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Oslo: Mutter brachte ihr Baby auf Anordnung in einem Internet-Chat hin um

In Oslo wurde eine Mutter wegen der Tötung ihres Kleinkindes zu acht Jahren Haft verurteilt, ihr britischer Partner bekam neun Jahre.

Das Paar hatte sich in einem Videochat unterhalten, wobei der Lebensgefährte die Frau aufforderte, ihr Baby mit dem Kopf in einen Wasserkübel zu tauchen, weil er sich durch das Kind gestört gefühlt habe.

Die Frau tat dies und brachte das Mädchen so um. Als sie schließlich die Polizei rief, sprach sie von einem Unfall.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Mutter, Baby, Chat, Oslo, Anordnung
Quelle: derstandard.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2014 13:03 Uhr von Holzmichel
 
+2 | -3
 
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Unglaublich, wie das Netz so manchem Zeitgenossen verblöden kann!
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16.05.2014 13:08 Uhr von Suffkopp
 
+5 | -7
 
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@angelthevampyr - warum bist Du so? Was hast Du schon alles erlebt? Warum bezeichnest Du Dich als Kacke? Fragen über Fragen?
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16.05.2014 13:24 Uhr von Sirigis
 
+6 | -0
 
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@mozzer: die Überschrift ist etwas irritierend, da der Vater des Kindes der Mutter (die wohl nicht die Hellste ist) Anweisungen gab, wie das Kind zu bestrafen sei. Ich dachte im ersten Moment, dass der Vater der Mutter die bewusste Tötung (Mord) auftrug.

Was ich noch vergas: ich finde, manche Menschen sollten einfach keine Kinder bekommen dürfen. Wenn das Kleinkind tatsächlich beim Videochat gestört hat, frage ich mich, gibt es in dieser Wohnung kein zweites Zimmer, oder konnten die Eltern den Chat nicht unterbrechen, bis der kleine Wutz versorgt und beruhigt ist?

[ nachträglich editiert von Sirigis ]
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16.05.2014 14:09 Uhr von Sirigis
 
+5 | -0
 
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Laut Quelle (und ich finde diesen grünen Hintergrund auch elendig):

" Die Frau habe zuletzt aber mit der Polizei zusammengearbeitet, weshalb ihr ein Jahr Gefängnis erlassen werde."
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16.05.2014 16:41 Uhr von T1mber
 
+1 | -0
 
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Hoffentlich hat der Eimerhersteller einen Warnhinweis auf den Eimer gedruckt, dass man keine Kinderköpfe eintauchen darf, sonst droht Tod.
Sonst kann der auch noch zur Rechenschaft gezogen werden
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16.05.2014 21:05 Uhr von kleines333
 
+1 | -0
 
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furchtbar... ich als mutter kann nur sagen: die liebe zum kind ist unbeschreiblich... wie kann man sein eigenes kind nur umbringen???? das ist wirklich geisteskrank... die frau tut mir leid
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16.05.2014 23:49 Uhr von Nebelfrost
 
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völlig unlogisches urteil. wieso bekommt die mörderin eine mildere strafe als ihr lebensgefährte? die mutter ist doch diejenige, die ihr kind umgebracht hat. der lebensgefährte hat zwar zu ihr gesagt, dass sie das kind umbringen soll, aber letztlich umgebracht hat SIE es doch. und die tat zu begehen ist ja wohl immer noch schlimmer, als jemanden zu der tat aufzufordern. sie hätte der aufforderung ja auch einfach nicht nachkommen müssen, zumal der lebensgefährte ja nicht mal anwesend war. und wenn ihr lebensgefährte im videochat gesagt hätte "spring aus dem fenster", dann wäre sie aus dem fenster gesprungen? und was wäre eigentlich, wenn der lebensgefährte das nur im affekt gesagt hat, weil er genervt war und es vielleicht gar nicht ernst meinte? völlig unnachvollziehbar, wieso der typ neun jahre knast bekommen hat und die mutter des kindes nur acht.
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16.05.2014 23:57 Uhr von Frambach2
 
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Dummbratze, und so was nennt sich Mutter...Meine Bitte wäre ja, tauch deinen Kopf ohne Luft zu holen ne halbe Stunde ins Wasser....
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17.05.2014 04:19 Uhr von Zxeera
 
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Wie kann nur seine eigenes und umbringen? Das verstehe ich nicht. Wenn der Partner sich gestört fühlt, soll er doch ausziehen.

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