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Wissenschaftler stellen Erfindung vor, die mit Weltraumschrott aufräumen soll

Weltraumschrott wird für die Raumfahrt zu einem immer größeren Problem. Wissenschaftler aus der Schweiz haben sich deshalb etwas ausgedacht.

Sie entwickelten einen rund 1,5 Meter langen Roboterarm, der problemlos und reaktionsschnell alle möglichen Gegenstände fangen kann.

Auf einem Satelliten installiert könnte der intelligente Arm Weltraumschrott einfangen. Wesentlicher Vorteil des Arms gegenüber anderen Technologien ist seine Fähigkeit, extrem schnell zu reagieren.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaftler, Erfindung, Weltraumschrott
Quelle: www.dailymail.co.uk

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2014 10:35 Uhr von quade34
 
+8 | -0
 
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Und wo bleibt dann der Schrott?
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13.05.2014 10:43 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
+7 | -0
 
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der roboterarm hält dann das schrottstück fest, bis es selbst zu schrott wird?
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13.05.2014 10:47 Uhr von stoske
 
+11 | -0
 
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@quade34: Der wird hier bei ShortNews gesammelt.

Ernsthaft: Ein Roboter, der schnell genug ist, um fliegende Gegenstände zu fangen, gibt es schon seit etlichen Jahren. Diese Version hier ist noch darauf angewiesen, dass die Flugobjekte vorher(!) mit Sensorkugeln bestückt werden, damit der Rechner per Kamera das Objekt und dessen Lage überhaupt kontrollieren kann. Zum Einsammeln von Weltraumschrott ist das Ding völlig unnütz und der Bezug gänzlich an den Haaren herbeigezogen. Der Schrott fliegt mit rund 25.000 km/h, ist in der Regel bedeutend größer als ein Ball oder eine Shampooflasche, kann kaum vorher mit Sensoren bestückt werden, lässt sich kaum von einem Arm dieser Masse greifen und kann schon gar nicht einzeln(!) gefangen, gelagert und nach unten geflogen werden. Das ist grenzdebiler Presse-Unsinn.
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13.05.2014 10:53 Uhr von quade34
 
+3 | -1
 
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Man muss ja nicht teure Sensoren am Schrott anbringen. Es reicht ein gut erkennbarer Anstrich. So mit umweltfreundlicher Wasserfarbe.
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13.05.2014 12:08 Uhr von aminosaeure
 
+7 | -1
 
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"Der Schrott fliegt mit rund 25.000 km/h"

Zu welchem Bezug?

Zwischen Roboterarm und Schrott können es weniger als 1m/s sein.
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13.05.2014 12:31 Uhr von stoske
 
+3 | -3
 
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@aminosaeure: Du meinst also der Arm soll erstmal das anvisierte Ding verfolgen und dann parallel dazu fliegen? Es kann doch nicht dein Ernst sein, darüber auch nur ernsthaft nachzudenken. Es gibt zwei Dutzend Argumente die das ins Lächerliche ziehen, selbst wenn der Schrott "stünde", bliebe es großer Quatsch.
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13.05.2014 13:27 Uhr von maxedl
 
+0 | -0
 
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Am besten man baut eine Art riesiges Schild im Orbit und navigiert es durch die dichtesten Weltraumschrott-Wolken.
Der Schrott bleibt im Schild stecken und wird wie beim Schneepflug Richtung Erde abgedrängt wo er verglüht.
(Oder ein alter Toilettensitz der MIR landet auf einen Menschen in einer Stadt.)
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13.05.2014 16:42 Uhr von Kanga
 
+0 | -0
 
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is ja alles schön und gut...
aber wie will man denn die ganz kleinen teile finden...
n stück schrott groß wie eine schraube...durchschlägt alles.....aber siehste erst...wenns passiert is...
und selbst n fußballgroßes stück...wird schwer zu erfassen sein...
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15.05.2014 01:36 Uhr von Funki7
 
+1 | -0
 
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@ stoske

Also es gibt ernsthaft überlegungen einen Satellit zu bauen der den Weltraumschrott einfängt. (Die ISS fliegt auch mit 28 000 Km/h und das andocken funktioniert wunderbar.) Da die meisten Satelliten in Richtung Osten geschossen werden ist die Relativgeschwindigkeit meistens ausreichend klein. Am Ende wird der Satellit mit dem Schrott in der Erdatmosphäre versenkt.
Bessere möglichkeiten giebt es zur Zeit nicht.
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15.05.2014 14:14 Uhr von stoske
 
+0 | -1
 
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@Funki7: Noch mal: Will man jedem Teil hinterher fliegen um es einzeln per Arm zu fangen und dann zu lagern? Das ist doch Unfug hoch 10. Wir reden hier von ca. 6000 Tonnen und rund 600.000 Teilen, von ca. 7000 geheimgehaltenen mal abgesehen. Rund 80%(!) davon sind viel zu klein um sie überhaupt per Arm greifbar zu machen (1-10 cm), 15% größer und schwerer als Arm und Satellit greifen könnten (komplette Oberstufen). Nur 5%(!) kämen für den Arm überhaupt in Frage. Und das ist nur ein Aspekt von vielen, der die Sache völlig lächerlich macht. Auch das es keine bessere Möglichkeit gibt, ist Humbug. Es gibt rund ein Dutzend untersuchte Möglichkeiten dazu und jede einzelne davon ist sachlicher und realistischer als der Krampf mit dem Arm.
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15.05.2014 23:56 Uhr von Funki7
 
+0 | -1
 
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@ stoske 1.) Anzahl der Teile: Also es werden doch nicht alle Schrottteile eingesammelt werden müssen, sondern die und nur die die ernsthafte Gefardungen darstellen. 2.) Grössenordung:
Ich kenne Roboter die sehr kleine Teile handhaben können. Alles nur eine Frage der Konstruktion, reine Fleiß­ar­beit.

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