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UNO-Bericht: Angst vor Gerichtsverfahren - Blauhelme schrecken vor Waffeneinsatz zurück

Interne Berichte der UNO zeigen, dass Blauhelmtruppen nur in 20 Prozent der untersuchten Vorfälle reagieren, bei denen Zivilisten bedroht waren.

Aus Angst vor möglichen Gerichtsverfahren schrecken die UNO-Soldaten vor einem Waffeneinsatz zurück, sogar dann, wenn das beherzte Eingreifen mit Waffenhilfe zum Schutz von Zivilisten notwendig wäre.

Ein weiterer Grund ist, dass die Soldaten angaben, zu wenig Einsatzkräfte oder Waffen zur Verfügung zu haben.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angst, UNO, Gerichtsverfahren, Blauhelm
Quelle: www.tt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2014 09:38 Uhr von sfmueller27
 
+11 | -0
 
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Bevor jemand nun auf die Blauhelme schimpft: Dokumentationen zeigen, dass diese chronisch unterversorgt und manchmal teilweise auch schlecht ausgebildet sind. Um selbst halbwegs unbeschadet aus Krisenzonen zu kommen, haben sie sich in der Vergangenheit auch schon mal mit den Tätern zusammengetan. Kann da nur die Dokumentation: „Srebrenica – Opfer klagen an“ auf Youtube empfehlen. Die Länder müssen mehr Geld in die Blauhelme stecken, wenn sich da was ändern soll in Zukunft.
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18.05.2014 09:40 Uhr von blade31
 
+7 | -2
 
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Alle Waffen wurden durch Funkgeräte ersetzt...
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18.05.2014 12:04 Uhr von astaroth92
 
+8 | -4
 
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Erinnert mich ein bisschen an die ganzen linken Jugendlichen/Kinder....

ACAB etc. rufen, mit Pflastersteinen werfen, aber dann heulen wenn einer mit dem Gummiknüppel eine abbekommt und Anzeigen aufgeben.

Und wenn sie selbst mal ein Problem haben ist die Polizei wieder freund und helfer.

Asoziales Pack.

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