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Australien: Anti-Fitness-Mutter startet Kampagne gegen den Schönheitswahn

Schwabbelig, plump, unvollkommen oder eklig waren die Antworten, die Taryn Brumfitt, Fotografin und Mutter von drei Kindern, erhielt, als sie Frauen aufforderte sich mit einem Wort zu beschreiben. Brumfitt ist auf der Mission, jede Frau davon zu überzeugen, ihren Körper zu lieben wie er eben ist.

Ihr Dokumentarfilm "Embrace" soll Frauen zeigen, wie der harte Kampf gegen den Schönheitswahn und für die Akzeptanz des eigenen Körpers mit allen seinen Macken gewonnen werden kann. Ihr Aha-Erlebnis bekam sie nach ihrer Schwangerschaft. Sie stand vor der Entscheidung zu einer Schönheit-Operation.

Aber wie sollte sie ihrer Tochter lehren, ihren Körper so wie er ist zu lieben, wenn ihre Mutter es ihr nicht vormacht. Brumfitt will mit der Dokumentation die unmoralischen Marketing-Tricks und die Sexualisierung von Frauen in den Medien anprangern und Lösungen für das Problem aufzeigen.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Mutter, Australien, Kampagne, Schönheit, Fitness
Quelle: www.huffingtonpost.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2014 11:28 Uhr von atrocity
 
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Anti-Fitness ist aber etwas anderes wie Schönheits-OPs abzulehnen.
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15.05.2014 11:44 Uhr von Johnny Cache
 
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Es ist eine Sache die Macken des Körpers an denen man nichts machen kann zu akzeptieren, aber mal was ganz anderes dem Körper auch noch zusätzliche Schäden durch Übergewicht zuzufügen.
Unsere Körper sind weder dafür gebaut 80 Jahre zu halten, noch ein Gewicht zu tragen welches das Normalgewicht überschreitet. Aber wenn man Spaß an Hüft- und Knieoperationen hat soll man sich keinen Zwang antun, schließlich sind die ja auch "medizinisch notwendig" und keine Schönheitsoperationen...
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15.05.2014 11:54 Uhr von PakToh
 
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@Johnny Cache Das Problem ist nur zu definieren, wo das Normalgewicht anfängt und /oder aufhört.

ab einem gewissen Gewicht muss man sicher nciht mehr diskutieren, aber was man in der Modeindustrie "Plus-size-Model" nennt ist für mich eine absolut gesunde, richtig proportioneirte Frau.

PS: Komm mir nciht mim BMI, der ist denkbar ungeeignet, da er weder bei besodners kleinen doer großen Menschen richtig rechnet, noch bei Menschen die besodners viel Sport machen und viel Muskelmasse aufbauen.
Das st sicher nur ein vergleichsweise kleiner Prozentsatz, führt aber dazu, dass ein Bekannter nciht in den Polizeidienst durfte, obwohl er drei mal Fitter war als alle Anderen in der Ausbildung (einschließlich Ausbilder), aber durch zu viel Muskelmasse war sein BMI zu hoch und er mußte von Amts wegen her abgelehnt werden.

Von daher ist der BMI für mich komplett durch, was ein gesundes Gewicht an geht
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15.05.2014 13:18 Uhr von Johnny Cache
 
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@ PakToh
Auf Zahlen sollte man auch nicht unbedingt was geben, weil es immer noch auf die Konsistenz ankommt, aber wenn ich mir z.B. deren Nachher-Foto ansehe, dann ist schon offensichtlich daß sie unter Übergewicht leidet und es in ihrem Wahn vermutlich noch nicht einmal weiß.
Und gerade Frauen haben es ja sehr einfach, weil sie ja eigentlich nur normal ohne größere Fettansammlungen sein sollen. Niemand verlangt daß eine schöne Frau ein Sixpack hat, ganz im Gegenteil zu einem Mann.

Das was du "absolut gesunde, richtig proportionierte Frauen" nennst, sind aber schon ganz klar Kandidaten die in Zukunft genau deswegen gesundheitliche Probleme bekommen werden. Und auch wenn es wirklich heiße Plus-Size-Models gibt, sollte man sich mal überlegen wie diese aussehen werden wen sie 40 oder 50 sind. Dann haben auch die keinen dicken Knackarsch mehr, sondern einen der einen gewissen Strukturwandel durchgemacht hat... wie die Politiker nennen. ;)

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