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Können Muttermilch-Peptide unter Umständen vielleicht Antibiotika ersetzen?

Im Kampf gegen immer gefährlichere Bakterien werden Antibiotika eingesetzt, doch leider kommt es immer häufiger zu Resistenzen (ShortNews berichtete).

Aus diesem Grund suchen Medizinforscher neue Strategien zur Bekämpfung solch hartnäckiger und resistenter Krankheitserreger.

Einen neuen Ansatz verfolgen Wissenschaftler aus Graz. Sie wollen antimikrobielle Peptide einsetzen, wie sie auch in der Muttermilch vorkommen. Ein solches natürliches antimikrobielles Peptid ist beispielsweise Lactoferricin.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Antibiotika, Muttermilch, Peptid
Quelle: derstandard.at

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