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Scientology/Narconon: Statt Hilfe gab es Gehirnwäsche

USA/Nevada: Mehre Klagen zielen auf ein unlizenziertes Drogen- u. Alkoholentzugszentrum von Scientology ab. Patienten und Familien bringen Vorwürfe hervor, dass das Zentrum keine Abhängigkeit heile, sondern vielmehr versucht, Menschen für die Scientology-Sekte zu rekrutieren.

Narconon-Patienten erzählten, sie waren Schimmel und Läusen ausgesetzt und mussten versuchen, Aschenbecher Kraft der Gedanken frei schweben zu lassen. Interne Narconon-Dokumente zeigen auch deutlich, wie versucht werden soll, Patienten in nahe gelegene Scientology-Organisationen zu routen.

Durch die schlechte Publicity hat Narconon kürzlich seine Firmierung auf "Fresh Start" geändert und nennt sich selbst nun Rainbow Canyon Retreat. Aus den Klagen geht hervor, dass das Wort Narconon niemals von den Anwerbern erwähnt wurde, noch ist in den Inseraten der Begriff Scientology angeführt.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Hilfe, Scientology, Narconon
Quelle: www.8newsnow.com

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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15.05.2014 13:29 Uhr von mammamia
 
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Ja da waren sicher die Läuse, die aktiv Gehirnwäsche betrieben...dass ein Anwalt nur Chancen hat an Geld zu kommen, wenn er Räubergeschichten zusammenstellt ist ja klar...dass man bei Short News alle paar Tage den Stuss lesen muss ist eine andere Sache...Scientology scheint einfach für alles herhalten zu müssen.

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