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Grünen-Politikerin Maria Klein-Schmeink zahlte ebenfalls keine Steuern für Zweitwohnung

Erneut musste eine Politikerin zugeben, dass sie keine Steuern für ihre Zweitwohnung bezahlte.

"Ich wohne zur Miete und habe es leider versäumt, meinen Zweitwohnsitz anzumelden", so Maria Klein-Schmeink, gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag.

Klein-Schmeink hatte früher Steuersünder scharf kritisiert, ebenso wie ihr Parteikollege Anton Hofreiter, der ebenfalls keine Steuern für seine Zweitwohnung zahlte.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Die Grünen, Zweitwohnung, Maria Klein-Schmeink
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2014 19:35 Uhr von Rainer1962
 
+13 | -5
 
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Die Grünen sind die Allerletzten für mich. Machen ein auf Gutmensch und sind genausolche A-löcher wie alle Anderen, nur daß die anderen Parteien sich keinen Heiligenschein aufgesetzt haben.
Manchmal wünsche ich mir Politiker vom Schlag eines Strauß zurück, bei dem wußte man woran man war.

Diese Grünen Heuchler wiedern mich einfach nur an. Aber immer schön verlogen Lächeln, der sollte mal Jemand die Maske runterreißen, im Vergleich zu dem was da zum Vorschein kommt ist ein Totenschädel ein Ausbund der Ästethik.

Wahrscheinlich kommt ein Gesicht zum Vorschein wie bei den Außerirdischen, die ja eigentlich unmenschliche Ausbeuter sein sollten, aus dem John Carpenter Film "Sie Leben"

[ nachträglich editiert von Rainer1962 ]
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13.05.2014 19:35 Uhr von jschling
 
+8 | -1
 
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...versäumt, soso - A.loch :-((
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13.05.2014 20:57 Uhr von Kanga
 
+10 | -0
 
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ach...
bei dem ganzen stress den die haben...
ständige Restaurantbesuche...Festivals...Dinner.....gut bezahlte Vorträge...

die ham echt was umme ohren.....da kann sowas doch mal passieren...
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13.05.2014 21:42 Uhr von quade34
 
+7 | -0
 
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Wer im Glashaus sitzt, sollte sich doch besinnen was die Folgen eigener Atacken bewirken. Grün ist entgegen aller Natur in der Politik die Pest.
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13.05.2014 22:52 Uhr von Gizmo1982
 
+6 | -0
 
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Leider versäumt.. Natürlich! LOL
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13.05.2014 23:35 Uhr von Holzmichel
 
+7 | -0
 
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Da sind sie wieder, die GRÜNEN Guitmenschen und Steuerhinterzieher. Was diese leute anderen zumuten, gilt offenbar für sie selber nicht.
Für wie DUMM halten uns so manche Politiker eigentlich?
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15.05.2014 10:33 Uhr von JKeitel
 
+0 | -1
 
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Zweitwohnungsteuer ist Beutelschneiderei

Die Kommunen gehen hier gegen einen Personenkreis vor der sich bei der nächsten Wahl nicht dafür "bedanken" kann, denn der überwiegende Teil der Zweitwohnungsteuerpflichtigen ist in der veranlagenden Gemeinde nicht wahlberechtigt.

Es wird auch immer der Eindruck erweckt, dass die Steuerpflichtigen nur die Vorteile ausnutzen. Dies ist Polemik von Politikern die ihren Haushalt nicht in den Griff bekommen, denn auch die Zweitwohnungsteuer wird deren Misere nicht abhelfen. Man geht hier den Weg des geringsten Widerstands.

Jeder zweitwohnungsteuerpflichtige Eigentümer zahlt sämtliche anfallenden Gemeindeabgaben, wie Grundsteuer, Straßengebühren, Müllabfuhr, Regenwassergebühren, anfallende Anliegerumlagen usw. und soweit erhoben die Kurabgabe, wie jeder ortsansässige Steuerpflichtige. Darüber hinaus lässt er noch manchen Euro in der Gemeinde. Nur der Zweitwohnungsteuerpflichtige zahlt zusätzlich die Zweitwohnungsteuer.

Doppelbesteuerung dafür, dass für die besteuerte Wohnung aus gutem Grund kein Erstwohnsitz angemeldet wurde. Es ist eben doch eine Reichen- und Neidsteuer, erhoben auch unter dem Vorwand einen Erstwohnsitz erreichen zu wollen, den man der Nachbargemeinde gerne abjagt. Anschließend jammert man dann gemeinsam über fehlende Mittel.

Zweitwohnungsbesitzer werden ausgegrenzt, diskriminiert und ungleich behandelt. Wie die rote Umweltplakette für Autohalter ist Zweitwohnungsteuer Enteignung.

http://www.juergenkeitel.homepage.t-online.de/...
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16.05.2014 09:17 Uhr von JKeitel
 
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Die Kommunen gehen hier gegen einen Personenkreis vor der sich bei der nächsten Wahl nicht dafür "bedanken" kann, denn der überwiegende Teil der Zweitwohnungsteuerpflichtigen ist in der veranlagenden Gemeinde nicht wahlberechtigt. Zweitwohnungsteuerpflichtige sind unbeliebte Gäste auf Zeit.

Es wird auch immer der Eindruck erweckt, dass die Steuerpflichtigen nur die Vorteile ausnutzen. Dies ist Polemik von Politikern die ihren Haushalt nicht in den Griff bekommen, denn auch die Zweitwohnungsteuer wird deren Misere nicht abhelfen. Man geht hier den Weg des geringsten Widerstands.

Jeder zweitwohnungsteuerpflichtige Eigentümer zahlt sämtliche anfallenden Gemeindeabgaben, wie Grundsteuer, Straßengebühren, Müllabfuhr, Regenwassergebühren, anfallende Anliegerumlagen usw. und soweit erhoben die Kurabgabe, wie jeder ortsansässige Steuerpflichtige. Darüber hinaus lässt er noch manchen Euro in der Gemeinde. Zusätzlich muss die Zweitwohnungsteuer aufgebracht werden.

Doppelbesteuerung dafür, dass für die besteuerte Wohnung aus gutem Grund kein Erstwohnsitz angemeldet wurde. Es ist eben doch eine Reichen- und Neidsteuer, erhoben zunächst unter dem Vorwand einen Erstwohnsitz erreichen zu wollen, den man der Nachbargemeinde gerne abjagt. Anschließend jammert man dann gemeinsam über fehlende Mittel. Es mangelt vielerorts in der Kommunalpolitik eben am nötigen Sachverstand, bzw. die Neidgedanken sind größer als der Verstand jedes einzelnen Kommunalpolitikers.

Schon die Berechnung der Zweitwohnungsteuerpflichtigen weist einen großen Fehler auf. Die, die Gemeinde bereits meldemäßig verließen, weil sie anderenorts zweitwohnungsteuerpflichtig wurden, werden nicht berücksichtigt. Nur die nach Ankündigung der Steuererhebung erfassten Neuzugänge werden als Erfolg gebucht.

Zweitwohnungsbesitzer werden ausgegrenzt, diskriminiert und ungleich behandelt. Zweitwohnungsteuer ist Enteignung.

Die Kommunen wollen aber noch viel mehr. Ihre Raffgier kennt keine Grenzen. Es genügt ihnen nicht die Grundsteuer und sämtliche kommunalen Abgaben zu vereinnahmen, sondern man will die Zweitwohnungsteuer und in derselben Höhe auch noch Zuwendungen aus dem Steuertopf des Landes und soweit möglich zusätzlich einen Jahreskurbeitrag.

„Wer aufgrund von selbstverschuldeter Misswirtschaft ein Loch im eigenen Sack hat, sollte sich hüten in die Tasche seines Nächsten zu greifen.“

Letztendlich will man eine neue Generation von Gästen, denn die Zweitwohnungseigentümer sind unbeliebte Gäste auf Zeit und mussten sich vielfach zwangsläufig mit dieser Rolle und dem unredlichen Vorgehen der Kommunen gegen sie abfinden. Es ist an der Zeit sich gegen diese Behandlung zu wehren.

http://www.juergenkeitel.homepage.t-online.de/...

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