16.05.14 18:18 Uhr
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CSU über Europa-Spitzenkandidat Martin Schulz empört: Kritik an Kreuzen

Der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat sich dafür ausgesprochen Kreuze und andere religiöse Symbole nicht in öffentlichen Räumen auszustellen.

Die CSU ist über den Vorschlag des SPD-Politikers nun empört.

"Ich bin maßlos enttäuscht von Martin Schulz", so CSU-Chef Horst Seehofer: "Eine Abkehr von der christlichen Prägung Europas über Jahrhunderte ist für die CSU vollkommen inakzeptabel."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Europa, Kritik, CSU, Martin Schulz, Spitzenkandidat
Quelle: www.mittelbayerische.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2014 18:30 Uhr von tehace
 
+4 | -13
 
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ja stimmt, schulz hat recht!
weg mit allen religiösen symbolen im öffentlichen raum!
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16.05.2014 18:52 Uhr von tehace
 
+6 | -5
 
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@wiederwaslos

ich denke hierzulande trifft es eher aufs kreuz zu ;)
aber ich möchte da auch nicht groß differenzieren, jegliches religiöse symoble, unabhängig von religion, sollten aus dem öffentlichen raum verschwinden.

aber leg dir meine aussage unter der brücke ruhig so aus wie du willst ...

[ nachträglich editiert von tehace ]
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16.05.2014 19:02 Uhr von Knutscher
 
+5 | -4
 
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Recht hat er.
Symbole eines bronzezeitlichen Kultes haben in einer modernen Gesellschaft nix verloren.
Ebenso wenig das predigen von Tier- und Menschenopfern oder zum Märtyrer zu werden durch Selbstopferung. (siehe Jesus und andere "Heilige")

All diese Irrlehren haben schon genug Opfer gekostet
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16.05.2014 19:09 Uhr von shadow#
 
+3 | -9
 
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Klarer Pluspunkt für Schulz.
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16.05.2014 19:13 Uhr von CrazyWolf1981
 
+5 | -3
 
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"Eine Abkehr von der christlichen Prägung Europas über Jahrhunderte ist für die CSU vollkommen inakzeptabel"
Heißt das die CSU hätte gern wieder Scheiterhaufen mit Hexenverbrennungen und sonstigen religiösen Misst?
Religion hat in öffentlichen Einrichtungen nichts zu suchen. Ob es Kreuze der Kirche sind, verschleierte Moslems oder sonst was. Und vor allem muss die Beeinflussung von Kindern aufhören. Wenn die sich mit 18 für sowas entscheiden, bitte. Aber bis dahin finde ich dürfte man Kinder nicht zu einer Religion zwingen und sogar in Schulen unterrichten. Aufklärung ja, Beeinflussung klar nein.
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16.05.2014 19:25 Uhr von Bildungsminister
 
+1 | -6
 
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Damit zeigt die CSU mal wieder ihre Rückständigkeit, und wie wenig sie doch bereit ist sich anzupassen. Das hat sie ja nun mit ihrer Klientel, die sie mehrheitlich zu vertreten versucht gemein. Gerade die katholische Kirche hat ja nun auch keine Lust sich anzupassen und lebt lieber im Mittelalter.

Ich habe nichts dagegen wenn Religion im heimischen Wohnzimmer, oder an den dafür vorgesehen Orten ausgelebt wird, z.B. in Kirchen. Aber man muss sie auch nicht zwanghaft am Leben erhalten, indem man schon Kinder in schulen damit indoktriniert, damit sie auch ja dran glauben. Das gilt für alle Religionen, nicht nur die christliche.
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16.05.2014 20:39 Uhr von el_vizz
 
+1 | -4
 
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@wiederwaslos: "Soll heißen: schaffen wir das Christentum ab kommt der Islam."

Vollkommener Blödsinn. Es gibt eine breite Mehrheit, die weder was mit Pest noch mit Cholera zu tun hat.
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16.05.2014 20:45 Uhr von el_vizz
 
+2 | -2
 
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@Seth: "...Symbol der mitteleuropäischen Kultur..."

Die mitteleuropäische Kultur fußt auf der Aufklärung.
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17.05.2014 09:16 Uhr von artefaktum
 
+1 | -1
 
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Mit der Trennung von Kirche und Staat sind wir immer gut gefahren.
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17.05.2014 09:42 Uhr von blacky2004
 
+1 | -1
 
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Wenn irgend eine Person die sie verehren, mögen, was auch immer, durch einen irgend einen Gegenstand getötet wird hängen sie ja auch nicht das Relikt an einen Nagel um zu ihm zu beten.

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