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Ex-Propaganda-Schreiber veröffentlicht schockierendes Buch über Nordkorea

Jang Jin-sung schrieb früher Propaganda-Texte für den nordkoreanischen Diktator Kim Jong-il und veröffentlichte nun ein Buch über das Regime.

In dem Werk "Geliebter Führer" sind schockierende Berichte über die Methoden der nordkoreanischen Führung zu lesen, die zum Beispiel eine Einheit namens "The Corpse Division" gründete, welche die an Hunger Verstorbenen in den Straßen einsammelte.

Jin-sung gelang die Flucht aus dem abgeschotteten Land und sein Buch wird nun vorab in der "New York Post" veröffentlicht.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ex, Buch, Nordkorea, Propaganda, Menschenrechtsverletzung, Schreiber
Quelle: www.bild.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2014 19:28 Uhr von quade34
 
+11 | -4
 
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Wie sowas aussieht ist mir bestens bekannt aus der DDR. Jubelnde Massen an Feiertagen, die die geliebte Führung hochleben ließen. Zusammengekarrt aus der ganzen DDR. Arbeitsfrei mit der Aussicht endlich einmal in Berlin etwas einkaufen zu können, was sonst nicht zu haben war. Diese Einstellung war aber nicht erwünscht und Parteifunktionäre wachten über ihre Jubeltruppen. Die so herbeigeeilten wurden auf Dachböden und in Schulen und Sporthallen einquartiert. Manchmal auch in privaten Quartieren, allerdings mit der Gefahr, dass sie dort Westfernsehen gucken konnten. So wurden eigentlich immer die eigenen Genossen zur Unterbringung verpflichtet. Die waren aber garnicht so begeistert über die Gäste. Hatten sie doch im Privaten ein ganz anderes inoffizielles Leben. Nordkorea hat insofern den Vorteil der absoluten Abschottung und der Unterdrückung jeglicher nicht regierunskonformer Information. Kim hat es einfacher als Honnecker.
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12.05.2014 19:31 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -12
 
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Die Asiaten sehen doch irgendwie alle gleich aus, man könnte irgendeinen xyz Asiaten nehmen, ihm einen Namen geben und Schauermärchen erzählen und keiner würde das mitkriegen ob es den Tatsachen entspricht oder nicht. Und über soz./kom. Länder wurde noch nie die Wahrheit berichtet weil eine Gesellschaftsordnung wo man nicht megastinkreich werden kann einfach böse ist.

@quade34 erzähl keinen Müll, es gibt auch noch andere Leute die in der DDR aufgewachsen sind. Du schreibst alle Sachen die nur teilweise stimmen auf eine boshafte Weise um (als wenn die Menschen in den Provinzen nicht nach Berlin fahren durften um einzukaufen, hä was fürn Scheiß is das denn? und es gab viele Dinge in den Provinzen die es in Berlin nicht gab , ja und nu?), glaub mal nicht das ich das nicht rauslesen kann.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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12.05.2014 19:46 Uhr von Perisecor
 
+7 | -4
 
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@ CoffeMaker

"Die Asiaten sehen doch irgendwie alle gleich aus..."

Das meinst du jetzt nicht ernst?



"erzähl keinen Müll, es gibt auch noch andere Leute die in der DDR aufgewachsen sind."

Ja, und außer einer kleinen Hand voll Leuten findet man niemanden, der es dort - auf das System bezogen - toll fand, schon gar nicht verglichen mit den Möglichkeiten im Westen.
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12.05.2014 20:19 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -5
 
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"Das meinst du jetzt nicht ernst?"

Natürlich meine ich das ernst. Und ich bezweifle das wenn man dir einen Asiaten zeigt und den unter 100 anderen mischt du den erkennen würdest.

"Ja, und außer einer kleinen Hand voll Leuten findet man niemanden, der es dort - auf das System bezogen - toll fand, schon gar nicht verglichen mit den Möglichkeiten im Westen. "

Na dann komme mal zu mir in den Osten, die kleine Handvoll würde dich für deine Propaganda samt deinen Möglichkeiten im Klo runterspülen. Aber stimmt ja, jeder der arm ist ist ja selbst dran schuld weil jeder ja reich werden kann gelle. Frag mal die ganzen Alten die jetzt arbeitslos sind und mit Harz4 oder Minirente vor sich hinvegetieren.
Ich selbst bin auch mehr arbeitslos als das ich arbeite und wenn ich Arbeit habe dann ist das Einkommen auch nicht hoch was mich zum Fazit führt: früher durfte man nicht reisen und heute kann man nicht reisen, früher gab es nicht viel zu kaufen heute kann man es sich nicht leisten. Na was für ein Tausch. Aber natürlich macht mich das glücklich weil ich im Hinterkopf habe das ich es ja könnte aber nur zu dämlich bin, nicht wahr?

Und das System hat sich nicht geändert, nur das es zur Ellenbogengesellschaft geworden ist und das man den Diktator nicht sehen kann sondern nur seine Marionetten. Wenn die Demokratie in der DDR ein Witz war dann ist die Demokratie jetzt die Mutter aller Witze.
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12.05.2014 20:29 Uhr von Perisecor
 
+5 | -4
 
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@ CoffeMaker

"Natürlich meine ich das ernst."

Oh man bist du ungebildet. Asiaten wirken für dich ähnlich, weil dein Gehirn nicht genügend Vergleiche hat - würdest du nun ein paar Tage oder Wochen in z.B. der VR China leben, könntest du verschiedene Gesichter dort ebenfalls leicht(er) unterscheiden.

Dieselben Probleme existieren zwischen allen Gruppen, für dich sehen wahrscheinlich auch alle dunkelhäutigen Menschen "gleich" aus, während Weiße für die meisten Asiaten auch alle "gleich" aussehen.


Dass das nichts damit zu tun hat, dass die Menschen tatsächlich "gleich" aussehen, sollte man aber wissen, wenn man das achte Lebensjahr hinter sich gelassen hat.




"Na dann komme mal zu mir in den Osten, die kleine Handvoll würde dich für deine Propaganda samt deinen Möglichkeiten im Klo runterspülen."

Kein Thema, im Verfolgen von Ausländern habt ihr ja Erfahrung. In welches Loch muss ich mich begeben, um dich zu finden?



"Frag mal die ganzen Alten die jetzt arbeitslos sind und mit Harz4 oder Minirente vor sich hinvegetieren."

Und denen es dabei noch immer besser geht, als 90% der Restbevölkerung.

Ich bin zu tiefst erschüttert.



"...was mich zum Fazit führt:"

Das Fazit trifft aber auch nur auf dich und Menschen in deiner Situation zu. Ich spare mir hier jetzt auch einen spitzen Kommentar gegen dich - und weise einfach darauf hin, dass es vielen anderen Menschen aus Ostdeutschland nun besser geht, während es für dich auf den ersten Blick gleich blieb (was Unsinn ist, als ob es in der DDR eine Entwicklung wie das Internet auf diesem Niveau gegeben hätte...).




"Wenn die Demokratie in der DDR ein Witz war dann ist die Demokratie jetzt die Mutter aller Witze."

Das mag ganz unten in der Nahrungskette so aussehen, ist aber Unsinn. Genau wie z.B. die Aussage, dass alle Asiaten gleich aussehen.
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12.05.2014 21:56 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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Originell - Es gind den normalen Bürgern gut, wenn man das Sattessen und Wohnen, Arbeiten und Sichvergnügen auf niedrigem Niveau, gegen über dem Westen, als gut beschreiben kann. Einer elitären Kader- Clique ging es aber so gut, dass es schon nicht mehr vom Normalbürger geglaubt wurde. Es war auf Grund der Propaganda einfach nicht vorstellbar.
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12.05.2014 22:26 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@benjaminx

Denkst du nach bevor du etwas schreibst?
Glaubst du wirklich Nordkorea ist ein netter Fleck zum leben? Glaubst du das wirklich?
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12.05.2014 22:42 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -2
 
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@Wolfsburger
Es wird wohl nur wenige geben die über die Scheiße die dort läuft berichten können.

", aber in den meisten dürfte es jemanden geben der Verstorbene auf der Straße einsammelt"

Wie viele Leute verecken auf der Straße in der du wohnst so am Tag und müssen dann eingesammelt werden?
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13.05.2014 03:16 Uhr von Schillerlocke
 
+0 | -4
 
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Wenn er das Buch nicht geschrieben hätte (falls er nicht nur seinen Namen dafür hergeben musste), hätte man ihn zurückgeschickt.
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13.05.2014 20:31 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Na ja, wenn er dann im "Gloreichen goldenen Westen" lange genug anwesend war, kann er ja dann über den einen oder anderen Präsidenten ein informatives Büchlein schreiben!

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