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Streit um geschlechtsneutralen Begriff "Studierx" - Wissenschaftler äußern sich

Lann Hornscheidt, Professor für Gender Studies und skandinavistische Linguistik am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien, begegnete der Diskussion um eine geschlechtsneutrale Anrede an Universitäten mit neuen Wörtern: "Studierx" und "Professx" (ShortNews berichtete).

Hornscheidt und Anna Damm nehmen nun Stellung zu dem Medienecho. Sie kritisieren die Berichterstattung als "diffamierende, reißerische Hetz-Artikel", auf welche die Wissenschaftler nicht eingestellt waren.

Sie argumentieren, dass durch verschiedene Sprachformen Machtverhältnisse klargemacht werden können. Durch Wörter wie "Studierx" und "Professx" können ihrer Meinung nach sexistische Machtverhältnisse negiert und unsichtbar gemacht werden.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Streit, Wissenschaftler, Begriff
Quelle: www.taz.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2014 09:35 Uhr von sfmueller27
 
+14 | -0
 
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Bin immer noch der gleichen Meinung: Als Hobby dürfen die das gerne machen, aber Steuergelder sollten dafür keine mehr verschwendet werden.
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18.05.2014 09:38 Uhr von dragon08
 
+6 | -0
 
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Die ticken nicht ganz richtig im Kopf !

Wohl die Birne weggesoffen !
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18.05.2014 10:52 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
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Wir haben viele Aufträge von Unis und Professoren im Haus.
Aber diese Aufträge werden in aller Regel von Privatfirmen finanziert, die den Professoren oder Unis, aufgrund spezieller Eignung, die Aufträge in die Hand geben.
Man muss da vorsichtig sein, wenn man sagt, dass da Steuergelder verschwendet werden. Man weiß es nicht.
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18.05.2014 11:00 Uhr von