13.05.14 19:50 Uhr
 831
 

Stromkonzerne erhalten mehrere Milliarden Euro Brennelementesteuer zurück

Die deutschen Atomkraftwerkbetreiber erhalten kurzfristig 2,3 Milliarden Euro an Brennelementesteuer zurück. Das Hauptzollamt Hamburg wurde vom Bundesfinanzministerium angewiesen den Betrag den deutschen Energiekonzernen zu erstatten.

Das Hamburger Finanzgericht hatte Eilanträge der Stromkonzerne anerkannt, in denen die vorläufige Rückerstattung der Brennelementesteuer des Jahres 2011 gefordert wurde. Das Finanzgericht München hatte auf entsprechende Anträge der Konzerne ähnlich reagiert.

Der Stromriese EON erhält davon allein 1,7 Milliarden Euro. Die Zahlungen wurden durch das Bundesfinanzministerium bestätigt. Durch die Auszahlung muss Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) im Haushalt 2014 auf diese Summe verzichten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ewin12000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wolfgang Schäuble, Haushalt, Brennelementesteuer
Quelle: www.allgaeuhit.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Boni-Streit: Josef Ackermann wirft Wolfgang Schäuble Anstandslosigkeit vor
Wolfgang Schäuble warnt vor einer neuen Finanzkrise
Wolfgang Schäuble nennt Kompromiss bei Bundespräsidentenkandidat "Niederlage"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.05.2014 20:04 Uhr von turmfalke
 
+21 | -2
 
ANZEIGEN
Dann runter mit den Stromkosten ihr Vollhörner oder fettet ihr die Verbraucher noch mehr ab!
Kommentar ansehen
13.05.2014 20:47 Uhr von shadow#
 
+11 | -0
 
ANZEIGEN
Die großartige Energiepolitik der Union live und in Farbe.
Kommentar ansehen
13.05.2014 21:10 Uhr von Floppy77
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
@turmfalke
Eher gehen die Preise hoch, weil der Staat bestimmt die Stromsteuer erhöht um die Kohle wieder rein zu bekommen.
Kommentar ansehen
13.05.2014 21:40 Uhr von ewin12000
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
@ shadow#

nicht nur der Union - die SPD ist hier kein Stück besser. Aber wir deutschen Bürger wollen genau das, genau so. Wir werden wieder so wählen, das man Politik für Großindustrie und einige wenige Reiche macht, weil wir es eben so wollen.....
Kommentar ansehen
13.05.2014 21:58 Uhr von telemi
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
Ich finde es schon toll das der Steuerzahler ihnen den Transport, die Herstellung und die Lagerung des Energieträgers zahlt, damit sie PRIVATE Gewinne dann behalten dürfen. Wir haben nichts davon. Und kaum nimmt man ihnen ihre dusselige Melkkuh weg, wird geklagt. Und dann noch gewonnen. Und wer zahlt wieder - richtig Du und ich... Super... Danke Kohl für deinen Privatisierungswahn. Und was haben wir davon? Nix! Überall nur Serviceabbau bei steigenden Konsumentenpreisen. Danke.
Kommentar ansehen
13.05.2014 21:58 Uhr von telemi
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@ewin. Bitte nimm mich aus deiner Ausführung als "wir" heraus. Ich habe die Pfosten definitv nicht gewählt.
Kommentar ansehen
13.05.2014 22:39 Uhr von langweiler48
 
+2 | -6
 
ANZEIGEN
Stopp!! Versteht ihr nicht was ihr gelesen habt? Die Stromerzeuger wollen nur, dass der Staat ihnen die Gelder endlich mal ausbezahlt, die ihnen gesetzmäßig zustehen. Aber so ist eben der Deutsche Michel. Über etwas mitdiskutieren, aber nicht verstanden, um was es in der Problematik geht. Jeder einzelne ärgert sich auch, wenn er auf seine zu viel bezahlen Einkommensteuern warten muss.
Die Strompreispolitik führt auf weit anders gelagerten Gründen zurück.
Kommentar ansehen
13.05.2014 23:58 Uhr von el_vizz
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@langweiler: Und Sie sind sicher, die Problematik verstanden zu haben?
Kommentar ansehen
01.06.2014 17:01 Uhr von Cassiopeia711
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das Geld sollte zur Rückholung der radioaktiven Abfälle aus der Schachtanlage Asse verwendet werden, geschätzte Kosten vier bis sechs Milliarden Euro,vom Bund getragen, die ordungsgemäße entsorgung wurde aber schon durch den damaligen strompreis bezahlt, das ist keine politik für die bürger die befriedigen die konzerne

Refresh |<-- <-   1-9/9   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Boni-Streit: Josef Ackermann wirft Wolfgang Schäuble Anstandslosigkeit vor
Wolfgang Schäuble warnt vor einer neuen Finanzkrise
Wolfgang Schäuble nennt Kompromiss bei Bundespräsidentenkandidat "Niederlage"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?