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Chancengleichheit für behinderte und hochbegabte Schüler funktioniert nicht?

Lehrerverbands-Präsidenten Josef Kraus ist der Meinung, dass eine Chancengleichheit für behinderte und hochbegabte Schüler nicht existiere. Außerdem glaubt er, dass Kinder mit geistigen Behinderungen in Förderschulen besser aufgehoben seien.

Kraus führte ein Beispiel an, in welchem der Grundschüler Henri mit Downsyndrom nach dem Wunsch seiner Eltern das Gymnasium besuchen soll. Henri würde tägliche Enttäuschungen erleben und frustriert sein, da er die Anforderungen nicht erfüllt, so Kraus.

Auch der Direktor eines bayrischen Gymnasiums sagt "Der Glaube, im Unterricht einer ganz großen Bandbreite an Schülerbegabungen gerecht zu werden, ist eine Utopie. Sie entspricht einem totalen Machbarkeitsdenken."


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WebReporter: noobgen
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schüler, Illusion, Chancengleichheit, Konklusion, Lehrerverbands-Präsident
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2014 14:40 Uhr von noobgen
 
+3 | -0
 
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Schwieriges Thema. IMHO muss man einstufen, aber man sollte vielleicht eine Probezeit einführen um jedem eine wirkliche Chance zu geben.
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19.05.2014 15:19 Uhr von PakToh
 
+2 | -0
 
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Bullshit!

Er hat recht, dass bei den aktuell überfüllten Klassen kein noch so ambitionierter Lehrer in der Lage ist die Mehrarbeit zu leisten, um auf die Belange eines Benachteiligten (egal was er hat) einzugehen.

Das sollte aber dazu führen, dass wir wieder kleinere Klassen einführen und so die Lernqualität für alle zu erhöhen, anstatt die Flinte ins Korn zu werfen und zu sagen "geht eh nicht".

Es gibt genügend Kidner und Jugendliche die nicht die gewünschte Schule besuchen können, weil keine Rollstuhlrampen o.ä. vrhanden sind...!
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20.05.2014 12:04 Uhr von jo-28
 
+3 | -0
 
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"Henri würde tägliche Enttäuschungen erleben und frustriert sein, da er die Anforderungen nicht erfüllt, so Kraus."

Nö würde er nicht, da er es geistig gar nicht überreißt. Das Meme "I can count to Potato" ist viel mehr an der Wahrheit als die Eltern wahrhaben wollen.

Für alle anderen Schüler in der Klasse wäre es eine massive Belastung und Verschlechterung der Leistungen die Folge.
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22.05.2014 09:18 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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"Chancengleichheit für behinderte und hochbegabte Schüler funktioniert nicht?"

Chancengleichheit wird einfach nicht zu identischen Ergebnissen führen. Genauso wie du mir und einem Weltklassefußballer die selben Schuhe, Kleider und den selben Ball geben kannst - das wäre auch Chancengleichheit nach der Logik.

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