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Österreich: Bettler vertraut sich Polizei an - 13 Menschenhändler ermittelt

Für Polizisten ist es extrem schwer, Menschenhändlern auf die Spur zu kommen. Der österreichischen Polizei ist das nun mit Hilfe eines 33-jährigen Bettlers, welcher sich ihnen anvertraute, gelungen. 13 Verdächtigte konnten ermittelt werden.

Der behinderte Mann musste sechs Jahre lang jeden Tag 300 Euro erbetteln und den Menschenhändlern aushändigen. Wurde die Summe nicht erreicht, gab es Schläge.

Drei Verdächtige wurde durch die Aussagen des Bettlers in Rumänien dingfest gemacht. Sie wurden von den dortigen Behörden an Österreich ausgeliefert.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Österreich, Ermittlung, Abgabe, Bettler, Menschenhändler
Quelle: www.heute.at

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2014 10:17 Uhr von angelina2011
 
+23 | -0
 
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Man sollte sich den ausführlichen Bericht in der Quelle mal durchlesen. Dort kann man erschütternde Einzelheiten erfahren.
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17.05.2014 10:26 Uhr von architeutes
 
+20 | -8
 
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Im Grunde kann man die Lage der Bettler nur verbessern wenn niemand etwas gibt.
Versiegt die Quelle braucht es keine Bettler mehr.
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17.05.2014 10:55 Uhr von BigWoRm
 
+27 | -0
 
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300€ am tag ? - krass
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17.05.2014 11:01 Uhr von Tattergreis
 
+14 | -7
 
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Ich bin gestern in der Fußgängerzone in Freiburg im Breisgau unterwegs gewesen, dort waren die gleichen Typen wie oben auf dem Bild beim Betteln (1 zu1 Kopie).
Was sollte man tun um diese Typen zu Frustrieren?
Ich holte aus meinem Geldbeutel schön sichtbar einen 5 € Schein und spendete diese Summe einem Soldaten der Heilsarmee!!!
Das Gesicht von dem Bettler war UNBEZAHLBAR. :-)
Selbst als Atheist respektiere ich die Arbeit der Heilsarmee
( https://www.heilsarmee.de/...)
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17.05.2014 11:11 Uhr von Joeiiii
 
+17 | -1
 
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Da sieht man mal, was man mit Betteln verdienen kann. Viele Menschen bekommen trotz harter Arbeit keine 1.200 Euro pro Monat, was der Bettler an nur 4 Tagen erreicht bzw. erreichen soll. Und das Ganze auch noch steuerfrei. Das Dumme für den Bettler: Er hat wenig bis nichts davon, denn er muß damit das Leben seiner Hintermänner finanzieren. Ihm wird nicht viel übrig bleiben.
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17.05.2014 11:40 Uhr von dommen
 
+9 | -2
 
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Ich glaube, die wenigsten von uns (inkl. mir) haben auch nur ansatzweise eine Ahnung, was da hinter den Kulissen eigentlich abgeht. Wir sehen immer nur "den bettelnden Zigeuner", der nicht arbeiten will.
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17.05.2014 11:41 Uhr von Knutscher
 
+0 | -16
 
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17.05.2014 11:47 Uhr von DrGonzo87
 
+16 | -1
 
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Ein sehr mutiger Schritt, sich in dieser Situation der Polizei anzuvertrauen. Hut ab.
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17.05.2014 12:37 Uhr von fox.news
 
+8 | -2
 
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@architeutes
"Im Grunde kann man die Lage der Bettler nur verbessern wenn niemand etwas gibt.
Versiegt die Quelle braucht es keine Bettler mehr."

Auf lange Sicht mag das sogar stimmen, kurzfristig aber natürlich nicht.

Ich zitiere mal aus der Quelle:

"Das Opfer wurde durch Folter gefügig gemacht, berichtete Gerald Tatzgern, Leiter der Zentralstelle Menschenhandel im Bundeskriminalamt (BK), am Freitag bei einem Hintergrundgespräch in Wien. Tagelang wurde er an einen Baum gebunden, Nahrung und Wasser wurden ihm dabei verweigert."

Denkst du, die Schweine, die keine Skrupel haben, einen Behinderten zu foltern, hätten Skrupel diesem nicht auch werweißwas anzutun?

Kurzfristig bedeutet kein Geld für solche Opfer von Epressung eben NICHT eine Verbesserung sondern möglicherweise sogar lebensgefährliche Verletzungen.
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17.05.2014 13:05 Uhr von Petabyte-SSD
 
+4 | -1
 
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Die Menschen, die etwas geben haben Schuld, dass diese Bettler auf die Strasse gehen müssen, ich würde das als Verbrechen bezeichnen und unter Strafe stellen.

Wer denkt dem einzelnen zu helfen, der hat Recht.
Aber wenn viele so denken und mehr Spenden, dann werden morgen nicht tausend sondern zehntausend Bettler auf die Strasse geschickt und geschlagen...

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]

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