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FC Bayern-Boss Uli Hoeneß wurde erpresst

Laut BILD ging am Samstagmorgen ein Erpresserschreiben bei Familie Hoeneß ein. Gewalt-Drohungen sowohl gegen die Familie als auch gegen Uli Hoeneß während seiner Haft sind der Inhalt des Schreibens.

Der Erpresser forderte rund 200.000 Euro. Familie Hoeneß übergab den Brief der Polizei. Man ging zum Schein auf die Forderung ein. Bei der Geldübergabe wurde der Erpresser gefasst und nach BILD-Informationen verletzt.

Uli Hoeneß wurde am 13. März zu dreieinhalb Jahren Haft wegen Steuerhinterziehung verurteilt. Seine Haftstrafe hat er bislang noch nicht angetreten.


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WebReporter: Bild_de
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brief, Uli Hoeneß, Erpresser
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2014 11:36 Uhr von derNameIstProgramm
 
+4 | -0
 
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Andere Quelle:

http://www.focus.de/...

Focus hat als Quelle auch nicht Bild sondern das Polizeipräsidium in Rosenheim.

Das erklärt wohl wieso Hoeneß nicht nach Landsberg will.

[ nachträglich editiert von derNameIstProgramm ]
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13.05.2014 12:32 Uhr von Danymator
 
+0 | -1
 
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Könnte das der erste Schritt sein Hoeneß die Haftzeit zu ersparen. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass solche Leute einfach so weggeschlossen werden.

War nur mal so ein Gedanke....
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13.05.2014 12:50 Uhr von derNameIstProgramm
 
+5 | -2
 
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@Danymator
Ich denke nicht, denn 100% Sicherheit gibt es für keinen im Gefängnis. Aber man wird schauen müssen, wie man ihn möglichst sicher unterbringt. Und dazu gehört unter anderem auch, nicht der ganzen Welt zu zeigen wo die Zahnbürste stehen wird und wie seine Toilette aussehen wird.

Wenn man alleine betrachtet, wieviel Hass der Person Hoeneß nur hier auf Shortnews entgegengebracht wird, sei es wegen seiner Steuerhinterziehung oder wegen seiner Vergangenheit beim FC Bayern, kann man sich sehr leicht vorstellen, dass die Person Hoeneß in einem Gefängnis besonders stark gefährdet ist. Dazu kommen dann noch die Kriminellen, derren Motive eher finanzieller Natur sind.

So gesehen wird man eine Möglichkeit finden müssen, Hoeneß seine Strafe aufzubrummen aber gleichzeitig nicht wegen hinterzogenen Geldern sein Leben zu riskieren.

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