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Berlin: Ärztepräsident fordert bessere medizinische Versorgung für Asylbewerber

Der Präsident der Bundesärztekammer, Montgomery, fordert eine bessere medizinische Versorgung für Flüchtlinge in Deutschland.

Oft haben diese Menschen keine Sozialversicherung. Anonyme Krankenscheine könnten hier medizinische Grundversorgung gewährleisten.

Die Ärzte und Kliniken sind zwar an sich verpflichtet, jedem Kranken zu helfen, bleiben aber oft auf den Kosten sitzen.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Flüchtling, Asylbewerber, Krankenversicherung, Versorgung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2014 14:40 Uhr von Darkness2013
 
+10 | -3
 
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Also wenn ich Arzt wäre, müsste ma gerade bei Migranten und Asylbewerbern aus bestimmten Regionen aufpassen, denn falls man mal ne Frau aus diesen Regionen behandeln soll kann das schnelle gefährlich werden nur weil man als man und Arzt dies Frau angeschaut hat.
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17.05.2014 15:36 Uhr von mueppl
 
+6 | -0
 
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im Grunde verlangt er nach einer gesicherten Bezahlung, da Gefahr besteht, auf den Kosten sitzen zu bleiben:

"Die Ärzte und Kliniken sind zwar an sich verpflichtet, jedem Kranken zu helfen, bleiben aber oft auf den Kosten sitzen. "

oder aus der Quelle:

"Es gehe auch nicht an, dass Kliniken oder Praxen auf den Behandlungskosten von Flüchtlingen sitzen blieben."

Er verlangt ergo eine für ihn bessere Behandlung - da Bezahlung gewährleistet, nicht für eine bessere Behandlung der Asybewerber.

[ nachträglich editiert von mueppl ]
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17.05.2014 15:42 Uhr von shadow#
 
+6 | -4
 
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Toller Plan, dummerweise ist der Titel falsch.
Asylbewerber bekommen bereits jetzt eine medizinische Basisversorgung. Die Regelungen dazu sind zwar noch ein wenig verbesserungswürdig, Herr Montgomery spricht in der Quelle aber nur von Flüchtlingen und meint damit schlicht und ergreifend illegale Einwanderer.
Wenn er genügend Ärzte findet die ihre Arbeitskraft kostenlos zur Verfügung stellen und Kliniken die Räume und Gerätschaften bereitstellen ohne dafür die üblichen Sätze zu berechnen, wird er im Handumdrehen genügend Spenden zusammen haben um vielen Menschen in Not zu helfen.
Wenn es nur um Umsatzsteigerung durch Behandlungen geht, deren Kosten von irgendwem voll getragen werden sollen, eher nicht.

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