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Scientology: Fundraising-Flyer versuchen Verfall der Sekte zu verbergen

Mit Spendenaufrufen versucht die Scientology-Sekte den Eindruck von rasanter Expansion zu vermitteln, obwohl offenbar das Gegenteil der Fall ist. Woche für Woche gibt es auf diversen Blogs immer mehr Hinweise für das Scheitern der Sekte.

Lange wurde über den Verfall der Mission in Tucson im US-Bundesstaat Arizona diskutiert. Nun gibt es wohl bildliche Beweise, dass die Mission tot ist.

Dennoch versuche Scientology den Anschein für ihre Anhänger zu erwecken, dass die Bewegung nicht im Sterben liegt.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Scientology, Eindruck, Flyer, Spendenaufruf
Quelle: tonyortega.org

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2014 13:28 Uhr von XenuLovesYou
 
+2 | -1
 
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THE ONLY WAY YOU CAN CONTROL PEOPLE IS TO LIE TO THEM. You can write that down in your book in great big letters. The only way you can control anybody is to lie to them."

- L. Ron Hubbard
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19.05.2014 13:39 Uhr von Cleary
 
+1 | -14
 
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19.05.2014 14:53 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -1
 
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@Cleary
Nein - du bist einfach nur jemand der in einer Scheinwelt lebt.
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19.05.2014 17:57 Uhr von HamburgerJung200
 
+2 | -1
 
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Also ich habe mich mit einigen anderen Aussteigern in den Scientology Organisationen in Europa umgeschaut inclusive Malmö, London, Paris, Rom, usw. Unsere letzte Etappe war dann Deutschland Stuttgart, München, Berlin, und natürlich Hamburg. Und das immer für mehrere Tage. In den meißten Organisationen waren wir sogar drin. Mit Hilfe einer unserer Begleitung, die keine Scientologin war und deswegen nicht bekannt war.
Was wir da gesehen haben, war alles aber keine Expansion. dazu brauch man auch keine Cochones wie clearly so schön sagt, sondern einfach ein wenig Zeit für Urlaub anstatt Strand, und ein wenig gesundem Menschenverstand, das war dann auch schon alles. Und natürlich eine sehr gute Kamera mit Tele-zoom.

Aber die Expansion die clearly meint, findet in Wirklichkeit auf den 3-4 stündigen Hypnose Event-Filmen statt, die regelmäßig, den Mitgliedern gezeigt werden. Und wenn man sich dann genug Jahre, diese LÜGEN GESCHICHTEN über Expansion angeschaut hat, glaubt man das es wirklich so ist. So wie clearly halt.

In der realen Welt aber ist das eben nicht so. Irgendwann vielleicht, wird auch ein clearly wach werden und mit eigenen Augen schauen. Aber dies nur vielleicht!
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19.05.2014 18:25 Uhr von JimmyVivino
 
+4 | -1
 
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In Ulm haben Sie wohl die Mission auch dichtgemacht. Das Schild mit Dianetik und Scientology ist weg und das Haus steht vollkommen leer.
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21.05.2014 22:16 Uhr von Anna57
 
+0 | -4
 
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Mike Rinder und Tony Ortega sind bekanntlich keine neutralen Quellen. Man gehe auf die News Site der Scientologen und schaue sich nur die Bilder an. Sterben sieht anders aus.
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23.05.2014 15:43 Uhr von JustMe27
 
+2 | -0
 
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Am Ende, ich sags ja^^
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29.05.2014 13:13 Uhr von mammamia
 
+0 | -2
 
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Man fahre zu einer Scientology Mission, am besten um 7 Uhr morgens, denn man weiss ja, dass sie erst um 9 Uhr aufmacht und vermelde dann dass sie ausgestorben ist.
Genauso absurd wäre wenn ich den Aldimarkt am Sonntag fotografiere um dann die News zu verbreiten "niemand kauft bei Aldi".
Bei Shortnews geht dies offenbar.

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