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Internetminister gibt zu: Deutschland digital "kaum mehr hinten mit dabei"

Der sogenannte Internetminister Alexander Dobrindt gesteht, dass Deutschland den Anschluss im digitalen Geschäft verloren hat.

Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur fodert in Sachen Internetbusiness mehr Engagement.

"Von den wichtigsten Internetkonzernen der digitalen Globalisierung kommt keines mehr aus Deutschland, nicht mal eines aus Europa", so Dobrindt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Internet, Alexander Dobrindt
Quelle: www.huffingtonpost.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2014 13:03 Uhr von yeah87
 
+2 | -3
 
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Dann kümmert euch um sowas und eine korrekte Innenpolitik statt andere Länder zu nötigen und dem rechten Sekto Geld reinzuwerfen
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16.05.2014 13:14 Uhr von Prachtmops
 
+12 | -1
 
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hätte man einige dinge nicht privatisiert, hätten wir jetzt eine ganz andere situation.
eine privatisierung = ab in die steinzeit
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16.05.2014 13:25 Uhr von DieNachdenkliche
 
+7 | -0
 
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Die CSU des jetzigen "Internetministers" hat mit ihrem Killerspiele-Populismus sogar dafür gesorgt, dass namhafte Softwarefirmen (Z.B. Crytek) aus Bayern geflüchtet sind.

Jetzt über den verlorenen Anschluss bei IT-Themen herumzujammern ist ziemlich billig.
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16.05.2014 14:15 Uhr von Darkman149
 
+9 | -0
 
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Ich kann Prachtmops nur Recht geben. Da ist unsere Politik absolut selbst Schuld! Erst alles an private profitorientierte Unternehmen abgeben und jetzt rumheulen, dass die sich das Geld lieber einstecken anstatt in wenig gewinnbringende Dinge wie Netzausbau und dergleichen zu investieren.

Damit wären wir wieder einmal bei dem Thema: die Netze hätten in staatlicher Hand bleiben und an die Telekommunikationsunternehmen vermietet werden sollen! Dann hätte der Staat den Ausbau voran treiben können. Durch die Mieteinnahmen hätte sich das Ganze dann finanziert.

Aber aus den damals gemachten Fehlern lernen die ja selbst jetzt noch nicht. Sieht man ja an der Diskussion um die Privatisierung der Trinkwasserversorgung. Ich bleibe dabei: grundlegende Dinge wie Wasserversorgung, Stromversorgung, Telekommunikation, usw. gehören nciht in private Hände! Aber bei unseren Politmarionetten bin ich schon sehr gespannt was als nächstes kommt. Kann demnächst jeder ein Stück Autobahn kaufen und alle Nutzer müssen zahlen?

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