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Tauchunfall am Attersee mit tödlichem Ausgang

Ein 62-jähriger Münchner Taucher gelang der Notaufstieg aus 47 Metern Tiefe, er verstarb jedoch noch am Tauchplatz.

Sporttauchern ist eigentlich ein Limit von 40 Metern Tiefe gesetzt. Leider meinen viele Taucher dieses "brechen" zu müssen. Obwohl es in dieser Tiefe weder etwas zu sehen gibt, noch die Temperaturen oder Lichtverhältnisse besonders angenehm sind.

Tauchen ist ein gefährlicher Sport. Man sollte Tauchgänge seinen gesundheitlichen und körperlichen Voraussetzungen anpassen. Risikobewusstsein ist hierbei ein Muss.


WebReporter: gnarfoni
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Taucher, Attersee
Quelle: ooe.orf.at

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19.05.2014 11:25 Uhr von alex070
 
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Ohne weitere Informationen zur Ursache des Notaufstieges und der Ausrüstung des Tauchers kann man kaum sagen, ob er leichtsinnig bzw. fahrlässig gehandelt hat.

So gibt es Trimix-Taucher die durchaus eine Ausrüstung und Ausbildung haben tiefer als 42m (eigentliche Sicherheitsgrenze) zu gehen.

Auch weiss man nicht, ob er absichtlich auf 47m gegangen ist, oder durch eine Situation die dann den Notaufstieg provoziert hat kurzfristig abgesunken ist.

Ich denke mit 62 Jahren hatte der Taucher auch eine ausreichende Erfahrung in der Annahme er hat jüngeren Jahren damit begonnen. (Ältere Menschen fangen eher selten mit dem Hobby an).

Fahrlässig ist allerdings, dass er ohne Tauchpartner (s. Quelle) alleine weitergetaucht ist. Dies ist eine generelle Verletzung der Sicherheitsrichtlinien für Sporttaucher.

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