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Fußball/DFB Pokal: Für Thomas Müller geht es um die "Vorherrschaft" in Deutschland

Für Bayern Münchens Torjäger Thomas Müller geht es beim morgigen Pokalfinale gegen Dauerrivalen Borussia Dortmund um eine ganze Menge.

Konkret geht es seiner Ansicht nach darum, deutlich zu machen, wer die Nummer Eins in Deutschland ist.

"Es geht auch um die Vorherrschaft in Deutschland, es geht darum, es dem Kontrahenten zu zeigen", so Müller vor dem Aufbruch nach Berlin.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Deutschland, FC Bayern München, DFB, Pokal, Thomas Müller
Quelle: www.sport1.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2014 11:03 Uhr von Major_Sepp
 
+4 | -1
 
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Er sollte besser mal den Mund nicht allzu voll nehmen. Der doch recht deutliche Vorsprung auf Dortmund zum Saisonende der Bundesliga kann nicht über die derzeitigen Schwächen der Bayern hinweg täuschen.

Eine Niederlage im Pokalfinale würde wohl die Personalie Guardiola in Frage stellen...
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16.05.2014 11:15 Uhr von derNameIstProgramm
 
+1 | -4
 
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@Major_Sepp
"Eine Niederlage im Pokalfinale würde wohl die Personalie Guardiola in Frage stellen..."

Denke ich nicht, denn dafür fehlen die Anzeichen. Die Führung steht zum Trainer und nüchtern betrachtet hat er in seiner ersten Saison extrem viel erreicht. Einzig die Medien werden natürlich wieder alles in Frage stellen, einen Vorgeschmack dafür hat man ja nach dem Real-Rückspiel gemerkt. Aber was solls, ist ja WM diesen Sommer, d.h. das Sommerloch muss nicht vollständig mit täglichen News über die Bayern vollgestopft werden.

Ich für meinen Teil sehe den BVB etwas in der Favoritenrolle für Samstag, lasse mich aber auch gerne positiv überraschen.
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16.05.2014 11:25 Uhr von Bildungsminister
 
+3 | -2
 
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"[...]und nüchtern betrachtet hat er in seiner ersten Saison extrem viel erreicht."

Hat er das, oder hat er nicht doch nur die Lorbeeren von Heynckes geerntet? Für mich wird spannender zu sehen wie er sich in der nächsten Saison macht. Aber gut, da darf man natürlich geteilter Meinung sein.

Ansonsten meine ich das Müller etwas dramatisiert. Es ist unbestritten das der FCB in Deutschland das Maß aller Dinge ist. Das sage ich als BvB-Fan. Warum man nun alles von einem Spiel abhängig macht erklärt sich mir da nicht ganz. Die Welt wird weder für den BvB, noch für den FcB untergehen, wenn der eine oder andere gewinnt.

Mal davon ab, das die meiste Kritik am FcB und auch an Guardiola nicht von den Medien, sondern von vermeintlichen Randgestalten des FcB selbst kommt. Es ist dann doch eher so, dass man selbst jedesmal alles in Frage stellt, wenn es mal nicht so rund läuft. Aber klar, es ist die böse, böse Presse, die ja alle anderen Vereine in Deutschland hofiert und niemals nie kritisiert...
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16.05.2014 12:55 Uhr von derNameIstProgramm
 
+0 | -3
 
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@Bildungsminister
"oder hat er nicht doch nur die Lorbeeren von Heynckes geerntet"

Welche Lorbeeren wären denn das genau? Nachdem Guardiola als erstes das ganze System umgestellt hat, blieb von der Arbeit seines Vorgängers nicht mehr viel übrig.
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16.05.2014 15:18 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -1
 
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@Bildungsminister
Ich denke nach einer drastischen Spielumstellung und einem gänzlich anderem Stil als der von Heynckes kann man nur noch im Ansatz von Heynckes Arbeit sprechen.

Nach deiner Aussage wäre kein Trainer der Bundesliga in der ersten Saison für den Erfolg verantwortlich.

Und die Kritik kommt vornehmlich aus den Reihen der Medien. Mir ist zumindest kein Verantwortlicher des FCB bekannt der nach einer Niederlage den Trainer oder die Mannschaft kritisiert hat und das alles in Frage gestellt hat.

Pep hat in seiner ersten Saison die Meisterschaft geholt, vielleicht wenn alles gut läuft auch noch den DFB-Pokal. Und in der CL ist man gegen ein in der Form seines Lebens befindliches Real Madrid ausgeschieden, was auch nicht wirklich ein Beinbruch ist. Also unterm Strich doch eine zumindest erfolgreiche, wenn nicht sogar ziemlich erfolgreiche Saison

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