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Niederlande: Zahl der Angriffe auf Schwule verdoppelte sich in nur einem Jahr

Die Zahl der gewalttätigen Übergriffe auf Homosexuelle in den Niederlanden hat sich von 2011 bis 2012 verdoppelt, geht aus einer aktuellen Statistikerhebung des Verwey-Jonker Instituts hervor. Es wurden 1.134 Vorfälle gemeldet. Im Schnitt käme es zu drei Zwischenfällen die Woche.

Das COC, ein Verein, der sich für die Integration von Homosexualität stark macht, fordert nun, dass die Polizei und das Justizministerium ihren Fokus auf Gewalt gegen Homosexuelle richten.

Die Angriffe variieren von Beschimpfungen, Spucken und körperlichen Attacken. Bei 17 Prozent der gemeldeten Fällen war von Gewaltandrohungen die Rede, bei 31 Prozent kam es zur tatsächlichen physischen Gewalt, wobei bei 6,7 Prozent sogar von schwerer Gewalt die Rede war.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Niederlande, Übergriff, Schwule
Quelle: www.dutchnews.nl

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2014 14:24 Uhr von Darkness2013
 
+10 | -1
 
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könnte auch mal erklärt werden welcher Täterkreis das war Entweder Nazis oder Islamisten, denn normale bürger sind ja meist sehr tolerant
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13.05.2014 14:38 Uhr von Lucianus
 
+9 | -1
 
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Das sagt leider nur aus .. das 4 keine Niederländer waren.
Es sagt weder ob es sich beim rest um Migranten mit Niederländischem Ausweis handelt oder ob und wenn, welcher geistigen Mentalität sie leiden Islam, Nazis usw. (letzteres gilt für alle 10)
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13.05.2014 16:46 Uhr von Samsara
 
+6 | -10
 
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In den Niederlanden haben die Leute offensichtlich die Nase gestrichen voll von der ganzen behinderten Homo-Propaganda. Mal gucken wann es bei uns soweit ist...
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13.05.2014 17:30 Uhr von Patreo
 
+6 | -3
 
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Ist die Frage, was du unter ,,Homo-Propaganda" verstehst.
Wenn Homosexuelle sich in der Öffentlichkeit genauso küssen wie wir Heterosexuellen gibt es innerhalb eines demokratischen Rechtsstaates nichts, was physische Gewalt rechtfertigen würde, da die Homosexuellen an sich nichts falsches gemacht haben
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13.05.2014 20:40 Uhr von Patreo
 
+5 | -1
 
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Oberlehrer
Du solltest den letzten Abschnitt lesen:

,,Die Angriffe variieren von Beschimpfungen, Spucken und körperlichen Attacken. Bei 17 Prozent der gemeldeten Fällen war von Gewaltandrohungen die Rede, bei 31 Prozent kam es zur tatsächlichen physischen Gewalt, wobei bei 6,7 Prozent sogar von schwerer Gewalt die Rede war."

Wir reden hier nicht von einem möglicherweise umstrittenen Zustand, wobei Phobie zu etwas rein Pathologischen und das dann auch ausschließlich als negativ konnotiert einzugrenzen deine persönliche Einschätzung ist.
Es erscheint mir, dass es sich hierbei weniger darum handelt, jemanden zu diffamieren als vielmehr den Begriff zu nutzen, um jemanden zu kennzeichnen, der eine extreme Abneigung gegen Homosexuelle hat (siehe Duden Definition).
Samsara beispielsweise ist ein gutes Beispiel dafür.
Das Gesamtpaket ist zu betrachten: Tatsächliche Gewaltausübung gegenüber Homosexuellen, weil sie so sind wie sie sind.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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13.05.2014 23:19 Uhr von Samsara
 
+4 | -6
 
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@patreo
#Samsara beispielsweise ist ein gutes Beispiel dafür.#
Ich hege keine "extreme Abneigung" gegenüber Homos, sondern bin schlicht der Auffassung, dass diese an einer Störung des Sexualtriebs "leiden". Des Weiteren stört es mich (und viele andere), dass diese Gruppierung trotz ihrer eindeutigen Störung als normal/gesund propagiert wird.
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14.05.2014 05:53 Uhr von Jake_Sully
 
+2 | -5
 
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Wer sich nicht öffentlich schwul verhält, ist weniger gefährdet. Das wollen die Schwulen nicht kapieren.

[ nachträglich editiert von Jake_Sully ]
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14.05.2014 07:05 Uhr von Patreo
 
+4 | -1
 
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,,Des Weiteren stört es mich (und viele andere), dass diese Gruppierung trotz ihrer eindeutigen Störung als normal/gesund propagiert wird."
Da dein Heilungsansatz eine Konditionierung mit Stromschlägen also Schmerzen beinhaltet und du nach wievor nicht nachweisen kannst/willst, dass dies von Homosexuellen auf freiwilliger Basis als ,,Heilung" wahrgenommen wird bzw. auf ohne tatsächlich nachgewiesene psychische Schäden hilft, bleibt der Vorwurf auch anhand deiner Diskriminierenden also extrem abneigenden Haltung selbstverständlich bestehen und bestätigt:-)
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15.05.2014 11:49 Uhr von sooma
 
+1 | -0
 
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Blödsinn! Schwule "leiden" nicht an ihrer Homosexualität (die völlig natürlich, zum Teil angeboren und für alle anderen schadlos ist), sondern an der Intoleranz und der Gewalt ihnen gegenüber.

Konversions-"Therapien" sollen übrigens ganz verboten werden - zu Recht, da sie an der sexuellen Orientierung nichts ändern (können), sondern mehr nur noch stärkere soziale Isolation, Depressionen und eine erhöhte Selbstmordrate verursachen.

Und zu Samsaras Phantasien, Schwule quälen... äh... "konditionieren" zu können, weil sie ihn/sie "stören", muss man wohl nichts sagen. Mich stören Schwulenhasser auch sehr - bei wem fangen wir also mit den Stromschlägen an?

[ nachträglich editiert von sooma ]

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