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Berlin: UPS weigert sich Pakete an iranische Gemeinde auszuliefern

Der amerikanische Paketdienst liefert laut Werbung bis zum nächsten Tag aus, doch offenbar gibt es Empfänger, für die dies nicht gilt.

Der Verein "Iranische Gemeinde in Deutschland e.V." in Berlin hatte bei einer Internet-Druckerei Werbematerial bestellt, das schnell geliefert werden sollte. UPS schickte das Paket jedoch kommentarlos an die Internet-Druckerei zurück.

UPS erklärte inzwischen, dass "alles, was mit dem Iran (Embargo-Land) zu tun hat, von UPS nicht beliefert wird. Das betrifft auch iranische Botschaften und Einrichtungen". Der Verein ist empört, denn mit der Politik oder der Religion Irans habe man nichts zu tun.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Iran, Paket, Gemeinde, UPS
Quelle: www.sueddeutsche.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2014 11:50 Uhr von blablubbb
 
+33 | -26
 
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Richtig so von UPS. Wenn man sich damit nicht auseinandersetzen will ist das halt so. haben die nix zu jammern
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16.05.2014 12:04 Uhr von FrankCostello
 
+11 | -23
 
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16.05.2014 12:04 Uhr von WasZumGeier
 
+19 | -21
 
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Vorurteile sind ja sooo wunderbar
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16.05.2014 13:28 Uhr von Darkness2013
 
+12 | -1
 
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Dann wird sich eben die DHL über mehr Aufträge freuen.
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16.05.2014 13:35 Uhr von azru-ino
 
+10 | -7
 
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Genau, dieser Verein ist eine Terrororganisation und die Berliner Druckerfirma hat ihnen bestimmt Sprengstoff geliefert. Und nein, den Usern hier hat man nicht in den Kopf gekackt.
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16.05.2014 13:44 Uhr von blaupunkt123
 
+16 | -15
 
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@eashtern Bevor du etwas von Idiot von dir gibst....

Hast du dir mal die Seite von diesem Verein angesehen ? Da reicht ja der erste Satz.

>Die Iranische Gemeinde in Deutschland e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, die Interessen >der Iraner in Deutschland zu fördern und ihren Einfluss auf das wirtschaftliche, >soziale, kulturelle und politische Leben der Bundesrepublik Deutschland zu vergrößern.



Soso sie wollen also mehr Einfluss auf die Kultur und das politische Leben erreichen.

Wenn ich sowas lese wird mir schlecht. Deutschland hat seine Kultur und seine Politik.

Auch wenn die links-grünen eine Multikultigesellschaft hervorrufen möchten, gibt es noch viele, die es nicht wollen !
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16.05.2014 14:45 Uhr von Jens002
 
+4 | -8
 
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@ blaupunkt123: Genau es gibt viel geistig arme in Deutschland! Nur weil die Katholiken gerade mal keine größeren Verbrechen (außer an kleinen Kindern) begehen.
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16.05.2014 15:00 Uhr von stoske
 
+7 | -5
 
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Seit wann gehört es zur Aufgabe eines Paketdienstes die Inhalte oder Empfänger moralisch, ethisch, politisch oder gesellschaftlich zu beurteilen? Die haben neutral zu sein und sollten ihre Aufgabe ganz ungeachtet von Geschlecht, Religion und allem anderen erfüllen. Was maßen sich die Pisser an? Da können sie auch gleich alles öffnen und auf Waffen und Pornos durchsuchen.
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16.05.2014 16:53 Uhr von honalolaoa
 
+2 | -0
 
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Stimmt, der gemeine SN-User kapiert mal wieder nichts.
Wie so oft sind die ersten Kommentatoren, die mal wieder Religion, Staat, Ethnie durcheinander mischen und ein Embargo gegen ein friedliches Land befürworten.

Aber naja, die herrschende Elite freut sich über solche Leute. Ist es doch im ihrem Interesse Menschen dank der Religion gegeneinander zu hetzen. Klar ist der Iran mit seinem schiitischen Gottesstaat kein Vorbild und zu kritisieren, aber unseren westlichen Raubtierkapitalismus mit dem Deckmantel ´´Demokratie´´ aufzuzwingen ist auch nicht nett, oder nicht ? Im Übrigen ist das salafistische Saudi-Arabien, der ganz nebenbei unser bester Freund ist noch schlimmer. Die unterstützen Hassprediger und Salafisten/ Terroristen weltweit. Und Frauen dürfen nicht mal Autofahren + müssen mit Begleiter rausgehen, sonst kommt die Religionspolizei.

Die Iranische Gemeinde in Deutschland e.V. macht nichts anderes wie das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien. Die Perser/ Iraner hierzulande vertreten/ beraten.

[ nachträglich editiert von honalolaoa ]
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16.05.2014 17:52 Uhr von Derngem
 
+1 | -1
 
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Hört sich an wie ein klarer Gesetzesbruch. Was wäre wohl los wenn ein deutsches Unternehmen eine Vertretung einer speziellen anderen Religion nicht beliefern würde?

Man muss schon alle gleich behandeln. Wenn ein Verein scheiße ist dann kann eine starke Demokratie (wie D eine ist) einem solchen auch Einhalt gebieten. Aber jemanden einfach nicht beliefern ist Kindergarten.
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16.05.2014 18:16 Uhr von Perisecor
 
+4 | -4
 
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Das hat nichts mit Religion oder den persönlichen Vorlieben von UPS-Mitarbeitern zu tun. UPS ist ein US-amerikanischer Konzern und entsprechend muss sich UPS auch an US-Embargos halten.

UPS (oder FedEx) transportieren entsprechend auch keine offensichtlich kubanischen Pakete.



Beim Iran kommt hinzu, dass es zusätzliche UN-Sanktionen gibt.
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16.05.2014 18:26 Uhr von sha1337
 
+4 | -1
 
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MAN WANN VERSTEHT IHR DAS RELIGION NUR FÜR HOLZKÖPFE SIND!

Religion existiert nur, weil die Entstehung aller Dinge über das menschliche Denken hinaus geht und die Rasse Mensch damit nicht klar kommt und an irgendwas festhalten muss.
Traurig ist nur, dass man in die Religion reingeboren wird und wenn man von Natur aus nicht hell genug im Kopf ist, da nicht ohne weiteres rauskommt. Gehirnwäsche pur und JEDER ( Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus etc. ) der sich einer Gruppe zugesprochen fühlt ist betroffen. Wacht auf, es war nie jemand da der die Erde, Universum etc. in 7 Tagen geschaffen hat. *rolleyes*
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16.05.2014 18:43 Uhr von Biblio
 
+1 | -2
 
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@sha,
sicherlich hast Du Recht, aber ... irgendwie sind das doch immer noch die gleichen Holzköpfe wie schon am Anfang ... oder?
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16.05.2014 19:03 Uhr von CroNeo
 
+3 | -3
 
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Die meisten Iraner in Deutschland sind übrigens hochgebildete, nicht bzw. wenig religiöse linke/sozialistische Exilanten die nach der islamischen Revolution 1979 von dort geflohen sind.

Die haben mal so _gar nichts_ mit der aktuellen Situation im Iran am Hut.
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16.05.2014 19:13 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -3
 
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Wenn die es nicht tun, dann tut es ein anderer!
Diese Diskriminierung geht mir eh total auf den Senkel, und die Amis haben eine totale Paranoia! Gott sei Dank nicht alle, aber viele die gerade über solch Dinge zu bestimmen haben!
Auf die sollte man ein Auge haben, die stecken mit Ihrer gequirlten Kacke noch die Welt in Brand!!!
Da kann man sich ernsthaft fragen, wer von denen die größere Brägenpanne hat!!!
Erst die "Russenparanoia" und jetzt die "Islamparanoia"!
Die sind doch echt krank unter der Mütze!!!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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17.05.2014 00:25 Uhr von Perisecor
 
+2 | -0
 
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@ unique2910

Gibt es denn US/UN-Embargos gegen Albanien, Ukraine, Russland, Mazedonien, die beiden Chinas, Thailand, Somalia, Peru usw usf?

Oder hast du nur die News nicht verstanden - so wie 90% der anderen Kommentatoren? :(
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17.05.2014 10:04 Uhr von abababab
 
+3 | -2
 
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Zur Klarstellung:
- Dieser Verein ist ein deutscher Verein
- Bestimmt sind 90% der Mitglieder deutsche Staatsbürger
- Die meisten dieser Bürger sind nach der Revolution wegen der islamischen Republik aus Iran geflohen
- Mit dem Satz "ihren Einfluss auf das wirtschaftliche, soziale, kulturelle und politische Leben der Bundesrepublik Deutschland zu vergrößern" ist doch geeint, dass die iranstämmigen Deutschen sich in allen gesellschaftlichen Bereichen stärker beteiligen, also integrieren, aber auch natürlich, dass die Interessen der iranstämmigen vertreten wird. Iran ist eine der ältesten Kulturnationen der Welt und die iranstämmigen in Deutschland sind über den Durchschnitt gebildet, werden aber automatisch auf Islam reduziert. Das sieht man z.B. ganz einfach bei vielen hier abgegebenen Kommentaren. Das Ziel des Vereins ist natürlich auch, gegen ein solches Bild der iranstämmigen in Deutschland vorzugehen.
- UPS in Deutschland ist ein deutsches Unternehmen, welches deutsche Gesetzen, u.a. auch dem "Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz", zu befolgen hat. Hier weigert sich ein deutsches Unternehmen auf deutschem Boden einen deutschen Verein gesetzeswidrig zu beliefern. DAS HAT NICHTS MIT SANKTIONEN ZU TUN.
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17.05.2014 10:20 Uhr von abababab
 
+1 | -1
 
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@tsunami13
Verstand ist manchmal besser als Eier. Es gehört zu den Basisregeln, dass man zuerst verstehen muss, worum es geht, bevor man es kommentiert.
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17.05.2014 12:56 Uhr von Perisecor
 
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@ abababab

Wenn dir juristische Kenntnisse fehlen, lass es doch einfach bleiben. Du sagst ja selbst:
"Es gehört zu den Basisregeln, dass man zuerst verstehen muss, worum es geht, bevor man es kommentiert."


1) Vertragsfreiheit
2) UPS Deutschland ist als Tochterfirma an Weisungen gebunden. Möchte UPS in den USA keinen Ärger, werden sie sich an Sanktionen halten

Eine Diskriminierung im rechtlichen Sinne fand hier schlicht nicht statt. Und mit dem Islam haben weder US-Sanktionen, noch UN-Sanktionen, noch die Aktionen UPS´ etwas zu tun.

Mal ganz im ernst: Den meisten Menschen in aufgeklärten Ländern ist völlig Wumpe, wer den tollsten imaginären Freund hat.
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17.05.2014 13:23 Uhr von abababab
 
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@Perisector
Meine Bemerkung gilt auch für Dich.
Zu Vertragsfreiheit: der Vertrag wurde mit der Annahme des Pakets eingegangen. Kannst Du das verstehen?
Abgesehen davon, ist das Verhalten von UPS, keine Rückmeldung zu geben und auch nicht auszuliefern unter aller Sau.

Zur Tochterfirma: rechtlich ist es völlig wurscht, ob UPS Deutschland die Tochterfirma eines US-Unternehmens ist. Es ist ein deutsches Unternehmen, für das deutsche Gesetze gelten. Hier aus Impressum:
United Parcel Service Deutschland Inc. & Co. OHG
Eintrag ins Handelsregister
Handelsregister: Amtsgericht Neuss
Handelsregisternummer HR A 5119

Zu den aufgeklärten Ländern: die Menschen und der Verein, der hier diskreminiert wurde, sind deutsch. Dir fehlt aber einfachste Aufklärung.

Und der Hinweis zu Islam war als Antwort auf Kommentatoren gebracht, die den Verein mit der islamischen Republik gleichgesetzt haben, Du scheinbar aber auch.

Es scheint so, als ob Du nicht einmal versuchst, den Sachverhalt zu verstehen. Du musst auch nicht noch einmal antworten. Dein Schweigen wäre in diesem Fall Gold wert.

[ nachträglich editiert von abababab ]
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17.05.2014 13:55 Uhr von Perisecor
 
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@ abababab

"Kannst Du das verstehen?"

Natürlich. Ich verstehe aber auch, dass der Druckerei die Statuten UPS´ bekannt sein hätten müssen. Ein gültiger Vertrag kam also, so zumindest die Sichtweise von UPS, nicht zustande.



"Abgesehen davon, ist das Verhalten von UPS, keine Rückmeldung zu geben und auch nicht auszuliefern unter aller Sau. "

UPS kommuniziert doch klar und deutlich, dass man sich an geltende Embargos hält. Dass es Sanktionen gegen den Iran gibt und diese Embargos beinhalten war doch ausgiebigst in den deutschen Medien.




"Zur Tochterfirma: rechtlich ist es völlig wurscht, ob UPS Deutschland die Tochterfirma eines US-Unternehmens ist."

Es ist nicht völlig egal, aber darum geht es hier nicht: UPS wird sich hüten gegen US-Embargos zu verstoßen.



"Es ist ein deutsches Unternehmen, für das deutsche Gesetze gelten."

Zum Glück hat UPS gegen kein deutsches Gesetz verstoßen.




"Es scheint so, als ob Du nicht einmal versuchst, den Sachverhalt zu verstehen. Du musst auch nicht noch einmal antworten. Dein Schweigen wäre in diesem Fall Gold wert."

Ich verstehe den Sachverhalt sogar sehr gut. Du hast keine Ahnung von Jura, reimst dir was zusammen und gehst deshalb ein.
Du bist also ein bisschen wie der Verein: Anstatt die Schuld bei dir zu suchen, meckerst du den Überbringer der Botschaft an. Das scheint aber in islamischen Kreisen so üblich zu sein.
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17.05.2014 14:53 Uhr von abababab
 
+2 | -2
 
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@Perisecor:
Ist es wirklich so schwer zu verstehen?
Der Verein ist nicht von Sanktionen betroffen. Es ist ein deutscher Verein, der im Namen das Wort "Iran" hat. Dieser Verein hat nicht einmal im entferntesten etwas mit der islamischen Republik zu tun. Die meisten Mitglieder haben sogar Probleme mit der islamischen Republik.
Keine Statue von UPS verbietet, einem deutschen Verein etwas auszuliefern.
Deine ganze Ausführungen gehen alle von falschen Annahmen aus.
Um es für dich verständlich zu machen: ersetze den Namen des Vereins durch "XYZ" und lass alles andere gleich. Vielleicht klappt es dann. Ein Jurastudium ist dafür nicht notwendig, sondern einfach ein gesunder Menschenverstand.
Entweder weigerst du dich mit Absicht diesen Sachverhalt zu verstehen oder noch schlimmer, du verstehst es nicht. In beiden Fällen lass es sein.

[ nachträglich editiert von abababab ]
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17.05.2014 22:04 Uhr von Perisecor
 
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@ abababab

"Ist es wirklich so schwer zu verstehen?"

Für dich offensichtlich schon.

Ob der Verein von Sanktionen betroffen ist oder nur zufällig Iran im Namen trägt ist erstmal irrelevant. Für UPS ist ausschlaggebend, dass "Iran" im Namen vorkommt und er dadurch einem Embargo unterliegen könnte. UPS hat sich ja nun nicht grundlos an den Verein gewandt um festzustellen, ob er auf eine weiße Liste gesetzt werden kann - bis dahin ist für UPS davon auszugehen, dass ein Embargo vorliegt.


Du redest von gesundem Menschenverstand? Dann frag dich mal, wie der typische UPS-Mitarbeiter ganz weit unten in der Nahrungskette reagiert, wenn auf irgendeinem Paket "Iran" steht. Glaubst du, der packt sein auf der Arbeit verbotenes Smartphone aus und führt erstmal eine halbe Stunde Recherche durch?


@ Anonimaj

"Weigert sich UPS also an die zu liefern?"

Wenn Bar im Namen steht wahrscheinlich nicht. Was UPS z.B. nicht ausliefert sind Pakete, von denen man bei beim Abgeben behauptet, sie beinhalten z.B. kubanische Zigarren.




"UPS ist mit der Annahme einen Vertrag zur AUslieferung eingegangen.
Da ist es nach Dt. Recht nicht möglich irgendwann danach zu verweigern."

Das ist völliger Unsinn. UPS kann nach Treu und Glauben davon ausgehen, dass seine Vertragspartner es nicht in rechtliche Schwierigkeiten bringen und sich an die Unternehmens-Statuten halten. Fällt der Verein unter ein in Deutschland gültiges Embargo oder besteht die dringende Annahme, dass dem so sein könnte, könnte der Vertrag schlicht sittenwidrig sein.




"Also müsste UPS sich eigentlich weigern irgendein Dt. Reisebüro zu beliefern, denn die sorgen für Geldflüsse nach Kuba!"

Deine ganzen Ausführungen sind (mal wieder) völlig fehl, weil du einfache juristische Verfahrensweisen nicht begreifst. Deutsche Reisebüros fallen schlicht unter kein Kuba-Embargo und iranische Privatpersonen, sofern sie nicht auf den Embargo-Listen stehen, ebenso nicht (zumindest aktuell, das kann sich theoretisch ändern).
Erfinde doch nicht komische neue Beispiele, die mit dem Fall nichts gemeinsam haben.
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17.05.2014 23:39 Uhr von abababab
 
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Leute, vergisst den Perisecor.
Er vermischt so wie er Lust hat. Mal reicht eine Annahme zum Vertragsbruch, mal redet er von tatsächlichen Embargen und dann tut er so als ob alle hier einfachste Sachen nicht verstünden.
Einen Fehler zu machen ist überhaupt nicht schlimm. Aber einen offensichtlichen Fehler nicht zugeben zu können, ist einfach peinlich.
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18.05.2014 00:02 Uhr von Perisecor
 
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@ abababab

Du kannst die Ausführungen also nicht argumentativ entkräften. Gut, habe ich auch nicht erwartet.




"Mal reicht eine Annahme zum Vertragsbruch"

Die Chancen sind nicht schlecht, dass überhaupt kein (rechtsgültiger) Vertrag zustande kam. Mit Vertragsbruch (übrigens kein juristischer Begriff) hat das nichts zu tun.




"...dann tut er so als ob alle hier einfachste Sachen nicht verstünden."

Ich tue nicht so. Ich habe aufgezeigt, dass du einfachste Sachen nicht verstanden hast.




"Aber einen offensichtlichen Fehler nicht zugeben zu können, ist einfach peinlich."

Dann bereinige diese Peinlichkeit doch einfach und gib zu, dass du von Jura keine Ahnung hast, dass du nicht verstanden hast, dass es gar nicht um Religion und Diskriminierung ging und auch sonst voll nicht im Thema bist.

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