14.05.14 19:14 Uhr
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Berlin: Für 220 Flüchtlinge gibt es nur eine einzige Dusche

In Berlin-Kreuzberg sind 220 Flüchtlinge in der Gerhart-Hauptmann-Schule untergebracht und diese beklagen schlimme Zustände dort.

Offenbar gibt es für alle nur eine einzige Dusche und es gibt keine menschenwürdige Unterbringung. Alle Bitten und Proteste gegenüber dem Senat haben nichts bewirkt.

"John F. Kennedy war drei Tage in Berlin und durfte sich Berliner nennen. Wir sind zwei Jahre hier und dürfen es nicht!", so die verzweifelten Menschen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Flüchtling, Dusche
Quelle: www.tagesspiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2014 19:21 Uhr von Kanga
 
+27 | -4
 
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na wenn sie in ihrer Heimat mehr duschen hatten....warum sind sie noch hier...

das is immer noch ne schule..und keine dafür ausgestattete unterbringung...
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14.05.2014 19:29 Uhr von maldin
 
+8 | -1
 
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Eine Dusche für 220 Personen ist in der Tat arg wenig, aber die Argumentation der Flüchtlinge ebenfalls, dem Sinn nach ging es in dieser Rede nicht um den Sprecher selbst..
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14.05.2014 21:54 Uhr von bnbgrs
 
+3 | -28
 
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14.05.2014 22:24 Uhr von quade34
 
+7 | -2
 
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bnbgrs - Sie gehören wohl zu den Unterstützern, die diese Mensche vom Verlassen der Schule abhalten. Die Unterstützer kochen tagsüber ihr Süppchen mit den Flüchtlingen, Roma, Obdachlosen usw. und ziehen sich am Abend in ihre schönen Wohnungen mit Warmwasser und sonstigem Komfort zurück. Ihre Kohle zum Leben beziehen sie vom Amt und die Langeweile vertreiben sie sich mit Hetze und Indoktrination der armen Leute. Das ganze ist Grün-Links gesteuert und geht gegen den Senat und den Innensenator. Frau Bürgermeisterin Herrmann leistet Schützenhilfe durch wohltätige Untätigkeit. Wenn diese Stadtterroristen nicht gebremst werden, können die Menschen die Schule nicht verlassen.
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14.05.2014 23:15 Uhr von ElChefo
 
+12 | -2
 
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bnbgrs

...kürzen wir mal kurz die ganzen Beleidigungen und Diffamierungen aus deinem Post heraus. Was bleibt über? Wenig.

Natürlich ist kein Mensch illegal. Sein Verhalten kann es jedoch sehr schnell sein. Wie in diesem Fall. Deutschland hat ein funktionierendes Verfahren zur Anerkennung von Flüchtlingen und gibt auch genug Hilfestellung für jene, die sich im Behördendschungel nicht zurechtfinden. Das EINZIGE, was erwartet wird, ist, das diese Menschen sich an unsere Regeln halten. So, wie wenn du zu mir nach Hause kommst, dich an meine Regeln zu halten hast. Simple Sache.

Das simple Abforderung gewisser Minimalstandards hat heutzutage noch niemanden zum Nazi gemacht. Auch wenn Lautsprecher wie du es sich allzugern bequem machen mit diesem witzigen Kampfwort. Dummerweise arbeitest du damit aktiv an der Entwertung und Verharmlosung des deskriptiven Gehalts des Begriffs und machst damit tatsächliche Nazis harmloser als sie wirklich sind. DU verwischst die Linien.

Der Witz ist, du stellst bei all dem Nazi-Gekreische die eigentlich wichtige Frage nicht:
Wieso halten sich diese Menschen in diesem Gebäude auf, dessen Zustand offensichtlich nicht bewohnbar ist und beschweren sich über dessen Zustand? Wurden sie dahin geschickt? (Haha, nein) Oder sind sie da freiwillig und widerrechtlich eingezogen? (Haha, ja... da war ja was...) Also... selbst schuld. Sie hätten sich auch "im System" bewegen können, dann würde es ihnen besser gehen. Dann wären sie aber nicht mehr Kunden der "linken Aktivisten", die sie dahingebracht haben.

...und jetzt zieh den Finger aus dem Hintern, hör auf zu pöbeln und fang an, selbst nachzudenken, ohne Parolen zu skandieren.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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15.05.2014 10:17 Uhr von Gizmo1982
 
+4 | -1
 
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@bnbgrs: Es steht dir frei nach Berlin zu fahren und ein paar Flüchtlinge mit zu dir nach Hause zu nehmen, sie bei dir wohnen und duschen zu lassen. Ich denke mal spätestens nach ein paar Tagen würdest du jeden einzelnen zum Teufel jagen. ;)
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15.05.2014 11:14 Uhr von jo-28
 
+4 | -1
 
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Tjoa, JFK wurde auch eingeladen, war also unser Gast und ist nach drei Tagen auch wieder freiwillig abgereist...

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