13.05.14 19:11 Uhr
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Urteil: Pflegerin darf Bild von sterbenskrankem Kind auf Facebook posten

Eine Krankenpflegerin, die ein todkrankes Kind auf einer Intensivstation betreute, schrieb über ihre Erfahrungen damit auf ihrem Facebook-Profil und postete auch ein Bild ihres Patienten auf das Soziale Netzwerk.

Die Klinik entließ die Frau daraufhin fristlos, wogegen sie klagte. Nun gab das Gericht ihr Recht, die Kündigung stehe in keinem Verhältnis zu ihrem Verhalten.

Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg entschied, das eine Abmahnung in dem Fall sinnvoll gewesen wäre.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bild, Kind, Facebook, Urteil
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2014 19:35 Uhr von Jlaebbischer
 
+6 | -1
 
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Was denn nun?

Darf sie nun oder nicht?

Im Text steht kein Wort vom Thema der Überschrift. Im Gegenteil, da steht nur, dass die Klinik ihre Befugnisse überschritten hat, da sie die Kündigung aussprach, statt abzumahnen.

Wenn eine Abmahnung lt. Gericht rechtens gewesen wäre, kann es ihr ja nicht erlaubt sein, was sie gemacht hat...
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13.05.2014 19:50 Uhr von jschling
 
+2 | -3
 
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@ Jlaebbischer
OK, ist schon spät, aber so ein bischen Hirn kann doch immer noch da sein :-((

wenn die Kündigung in keinem Verhältnis steht, eine Abmahnung aber sinnvoll gewesen wäre laut Gericht, was kann man daraus schliessen ?
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13.05.2014 20:18 Uhr von MBGucky
 
+6 | -0
 
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@jschling

wenn eine Abmahnung sinnvoll gewesen wäre, kann man daraus schließen, dass sie das Bild nicht hätte posten dürfen.

Also genau das, was Jlaebbischer geschrieben hat und genau das NICHT, was in der Überschrift steht.
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13.05.2014 20:45 Uhr von shadow#
 
+1 | -2
 
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Darf sie ohne Einwilligung definitiv nicht.
Sie darf nur nicht beim ersten Mal gefeuert werden - und das auch nur nicht, weil bei Babies der "Hey, den kenn ich doch!"-Effekt nicht gegeben ist.
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13.05.2014 23:08 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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@shadow# ….

Ohne Genehmigung …...

Wer sollte denn da eine Genehmigung erteilen? Die Mutter hat ihr Kind, so die Quelle, verstoßen. Und wenn man angesichts dieser Tatsache, diese Veröffentlichung des Kindes betrachtet, finde ich es nicht besser als Rechtens.

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