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Berlin: Intensivtäter randalierte nach dem Urteil im Gerichtssaal

Das Landgericht Berlin hat den Intensivtäter Nidal R. (31) aus Neukölln erneut zu einer Haftstrafe verurteilt, diesmal muss der Staatenlose für drei Jahre und sechs Monate hinter Gitter. Er hatte sich wegen mehrerer Verkehsstraftaten schuldig gemacht.

Unter anderem war er im Juni vergangenen Jahres unter Drogeneinfluss mit einem Porsche Cayenne durch Berlin gerast. Als Nidal R. das Urteil vernahm, fing er an im Gerichtssaal zu randalieren, unter anderem schrie er den Richter an: "Ich möchte jetzt gehen. Sie haben genug geredet."

Der Angeklagte wurde daher aus dem Saal befördert und der Richter fuhr mit seiner Urteilsbegründung fort und ordnete die Einweisung in eine Entziehungsklinik an. Derweil krakelten seine Freunde weiter auf dem Flur des Gerichts und der Angeklagte auch in den Hafträumen.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Urteil, Randale, Gerichtssaal, Intensivtäter
Quelle: www.bild.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2014 17:37 Uhr von Kennyisalive
 
+40 | -1
 
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Irgendwie finde ich die Bezeichnung "Schwerverbrecher" immer noch passender, als "Intensivtäter".

31 Jahre alt und das komplette Leben in den Sand gesetzt - Bravo.
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14.05.2014 17:46 Uhr von Kamimaze
 
+30 | -1
 
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"Der 31-Jährige mit ungeklärter Staatsbürgerschaft steht seit seinem 15. Lebensjahr immer wieder vor Gericht. Wegen ihm wurde in Berlin eine Abteilung für jugendliche Intensivtäter der Staatsanwaltschaft gegründet." (Quelle: http://www.rbb-online.de/... )

Am besten auf den Mond schießen, denn für diesen derart von Inzucht geprägten Kadaver ist selbst der Berliner Knast noch viel zu gut...

[ nachträglich editiert von Kamimaze ]
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14.05.2014 17:54 Uhr von shadow#
 
+13 | -1
 
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"Entziehungsklinik"?
Warum nicht gleich in die Psychiatrie?
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14.05.2014 18:40 Uhr von CoffeMaker
 
+12 | -5
 
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"@BastB: Na wohin denn, Du Cleverle? Der Typ ist Staatenlos! Den kann man nach nirgend wo hin abschieben."

Klar kann man, nur nennt sich das nicht abschieben sondern ausweisen. Da er staatemlos ist hat er eigentlich keine Rechte hier bleiben zu dürfen (deswegen wünschen sich ja viele Fachkräfte 2 Pässe zu besitzen) ergo bis zur Grenze geleiten, lebenslanges Einreiseverbot erteilen und er kann im Nachbarland seine kriminelle Karriere fortsetzen oder auch daraus lernen. Problem erledigt.

Aber im Grunde will man das nicht, weil Kriminelle immer schön dafür sorgen das das Volk beschäftigt ist mit seinen kleinen Problemchens.
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14.05.2014 19:26 Uhr von Gimpel1952
 
+7 | -0
 
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Kann man diesen missratenen Sohn nicht einfach Putins Justiz übergeben ? Nach einer Sonderbehandlung wird eine Psychatrie bestimmt überflüssig und seine Freunde gleich hinterher. Die deutsche Justiz ist eine Lachnummer .
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14.05.2014 20:06 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -0
 
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@ coffemaker
Ebensowenig wie er ein Bleiberecht hat sind andere Länder verpflichtet, ihn aufzunehmen. Angesichts der Vorgeschichte dürfte es recht schwierig sein, ein Aufnahmeland zu finden.
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14.05.2014 21:14 Uhr von Breeze-2006
 
+5 | -0
 
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Der Typ kam in den 1990er Jahren als "Bürgerkriegsflüchtling" aus dem Libanon - nur wollen die ihn wohl aus verständlichen Gründen nicht wieder zurück haben, aber Deutschland nimmt ja bekanntlich jeden...

http://www.shortnews.de/...
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14.05.2014 22:31 Uhr von quade34
 
+4 | -1
 
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Wir brauchen die Scharia für solche Typen. Nicht ganz im Ernst, aber überlegenswert.
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15.05.2014 07:52 Uhr von Sirigis
 
+4 | -0
 
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Bei derart moderaten Strafen die in solchen Fällen verhängt werden, werden solche Intensivtäter wie Herr R. sich mit Sicherheit wohl nicht bessern. Im Fall von Familie R. muss da einiges schief gelaufen sein, da die Brüder von Nidal R. auch gerade in Untersuchungshaft sitzen. Und ja, es ist deprimierend, sie kamen als Kriegsflüchtlinge und legten eine steile Ganovenkariere hin.
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15.05.2014 09:10 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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Gut für ihn, dass er staatenlos ist und somit nicht wegen seiner Verbrechen aus Deutschland ausgewiesen werden kann.
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15.05.2014 10:27 Uhr von quade34
 
+3 | -0
 
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Die Amnesie ist eine verbreitete Erscheinung bei bestimmten Menschen. Nur die Adressen der Auszahlstellen vergessen sie nie.
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15.05.2014 10:34 Uhr von Holzmichel
 
+1 | -1
 
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Warum verbleiben derartige Gewalttäter nicht während der Verhandlung an Händen und Füßen gefesselt? Schreit der Gewaltkeks herum oder unterbricht den Richter in der Urteilsbegründung, sollten die Wachmeister passende Knebel zur Hand haben und gasnz schnell wird der Krawallo zum schweigen gebracht.
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15.05.2014 10:46 Uhr von sooma
 
+3 | -0
 
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"Nidal R. soll sich nach Erkenntnissen der Polizei seit Langem im Dunstkreis der polizeibekannten Berliner Großfamilien bewegen. Als er vor Beginn der Verhandlung sein Gesicht vor den Fotografen hinter einer Akte verbarg, zeigte die Vorderseite einen Vermerk der Polizei über ein Gespräch unter Mitgliedern einer dieser Großfamilien, bei dem es um R. ging.

Diesem Vermerk zufolge haben diese Größen der Szene keine besonders hohe Meinung von Nidal R. Und das, obwohl der inzwischen einen üppigen schwarzen Vollbart trägt, der ihm eine auffällige Ähnlichkeit mit einem stadtbekannten Rapper verleiht."

http://www.morgenpost.de/...

Frei nach Matthäus 7: "An ihren Bärten werdet ihr sie erkennen!"
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17.05.2014 19:36 Uhr von CoffeMaker
 
+0 | -1
 
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@TheRoadrunner

"Ebensowenig wie er ein Bleiberecht hat sind andere Länder verpflichtet, ihn aufzunehmen. Angesichts der Vorgeschichte dürfte es recht schwierig sein, ein Aufnahmeland zu finden. "

Mag sein aber man kann das mit anderen Ländern aushandeln die eine extrem strengere Gesetzgebung haben für deweilige Delikte (wegen mir auch mit ner kleinen Summe Geld nachhelfen). Mir gehts dabei nicht nur um Kriminellen loswerden und Bestrafen sondern nach so einer Ausweisung müsste bei normalen Menschen ein gewisser Lerneffekt eintreten was unser Kuschelknast nicht schafft (der Verlust des Paradieses). Hoffe ich mal.

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