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Milliardengeschäft Porno: Statistiken zum Geschäft mit Sexfilmen

Durchschnittlich 117 Mal haben deutsche Paare miteinander Sex im Jahr. Griechen (164 Mal), Brasilianer (145 Mal) und Russen (145 Mal) sind noch aktiver. 700.000 Prostituierte bedienen in Europa täglich drei Millionen Männer, was einen Milliardenumsatz ausmacht. Doch die Zahlen zu Pornos sind noch verblüffender.

70 Milliarden Euro werden weltweit für Pornofilme ausgegeben. 47 Millionen Euro zahlen allein die Deutschen. Koreaner und Japaner hingegen geben im Schnitt dreistellige Beträge für Sexfilme aus. In Russland hingegen gibt man für Pornos so gut wie gar nichts aus.

Um die Potenz anzukurbeln, investieren ältere Männer hingegen 1,41 Milliarden Euro. Pro Sekunde werden 380 Kondome verbraucht, das entspricht zwölf Milliarden benutzten Präservativen jährlich.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Porno, Geschäft, Statistik, Sexfilm
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2014 09:32 Uhr von no_trespassing
 
+13 | -0
 
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Die BILD hat üble Rechenfehler drin, deshalb hab ich die Zahlen nicht übernommen.
BILD: 47 Millionen Euro in Deutschland, macht angeblich 5,67 Euro pro Person. Ist klar - Deutschland hat ja auch nur 8 Millionen Einwohner.
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19.05.2014 10:55 Uhr von TeeKayNRW
 
+2 | -0
 
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@no_trespassing

Gut aufgepasst. Ich komm nämlich bei den 80,7 Millionen Menschen in Deutschland auch nur auf 0,58 Euro.

Woher die 5,67 Euro kommen, konnte ich nicht nachvollziehen. Selbst wenn ich die 47Mrd. Euro auf die Weltbevölkerung ( 7,2 Mrd ) hochrechne komme ich nicht auf diese Summe. Dann sind es eher 6,52 Euro.
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19.05.2014 11:21 Uhr von Sajanki
 
+2 | -0
 
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Bei diesen Summen und dem Rumgeheule der Pornoindustrie laut einem andere Newsposting muss ich sagen... so schlecht kanns der Pornoindustrie nicht gehen.. das muss rumheulen auf extrem hohen Niveau sein. Manchmal sollte man einfach nur die Klappe halten... Dann kann man sich eben mal ein Porsche weniger im Jahr kaufen... wen juckts... Geldgierige Abzocker...
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19.05.2014 13:15 Uhr von ghostinside
 
+1 | -0
 
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Der erste und letzte Abschnitt haben gar nichts mit Pornos zu tun...
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19.05.2014 17:58 Uhr von EinMaLig12
 
+1 | -0
 
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Das gesamte Pornogeschäft ist sowas von löcherig und schlüpferig, da versacken die Millionen in ungeahnte Tiefen. :-)
Seit Porno auch online verfügbar ist und genutzt wird, heult die Industrie rum. Die haben auch schon herum geheult, als HD Einzug hielt. Da würde ja jedes Muttermal plötzlich deutlich sichtbar sein. Besser einfach mal nen Flachball spielen, die Aidstoten des Geschäfts addieren, reuevoll und schamhaft das Haupt zu Boden senken und weit weniger Kunsttränen aus den bemalten Drüsen drücken.....

[ nachträglich editiert von EinMaLig12 ]

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