal. Aber im Kino auf großer Leinwand ist das durchaus OK.
Das ewig gleiche Chema ist doch mehr als bekannt. Darum geht es gar nicht. Das war einfach gutes Popkornkino in 3D. Leichte Kost mit Monster eben. So gesehen hat das sogar Spaß gemacht. Wer da schwer verdauliches mit Tiefgang erwartet hat, war von vorn herein fehl am Platz. Das haben weder Jurassic Park, noch 2012 oder Independence Day her gegeben. Nicht mal die Trilogie vom Herrn der Ringe kommt ohne einen gewissen Pathos aus. Einfach ins Kino setzen, Brille auf und 120 Minuten lang dem Geschehen folgen. Dann nach Haus gehen und gut ist es. Wer mehr davon verlangte, sollte sich besser nen Dostojewski vors Gesicht halten und die Buchstaben wälzen :-)
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19.05.2014 21:19 Uhr von professorfate
 
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Das schlimmste im Film ist Bryan Cranstons erbärmliche Perrücke...
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19.05.2014 21:50 Uhr von Nebelfrost
 
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@einmalig12

es geht nicht darum, dass man von einem godzilla-film tiefgang erwartet. wer das erwartet, lebt neben der spur. sondern es geht darum, dass man aus hollywood heutzutage generell sowas nicht mehr geliefert bekommt. die anspruchsvollsten filme mit genügend tiefgang, mit innovationen und mit intensivem flair, findet man fast nur noch im independentfilm-bereich.

von godzilla habe ich keinen tiefgang erwartet. wer das will, geht nicht in einen monsterfilm. aber ich habe eben genau letzteres erwartet: einen monsterfilm! ein film, in dem das oder die monster im vordergrund stehen und nicht die familienkiste eines langweiligen, sympathielosen hauptprotagonisten. godzilla ist doch im ganzen film zusammengerechnet nicht länger als 15 minuten zu sehen gewesen. wenn ich in einen monsterfilm gehe, dann will ich sehen wie monster städte platt machen und gegeneinander fighten. man hat zwar zerstörte gebäude gesehen, aber fast niemals WIE diese gebäude zerstört wurden, sondern die szenerie zerstörter gebäude wurde in 90% der szenen immer erst eingeblendet, nachdem die monster schon weg waren und man sah quasi nur das, was sie hinterließen.

und der kampf zwischen den monstern war viel zu kurz und wurde zudem immer wieder von irgendwelchem geschwurbel unterbrochen, was mich als zuschauer zu dem zeitpunkt einfach NULL interessiert hat. ich will zudem eine rahmenstory, die sich vordergründig genau mit diesen monstern beschäftigt und nicht vordergründig mit irgendwas anderem, das die monster ungewollt nur als beiwerk erscheinen lässt. dabei kann die story dann auch gern in etwas trashigere gefilde abdriften. dann ist sie vielleicht etwas fantastisch oder nicht ganz ernst gemeint, ABER sie ist ehrlich! und das ist es, worum es mir in einem solchen monsterfilm geht.

ich bin ein fan der alten japanischen godzilla-filme. klar, diese filme boten keine superteuren cgi-effekte in hd, sondern es waren typen in gummikostümen, die in einer spielzeuglandschaft umherstapften. aber diese filme waren wenigstens ehrlich, in jeglicher art und weise und sahen dabei noch nicht mal schlecht aus. vor allem den neueren godzilla-filme bis einschließlich "final wars", sah man das nicht an. und dennoch versprühten diese alten godzilla-filme einen charme, der sie sympathisch und unverwechselbar machte und dem keiner dieser glattproduzierten millionenblockbuster aus hollywood auch nur annähernd das wasser reichen könnte.
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27.05.2014 20:32 Uhr von EinMaLig12
 
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@ Nebelfrost

So interpretiert, den Film zu betrachten, stimmt das wohl. Mit die besten Szenen waren die, in denen die Monster sich gegenseitig angingen. Als dann letztlich Godzillas Feuer den Gegner vernichtete, kam das Ende nach ca.120 Minuten irgendwie zügig und schnell. Erst als er aufstand, noch einmal brüllte und dann in den Fluten verschwand, war ein Hauch der alten Filme erkennbar. Ja die Szenen mit den Monstern hätten länger und intensiver sein können. Die seltsamen, roten LED-Augen von Godzillas Gegnern sahen auch ungewöhnlich aus, irgendwie glichen die einer Art seltsamer Lichtorgel. Gegenüber dem Godzilla von Emmerich aus dem Jahr 1999, glich dieser wieder ehr den japanischen Originalen. Man hätte wohl mehr daraus machen können. Dennoch fand ich ihn soweit gut. Warten wir ab, wie das Sequel wird. Vielleicht kommt da ja das Urviech wieder mehr zum tragen. Hoffentlich holen die dann nicht wieder die ollen Monster aus dem All dazu.... :-)

[ nachträglich editiert von EinMaLig12 ]

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