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NRW: Immer mehr Fettleibige müssen in Krankenhäusern behandelt werden

Die Zahl der Adipositaspatienten, die in Kliniken behandelt werden müssen, stieg allein in Nordrhein-Westfalen in den letzten fünf Jahren um 83 Prozent.

Das gab das statistische Landesamt in Düsseldorf bekannt. 2012 waren es 2.840 Fälle. Dabei waren nur ein Drittel Männer.

Als Grundlage für diese Statistik gilt, dass eine Person als krankhaft übergewichtig gilt, sobald sie einen Body-Mass-Index-Wert von über 30 hat.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Patient, NRW, Adipositas
Quelle: www.focus.de

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16.05.2014 15:08 Uhr von PakToh
 
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Was ist das für ne Scheissmeldung?

1. Ist die Originalquelle nicht mal doppelt so lang wie die Shortnews.
2. Werden keinerlei Fakten genannt: Sind das nur Fälle wo Personen im Krankenhaus behandelt wurden mit einem BMI > 30 oder spezielle Erkrankungen die darauf zurück zu führen waren oder was sind hier eigentlich die Rahmenparameter.

Das ist so, als ob ich sage 50% der Kinder spielen zu laut.
Fragen: Welche Kidner? Wo? Wann? Was ist zu laut?

Bei derart schwammigen Statistiken ist es nicht nur schwer diese zu interpretieren, im Gegenteil ist es geradezu schwer nicht das rein zu lesen, was man gerade gerne hätte...

Fakt ist: Adipositas nimmt dramatisch zu. Konsequent ist nur, dass die Folgeerkrankugnen zunehmen, aber da hätte ich gerne belastbare Zahlen zu und nciht son Wischi-Waschi Glaskugelbudenzauber...

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