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Niederlande: Immer mehr Asylanten - Erst 1.000 im Monat, jetzt 1.000 pro Woche

Im Februar und März kamen monatlich 1.000 Asylanten in die Niederlande. Diese Zahl ist auf inzwischen 1.000 Asylanten pro Woche angestiegen. Das Justizministerium vermutet Menschenschmuggel dahinter.

Vize-Justizminister Fred Teeven erklärte am gestrigen Mittwoch, dass man unter anderem an der Kleidung erkennen könne, womit man es zu tun habe. Auch hätten die Asylanten ihre Geschichten aufeinander abgestimmt und die gleiche Geldmenge bei sich.

Die Asylanten stammen überwiegen aus Syrien und Eritrea. Sie kämen mit Zügen aus dem Süden Europas. Wegen dem massiven Andrang muss man nun in manchen Asylzentren die Freizeitbereiche vorübergehend in Schlafsäle umwandeln.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Niederlande, Anstieg, Justizministerium, Asylant, Andrang
Quelle: www.dutchnews.nl

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2014 12:41 Uhr von tobsen2009
 
+26 | -9
 
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Auch wenn ich Gefahr laufe einen haufen Minuspunkte zukassieren, so habe ich für die Syrier Verständnis, was da momentan abgeht ist einfach nur grauenhaft, täglich werden dort von den Rebellen wegen irgendein Mist auf dem Dorfplatz im Namen von Allah Menschen in Kopf geballert.. oder enthauptet... sogar vor Kindern machen die nicht halt, da reicht es schon, dass ein Kind nur einen Soldaten angelächelt hat.

Ich würde ruck-zuck dort weg wollen.
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15.05.2014 13:49 Uhr von perMagna
 
+25 | -2
 
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@ tobsen2009

Selbstverständlich geht es den Menschen dort, naja beschissen.
Aber weißt du, wievielen Menschen auf der Welt es wirklich beschissen geht?
Mit Sicherheit zehn, zwanzig Mal mehr als es überhaupt Niederländer gibt. Trotz der äußerst emotionalen Berichterstattung darf man einfach nicht vergessen, dass Altruismus eine äußerst begrenzte Ressource ist. Ein Staat kann nur einen begrenzten Teil seines Haushalts in die Betreuung verfolgter Personen investieren.
Und mit welchem Recht soll man die Syrer jetzt gesondert behandeln? Weil der Krieg und das Grauen dort ganz neu sind? In Afrika gibt es ganze Generationen, die mit Massakern, Hunger und Krankheit aufgewachsen sind. Sollen wir die jetzt vergessen, weil sie sich kein Boot nach Italien oder Spanien leisten können?

Wir sind als zivilisierte in der Verantwortung, was wir aber nur weiterhin bleiben können, wenn wir den Zustrom von Asylanten begrenzen und sie auch als solche behandeln. Sprich sie zu beherbergen und nicht als Staatsbürger in spe anzusehen.

Alles andere ist unvernünftige Romantik, die uns in sehr absehbarer Zeit um die Ohren fliegen wird.
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15.05.2014 14:07 Uhr von quade34
 
+11 | -0
 
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Ich denke die meisten Verfolgten und Gefährdeten aus Bürgerkriegsländern flüchten garnicht so weit von ihrer Heimat. Es gibt noch einige angrenzende Länder, in denen ihnen keine Gefahr droht. Die Schlepper versprechen den Zahlungsfähigen den europäischen Himmel und haben nur ihr Geschäft im Sinn.
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15.05.2014 21:14 Uhr von PaulRevere23
 
+2 | -2
 
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New World Order, ein sozialistisches Experiment der Gleichmacherei. Gezielte Verwässerung unserer Ökonomie und Aushöhlung von Bürgerrechten und der Rechtssysteme. In der Postmoderne verliert das Individuum gegenüber der Moderne wieder an Wert. "Wir sind eins"-Geschwalle und Multikulti sollen Nationen entpatriotisieren und uns so einer großen Einheitsbreikolchose zusammenkochen! Stoppt die Zuwanderung in die Sozialsysteme. Wählt am 24. 05. Anti-EU!

Fight the EU! Fight the NWO!

[ nachträglich editiert von PaulRevere23 ]
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16.05.2014 09:24 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -1
 
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Und warum nutzen wir die Gesetze nicht?

Ironischerweise mache ich das nachher so:

Ich fahr in den Osten. Dort such ich mir die drei ärmsten Frauen aus, nehm sie mit nach Deutschland und zeuge 3 Kinder mit denen.

Dann schick ich die Frauen wieder zurück und such mir hier einen Job als Saisonarbeiter. Wenn die Kinder dann geboren sind, stelle ich in Deutschland einen Kindergeldantrag, bin ja schließlich Zahler in die Sozialkasse.

Da die Lebenserhaltungskosten meiner Mütter und deren Kindern in deren Heimatländern nicht so hoch sind, schicke ich denen 30 % des Kindergeldes, den Rest behalt ich.

Wenn mich die Frauen und Kinder besuchen wollen, dann fahr ich mit einem kleinen Bus, am besten kauf ich den des Sicherheitsdienstes aus der Wallraff Reportage - der kostet bestimmt nichts mehr und ist sicherlich auch keine Gefahr für den Straßenverkehr - und fahr dort runter. Von denen verlang ich dann je 300 € Fahrgeld die sie hier (bei mir) gerne abarbeiten können. Wohnraummiete und Verpflegung kommen selbstverständlich mit drauf. Ich zahl doch nich für die Schmarotzer.

Und wenn die Kinder mal 6 oder 7 Jahre alt sind, dann baue ich einen landwirtschaftlichen Betrieb auf um die riesigen Subventionen, die auch keiner nachprüfen will (zumindest wenn es um die Geldvergabe geht-danach wenn´s Geld weg ist, ist´s eh egal-Schulden zahlt der Steuerzahler) abzugreifen.

Am Ende frag ich mich, warum ich jemals vorhatte anständig arbeiten zu gehen, lache kurz und bedanke ich mich bei der EU und der deutschen Regierung, sie machen es möglich! ;)
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16.05.2014 11:16 Uhr von Dreamwalker
 
+3 | -3
 
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@DetectiveStavros: So so... 1000 Asylanten = 1000 Kriminelle...und da wundert sich so mancher Gehirnlegastheniker hier, dass er als Nazi bezeichnet wird..

Interessanterweise ist die Kriminalitätsrate in den Niederlanden in den letzten Jahren gesunken. Wie bringt das ein DetectiveSchw***los in Einklang mit der "eigenen" Meinung ?
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16.05.2014 13:13 Uhr von PaulRevere23
 
+2 | -2
 
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@dreamwalker

Die Niederlande gehören dank der Ausländerkriminalität zu den vier gefährlichsten Staaten in Europa. Hier im Grenzbereich erhöht die blosse Nähe zu den Niederlanden die lokale Kriminalitätsrate dramatisch. Beschaffungskriminalität und marrokanische Banden strahlen ins grenznahe Bundesgebiet aus. So dramatisch ist es schon! Als Betroffener kann ich Dir absolute Ignoranz der wahren Situation gegenüber unterstellen. Ein typisches Blindstellen von berufsbetroffenen Gutmenschen!

http://www.spiegel.de/...



[ nachträglich editiert von PaulRevere23 ]

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