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Rüstungskonzern KMW soll zwei Ex-Politiker der SPD für Panzerdeal bezahlt haben

Nach Angaben der "Süddeutschen Zeitung" soll der Rüstungskonzern Krauss-Maffei Wegmann (KMW) zwei ehemaligen Abgeordneten der SPD über fünf Millionen Euro an Honorar bezahlt haben.

Die Zahlungen sollen in Zusammenhang mit zwei Panzergeschäften mit Griechenland stehen. Der Konzern hatte eine Untersuchung in Auftrag gegeben, bei der diese Zahlungen aufgedeckt wurden.

Nun besteht der Verdacht, dass es sich um Schmiergeldzahlungen handelt. Bei den beiden Ex-Politikern handelt es sich um Heinz-Alfred Steiner und Dagmar Luuk.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Politiker, Geschäft, Panzer, Rüstungskonzern
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2014 11:49 Uhr von Gizmo1982
 
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Das es bei Rüstungsgeschäften mit Griechenland massig Schmiergeldzahlungen gab ist ja nun hinlänglich bekannt.
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19.05.2014 16:54 Uhr von yeah87
 
+3 | -0
 
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Und dennoch wird die peinliche lächerlich mittlerweile immer Kriegsgeilere Partei gewählt

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