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Schweiz: Politikerin will für Krebspatientinnen "Recht auf gleich große Brüste"

Die Schweizer Politikerin Margret Kiener Nellen setzt sich für Brustkrebspatientinnen ein und fordert von Krankenkassen, sich bei anschließenden Operationen besser zu beteiligen.

Bei einer Asymmetriekorrektur werden den Patienten gleich große Brüste gemacht, was die Kassen jedoch als Schönheitsoperationen ansehen und daher auch nicht bezahlen.

"Es darf nicht sein, dass nur Frauen mit Geld oder einer Rechtsschutzversicherung Anrecht auf gleich große Brüste haben", so die Politikerin.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Krebs, Brust
Quelle: www.huffingtonpost.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2014 02:07 Uhr von Fomas
 
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Bei Krebspatientinnen ist es ja nicht eine normale Asymetire, sondern da wird gleich mal die ganze Brust entfernt. Dass das extrem schädlich ist für Selbstbewusstsein und Psyche, wird keiner bestreiten. Ich finde es richtig den Frauen den "Schönheits-"Eingriff zu zahlen, wenn diese dadurch wieder mehr Selbstbewusstsein und Lebensqualität erhalten. Ist ja fast so als würde man einem Mann seine Genitalien aus medizinischen Gründen abtrennen und dann muss er mit verstümmeltem Gemächt herumlaufen, weil es zu richten wäre ja eine Schönheits-OP. Ne ne, das sollte (beides) bezahlt werden. Psychische Krankheiten sind extrem ernstzunehmen und diese entstehen, wenn sich die Betreffende Person eine OP nicht selbst leisten kann.
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14.05.2014 05:44 Uhr von Jake_Sully
 
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Aber Krankenkassen sollten Asymmetriekorrektur bezüglich entfernen der zweiten Brust bezahlen, das ist dann keine Schönheitsoperation.

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