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Wegen NSA Skandal: Bundesregierung will No-Spy-Pflicht durchsetzen

Die Bundesregierung möchte anscheinend Aufträge, die IT-relevante Daten enthalten nur noch an Firmen vergeben, die garantieren können, dass keine Daten bei ausländischen Unternehmen weitergegeben werden.

Das berichteten mehrere Medien übereinstimmend. Nur wenige Ausnahmen seien möglich, so ein Sprecher der Bundesregierung.

Gerade Firmen aus der USA stehen nun vor einen Problem, da immer Fälle auftraten, bei denen Daten heimlich weitergegeben wurden.


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WebReporter: XFlorian
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Skandal, Bundesregierung, NSA, Pflicht
Quelle: www.heise.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2014 11:04 Uhr von XFlorian
 
+2 | -0
 
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Die NSA Affäre zieht weite Kreise. So erschien diese Woche ein Buch, welches weitere Informationen enthält, wie die NSA arbeitet und handelt.
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16.05.2014 11:45 Uhr von PakToh
 
+6 | -0
 
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Was für ein Schmierenkabinett... - Vrne herum schwachsinnige Forderugnen amchen und im eigenen Untersuchugnsausschuss jedweige Aufklärung torpedieren und untergraben!
Noch scheinheiliger geht es schon kaum!
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16.05.2014 12:06 Uhr von Gizmo1982
 
+4 | -0
 
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HaHa, selten so gelacht! Unsere Bundesregierung wird einen Scheiß durchsetzen.
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16.05.2014 12:31 Uhr von Delios
 
+1 | -0
 
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Solange die Behörden, Ämter und die Bundesregierung weiterhin Microsoft-Produkte verwendet, dürfte das Vorhaben schwierig werden.

Vor einiger Zeit wollte man doch glaub ich in Berlin zum Beispiel auf OpenOffice umsteigen. Ein halbes Jahr später hieß es dann auf einmal, dass die Mitarbeiter damit nicht zurechtkommen würden und man wieder für teuer Geld MS-Office gekauft hatte.
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16.05.2014 22:35 Uhr von Sonny61
 
+1 | -0
 
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Diese elenden Heuchler!

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