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Kunst 2.0: Klassische Werke digital überarbeitet

Derzeit sind alte Kunstwerke bei Nutzern des iPhones wieder angesagt, viele haben eine Anwendungsmöglichkeit ihres Smartphones für sich entdeckt.

Werke wie die "Mona Lisa" oder Edvard Munch´s "Der Schrei" bekamen ein neues "Outfit" durch hinzugefügte sogenannte Emoticons. Die neuen Werke werden dann im Internet geteilt.

Als besonders gelungenes "neues" Werk gilt Eugene Delacroix´s "Die Freiheit führt das Volk", die siegreichen Kämpfer auf dem Gemälde wurden mit "Smiley´s" ausgestattet, die Unterlegenen mit eher traurigen Emoticons.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kunst, Smartphone, Emoticon
Quelle: www.mirror.co.uk

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19.05.2014 20:36 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Kunst sollte etwas sein, was nicht jeder kann. Unter Kunst versteht man aber auch das Erschaffen eines Werkes - nicht das Verändern. Das Totschlagen von Zeit mit nutzlosen Dingen gehört auch nicht dazu.

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