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Sonnenmilch und Zahnpasta fördern Unfruchtbarkeit

Bonner Forscher bewiesen vor kurzem, dass Sonnenmilch und Zahnpasta den Spermien schaden können. Die enthaltenen Chemikalien verwirren die Spermien nicht nur, sondern sie beschädigen sie und fördern dadurch die Unfruchtbarkeit.

Wir nutzen beides regelmäßig und jetzt stellte sich heraus, es geht eine Gefahr von beidem aus. Grund dafür sind darin enthaltene "hormonell wirksame Chemikalien".

Weitere gefährliche Chemikalien finden sich auch in Kosmetik und Spielzeug. Laut der Forscher aus verschiedenen Ländern könnten die Substanzen mitverantwortlich für Libidostörungen sein, die in der westlichen Welt mehr und mehr auftreten.


WebReporter: DonKorax65
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Unfruchtbarkeit, Zahnpasta, Sonnenmilch, Spermie
Quelle: www.express.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2014 10:42 Uhr von brycer
 
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Hmmmm - alles mögliche soll Unfruchtbarkeit fördern, zur Impotenz führen und wasweißichnochalles.
Warum stirbt dann die Menschheit nicht aus, sonder vermehrt sich im Gegenteil immer rasanter?
Oder soll das heißen dass, wenn wir verschiedene Sachen nicht hätten, sich die Menschheit noch rasanter vermehrt hätte? ;-P
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16.05.2014 10:46 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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Dann löst sich das Problem vielleicht doch von alleine...
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16.05.2014 11:15 Uhr von Ruthle
 
+3 | -1
 
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ach, deshalb hat mein Chef Mundgeruch, schlechte Zähne, Hautkrebs und 5 Kinder.....
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16.05.2014 12:51 Uhr von maxyking
 
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Oh verdammt mein geheimer Fetisch mir Zahnpasta auf die Eier zu schmieren wird mir zum Verhängnis.
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16.05.2014 13:03 Uhr von backward
 
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kann mir nicht passieren, ich benutze beide nie gleichzeitig ;-))
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16.05.2014 13:21 Uhr von PaulRevere23
 
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Das ist VORSATZ! Ihr werdet tagtäglich mit Vorsatz vergiftet. Der Planet soll entvölkert werden.
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16.05.2014 13:22 Uhr von Morf
 
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Ui toll, sie haben entdeckt, dass alles was in Plasteflaschen kommt auch Weichmacher enthält die in vielen Fällen wie Hormone wirken... Aber das trifft auch auf Öl, Fertigfutter und alles andere mit Fettanteil in Plastepackungen zu.

[ nachträglich editiert von Morf ]
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16.05.2014 13:30 Uhr von Morf
 
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Tatsächlich steht das ja sogar in der Quelle, aber trotzdem beschränkt man sich im ersten Absatz ganz populistisch auf Produkte die eh gern mal kritisch diskutiert werden. Obwohl man diese Stoffe eher bei Lebensmitteln, als bei weitgehend äußerlich angewendeten Produkten vermeiden sollte, da bei Lebensmitteln sicherlich mehr aufgenommen wird.

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