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Umfrage: Familie wird sehr positiv gesehen, aber viele haben Angst eine zu gründen

Die Hamburger BAT-Stiftung für Zukunftsfragen hat eine Studie über die Familie gemacht. Befragt wurden dabei rund 2.000 Bundesbürger ab 14 Jahren.

Ausschlaggebend für diese Umfrage war der "Tag der Familie", der am 15. Mai stattfand. Dieser Tag war vor 20 Jahren durch die Vereinten Nationen initiiert worden.

62 Prozent der Befragten wollten keine Familie gründen, weil sie lieber frei und unabhängig bleiben wollten. 61 Prozent führten finanzielle Gründe an, die sie daran hindern könnten, eine Familie zu Gründen. Sie gingen davon aus, dass sie nicht genug Geld dafür zur Verfügung hätten.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Umfrage, Familie, Angst
Quelle: www.kirche-mv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2014 18:58 Uhr von innerlichboese
 
+9 | -2
 
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Bei unserem Scheidungsrecht auch kein Wunder. Die Männer sind in vielen Fällen mit einer Scheidung finanziell ruiniert und sehen ihre Kinder nurnoch alle 2 Wochen, was nicht selten eine Entfremdung nach sich zieht. Wenn die Mutter aus Boshaftigkeit möchte, dass er die Kinder garnichtmehr sieht, kann sie sogar das mit diversen Möglichkeiten bewerkstelligen und der Mann ist trotz Gerichtsurteil machtlos. Da kann ich wirklich verstehen, dass da keiner mehr Lust drauf hat. Hätte ich als Mann auch nicht.

Würde mich außerdem interessieren wie die Geschlechterverteilung bei der Umfrage aussah, leider gibt die Quelle dazu nichts her.
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17.05.2014 19:18 Uhr von FrankCostello
 
+3 | -5
 
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Ich kenne ein Schwules Pärchen was sich demnächst ein Kind Adoptiert.
Also so schlimm ist das mit der Familien Gründung auch wieder nicht...

[ nachträglich editiert von FrankCostello ]
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18.05.2014 19:19 Uhr von mcdar
 
+1 | -0
 
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Ist schon böse, wenn man auf einmal gar keinen Einfluss mehr auf die eigenen Kinder hat, denn gegen die Mehrheit, also Medien, Konzerne, die "Anderen" und die eigenwillige, breit angelegte, aufgesetzte Lebenskultur kommt man nicht mehr an, man ist dann nicht mehr modern, geht nicht mit der Zeit...man hört auch immer öfter, dass man mit Jugendlichen nichts mehr anfangen geschweige denn durchdringen kann, alle Smartphone-süchtig.
Zweitens, wer soll es finanzieren? Der Staat kümmert sich eher um die Konzerne und die Einkommensmöglichkeiten schrumpfen im Takt der Zentralisierung, Automatisierung und Etablierung neuer Technologien.
Familien gibt es heutzutage nur auf Fotos...

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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