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162 Kilogramm: AOK verweigert Mann die Magenverkleinerung

Thomas Kaindl ist ein normaler, 35-jähriger Mann, wenn da nur nicht sein Übergewicht wäre. Er wiegt momentan 162 Kilogramm bei einer Größe von 1,74 Metern. Jeden Morgen, wenn er auf die Waage steigt, treibt es ihm beim Anblick der Kilo-Anzeige Schweiß auf die Stirn.

Vor einiger Zeit hat er beschlossen, endlich an Gewicht zu verlieren. Dazu möchte er sich seinen Magen verkleinern lassen. Dabei hat er jedoch ein Problem: Seine Krankenkasse, die AOK, verweigert die Kostenübernahme der Schlauchmagen-Operation.

Weil der Mann vor drei Jahren mit einem Abnehmprogramm bereits 25 Kilogramm abnahm, ist es für die Krankenkasse belegt, dass der 35-Jährige auch ohne OP abnehmen kann. Das sieht auch der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) so. Nun soll sein Anwalt die Sache regeln.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Kilogramm, AOK, Magenverkleinerung
Quelle: www.merkur-online.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2014 20:53 Uhr von Shifter
 
+21 | -1
 
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aber hunderte total überflüssige operationen an knien pro krankenhaus sind vollkommen ok.
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17.05.2014 21:04 Uhr von Holzmichel
 
+10 | -21
 
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17.05.2014 21:04 Uhr von JustMe27
 
+8 | -0
 
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Na, wenn man den MDK um Hilfe bittet macht man auch den Bock zum Gärtner. Die sind da, um möglichst viele Einsparmöglichkeiten zu finden und befürworten Sachen nur, wenn man sie entweder unter Druck setzt oder ihnen quasi seine Niere auf den Schreibtisch wirft (oder was auch immer betroffen ist).
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17.05.2014 21:08 Uhr von onkelmihe
 
+8 | -15
 
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Wie wärs denn mal mit weniger Essen?? Oder Bewegung?? Richtig so, dass die Krankenkassen nicht für Faulheit und Bequemlichkeit aufkommen!!
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17.05.2014 21:15 Uhr von Mandarienchen123
 
+11 | -3
 
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lieb leute das abnehmen ist leider nicht das schwerste sondern das halten . wie jeder von sich selber weiß hat man eine gewisse weile die kraft was durchzuhalten und dann kommt der moment wo man es nicht mehr durchhällt. eine op in diesem fall ist billiger als wenn er diabetis, knochenbeschwerden oder arbeitsunfähig wird. da entstehen mehr kosten. schon mal darüber nachgedacht???? es ist nicht gesagt das er danach wieder zunimmt denn nach der op kann er garnicht mehr so wie vorher essen!!! jeder bissen zuviel und er muss sich übergeben. das wird er sich nach ein paar mal gut überlegen. außerdem werden so viele unnütze op`s durchgeführt wo es auf eine mehr nicht ankäme. aber ich sehe es in diesem fall echt angebracht!!! natürlich muss er vorher ein sogenantes Multimodales Konzept zur Gewichtsreduzierung über sich ergehen lassen was echt nicht einfach ist. http://www.adipositas-selbsthilfe.info
/behandlungsmethoden/
für alle die dagegen sind oder selber mit dem gedanken spielen eine op machen zu lassen geht auf den link und infomiert euch. wenn das ein halbes jahr durchgeführt ist dann muss die kasse es übernehmen !! natürlich gibt es auch noch die dache mit dem BMI wert. der BMI muss über 40 liegen !!!
also dazu muss jeder bezeit sein die auflagen zu erfühlen . ich wünsche allen viel kraft und erfolg mit eurem vorhaben.viele grüsse Dagmar
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17.05.2014 22:23 Uhr von Perisecor
 
+1 | -13
 
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17.05.2014 22:55 Uhr von JustMe27
 
+1 | -1
 
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Stimmt, drum sterben in den USA ja auch so viele Fettsäcke an den Folgen ihres Übergewichtes.
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17.05.2014 23:26 Uhr von Samsara
 
+4 | -7
 
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Ich finde es äußert merkwürdig, dass die User negativ bewertet werden, die Sport und gesunde Ernährung vorschlagen anstatt eines operativen Eingriffs.
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18.05.2014 01:09 Uhr von Atheistos
 
+0 | -5
 
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Geht also mit seiner Unselbständigkeit zur Kasse.....

Sozialstaat ist eine Sache, aber seine Faulheit der Allgemeinheit aufzubürden, eine andere.
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18.05.2014 03:31 Uhr von Kennyisalive
 
+3 | -1
 
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Der Mann wurde schon auf eine Abnehmkur geschickt - er hat dort 25 KG abgenommen.
Allerdings hat er danach wieder 39 KG zugenommen.

Entweder haben die Leute bei der Kur ziemlichen Mist gebaut oder Er, wenn ein Jojo-Effekt in dieser Höhe eintritt.
Man müsste wissen, wie es den anderen aus dem Kurs ergangen ist.

Langfristiger wird die OP für den Mann wohl günstiger, als weitere Abnehmkuren.
Ich frage mich eh immer wie das klappen soll, man befindet sich bei diesen Kuren nicht im normalen Alltagsumfeld. Man sollte auch danach noch durch Ärzte betreut werden, sonst bringt das ganze mal garnix.

[ nachträglich editiert von Kennyisalive ]
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18.05.2014 09:45 Uhr von stoske
 
+0 | -1
 
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Völlig korrekt. Solange es im Kopf nicht "Klick" macht, ist eine Operation der falsche Weg. Das wird natürlich oft und vehement gewollt, weil es suggeriert, dass die Ursache körperlich wäre (ich kann nichts dafür), obwohl sie im Gegenteil beweist, dass sie rein psychologisch ist (Essstörung).
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18.05.2014 14:43 Uhr von ShortNLeser
 
+0 | -3
 
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Warum sollte da bei der Kur Mist gebaut worden sein?

Der Mann hat sicherlich zu Hause seine Fresserei wieder aufgenommen und nun soll die Versichertengemeinschaft es richten.

Es steht ihm doch frei, sich so wie in der Kur erlernt zu ernähren.

Dann noch sportlich betätigen und schon nimmt er ab.
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18.05.2014 16:01 Uhr von Rainer1962
 
+0 | -1
 
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Das heißt also für alle Betroffenen, in Zukunft keine Eigeninitiative zeigen, sondern sofort eine OP beantragen.
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25.05.2014 19:48 Uhr von mcdar
 
+0 | -1
 
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Solche Menschen sollten sich mal ein Survival-Camp gönnen, damit sie es lernen, selbstverantwortlich zu handeln. Ein Mensch hält locker 1 Woche ganz ohne Essen aus. Klar, man muss klein anfangen, aber es geht! Mit ein bisschen Selbstdisziplin.

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