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Australien: Tausende Schafe nach Verzehr von giftiger Pflanze vom Tod bedroht

Es wird befürchtet, dass sich Tausende Schafe in Australien selbst so schwer verletzt haben, dass sie an den Folgen gestorben sind.

Als Grund dafür gilt die "Darling pea"-Pflanze, die nach Buschfeuern in New South Wales wuchs. Nach deren Verzehr verlieren die Tiere an Gewicht und ihr Zustand verschlimmert sich immer weiter.

Sie werden depressiv und unkoordiniert, bald wissen sie nicht mehr, wo sich ihre Füße befinden. Schließlich bleiben sie auf einer Stelle stehen und schlagen ihre Köpfe gegen etwas, bis sich der Schädel öffnet. Ein Tierarzt verglich dies mit Heroinabhängigen.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Tod, Australien, Pflanze, Schaf, Verzehr
Quelle: metro.co.uk

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2014 11:19 Uhr von Leimy
 
+2 | -1
 
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Wenn es danach geht, dann haben wohl auch viele Menschen davon gefressen.
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19.05.2014 11:29 Uhr von atrocity
 
+3 | -0
 
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Es ist nicht gesagt dass das beim Menschen genauso wirkt
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19.05.2014 13:01 Uhr von Wurstachim
 
+1 | -2
 
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Es gibt in der natur reichlich solcher fälle nur wir kennen kaum welche... unwarscheinlich das die pflanze überhaupt eine wirkung beim Menschen hat ausser bauchschmerzen. Katzenminze hat ja auch nicht den Effekt auf uns wie auf Katzen.
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19.05.2014 13:07 Uhr von JustMe27
 
+2 | -0
 
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@wurstachim: Sag das mal einigen Kiffern, das Gerücht hält sich hartnäckig obwohl es weder geraucht noch gegessen irgendeine Wirkung hat. Riecht aber beim rauchen angenehm... Und ja, ich habs versucht auf der Suche nach legalen Alternativen damals. Aufhören war auf Dauer aber die billigste und ungefährlichste.
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19.05.2014 14:26 Uhr von perMagna
 
+3 | -0
 
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Die Hauptalkaloide mimen bei längerdauernden Verzehr lysosomale Speicherkrankheiten, was im Prinzip bedeutet, dass z.B. Nervenzellen mit bestimmten Abbauprodukten überfüllt werden und dann untergehen.
Deshalb die ausgeprägte neurologische Symptomatik (im angelsächsischen Sprachgebrauch werden diese Pflanzen auch als locoweed bezeichnet).

Man hat diese Stoffklasse auch bei der Behandlung bestimmter Krebsarten eingesetzt, allerdings mit ernüchternden Ergebnissen.

Von der Pharmakodynamik her kann ich mir eine berauschende Wirkung irgendwie nicht vorstellen.

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