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Fastfood-Ketten: Die fetten Jahre sind vorbei

Der Skandal bei Burger King war nur der Tropfen, der das Fass endgültig überlaufen ließ. Die Fastfood-Industrie steckt seit längerem in einer tiefen Krise.

"Die Schnellgastronomie hat im deutschen Markt in den letzten anderthalb bis zwei Jahren an Zugkraft verloren", meint der Gastronomieexperte Jochen Pinsker. Sie wachse nur noch um magere zwei Prozent.

Auch McDonalds verzeichnete einen großen Umsatzeinbruch. Anstatt 3,25 Milliarden Euro erzielte McDonalds nur noch einen Umsatz von 3,1 Milliarden Euro; ein Rückgang von rund fünf Prozent.


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Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Umsatz, McDonald´s, Rückgang, Fastfood, Burger King
Quelle: www.welt.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2014 15:16 Uhr von Berundo
 
+28 | -1
 
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An sich eigentlich eine gute Nachricht.
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12.05.2014 15:23 Uhr von Gizmo1982
 
+12 | -1
 
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Naja, früher waren Mc Doof und Burger King mal noch was besonderes aber jetzt gibt`s ja teilweise in manchen Städten 3 Mc Doof oder BK in einer Strasse. Ich persönlich gehe nur echt im Notfall noch dahin essen, ansonsten lieber selber kochen oder ins Restaurant (ein richtiges ;) ).
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12.05.2014 15:27 Uhr von Gringo75
 
+11 | -2
 
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>>Fastfood-Ketten: Die fetten Jahre sind vorbei<<

gibt es dort jetzt vermehrt schonkost?
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12.05.2014 15:29 Uhr von ThomasHambrecht
 
+20 | -4
 
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Ich kenne sehr viele Leute, welche die alten Hamburger-Buden vermissen. Wo man noch auf gegrilltes Toastbrot, frische Zwiebel, Salatblatt, Gürkchen, Tomaten aufgelegt hat, darauf die Hamburgerbullete und wieder eine Scheibe Toastbrot. Das hat um Klassen besser geschmeckt - aber die Buden sind seit grob 1985 alle weg.
Heute gibt es das nur noch das datschige Brötchen mit vorgefertigtem Kram.
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12.05.2014 15:36 Uhr von Sting24
 
+6 | -3
 
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Das ist immer noch viel zu viel Gewinn. Dieses Essen sollte verboten werden. Genzeug das die Menschen Krank macht.
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12.05.2014 15:40 Uhr von derSchmu2.0
 
+4 | -2
 
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Fastfood, so sollte man das da schon ewig nicht mehr nennen...ich finde für sogenannte Schnellrestaurants geht es da viel zu langsam zu.....auch die DriveIn-Schalter sind mir zu blöd. In den meisten Fällen is man mit Parken und drinnen holen noch schneller durch...
Was das Essen angeht, jedem das Seine...ich fands immer ganz ok, im Detail eher Burger King als McD, aber so, wie die Preise anziehen und die Massen runter gehen, nee da steck das Geld doch lieber in nen Döner...
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12.05.2014 15:58 Uhr von peerat
 
+2 | -0
 
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ich zahl lieber doppel soviel für nen frischen leckeren burger als dieses pappzeug zu futtern, es gibt immer mehr kleine läden die sowas anbieten, dort stimmt dann die qualität und nich wie bei den großen die quantität ...

gegen burger hab ich echt nichts aber man sollte schon überlegen was es einem wert is(s)t, lieber einmal im monat als dreimal.

jetzt hab ich lust auf was saftiges vom rind bekommen :)
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12.05.2014 16:01 Uhr von tobsen2009
 
+4 | -0
 
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ich denke mal das liegt auch an dem Fitness-trend, immer mehr Menschen machen Sport.. dabei setzt man sich irgendwann zwangsläufig mit dem Thema Ernährung auseinander. Wer effektiv Fett abbauen möchte, der kommt nicht drum rum einen weiten Bogen um Fastfood zumachen.

Das haben die Burger-Ketten inzwischen auch erkannt und haben sich Sachen wie Salate, Wraps, McBaguette u.s.w einfallen lassen, aber auch bei dem Zeug steckt ne Menge ungesundes drin.

Letztens hatte ich z.B. mal ein McBaguette probiert, da meine Frau unbedingt zu McDonalds wollte, tja.. was soll ich sagen... ein schickes Baguettebrötchen mit dem Inhalt eines Burgers. Und geschmeckt hat das pampige Teil auch nicht.

Meine Frau hatte sich einen von den neuen Wraps gekauft, ihr hat er geschmeckt, aber das Teil war was für den hohlen Zahn.. und das für 3.99EUR. Ein Döner hätte uns 3.50EUR gekostet und der hätte 100%ig satt gemacht.

Wer wirklich gute und vor allem qualitativ hochwertige Burger essen möchte, der sollte sich ein gutes Diner(gibt es inzwischen ebenfalls in jeder 2.Stadt) suchen, dort kostet ein Burger mit Pommes zwar um die 8EUR, aber das schmeckt man sofort.
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12.05.2014 18:06 Uhr von Solomon_Kane
 
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Mir recht so weg mit dem Fastfood Ketten.
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12.05.2014 19:15 Uhr von Prachtmops
 
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wobei man sich die frage stellen muß wo fastfood anfängt und wo es aufhört.

werden dabei auch dönerbuden, pizzabuden usw mitgerechnet?
wenn ja, dann futter ich fast nur fastfood.
kochen ist mir fast zu blöd geworden, viel aufwand, nicht viel günstiger und man muß nicht einkaufen.
klar, alles abhängig davon was man kocht oder von ner bude holt.
aber wenn ich für 4 personen mit frischen zutaten koche, bin ich schnell 20 euro und mehr los.
für das geld gibts auch ne runde döner oder nen blech pizza. klar nicht grad nen rinderbraten mit rotweinsauce, aber lecker isses trotzdem.

aber jeder hat da so seine vorlieben.. ich hol fertigessen und andere kochen gerne. solange wie alle am ende satt sind, war beides ok.
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12.05.2014 19:42 Uhr von Dreamwalker
 
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@Gesundheitsaspektskritiker: Papperlerpapp! Die Menge und Intervalle machen´s. Ich esse schon seit Urzeiten dort und bin topfit, kerngesund und alles andere als übergewichtig. Der Grund warum ich kaum noch da rum komme ist schlicht der, dass mir mittlerweile die ganze Schose zu teuer geworden ist. Für das Geld holst die ne gute Dönerpizza oder ein Mittagsmenü beim Griechen um die Ecke. Preis-Leistung stimmt einfach nicht mehr.
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12.05.2014 20:39 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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@hostmaster

Bist du denn wahnsinnig? Das würde ja bedeuten Arbeit zu investieren und sich bewusst mit sich und seiner Umwelt auseinanderzusetzen! Wer soll das denn heutzutage noch fertigbringen?
/witz aus
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12.05.2014 21:42 Uhr von kingoftf
 
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Fastfood-Ketten: Die fetten Jahre sind vorbei


Für die regelmäßigen Konsumenten aber noch nicht
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12.05.2014 22:35 Uhr von keineahnung13
 
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bei MC liegts daran, da das Zeug kleiner und kleiner wird und teurer.
Dann schmeckts nimmer so wie früher....

Aber muss auch zugeben, das mich da auch manchmal trozdem hinverirre.

Wenn ich mal in Dresden bin, veriirre ich mich eigentlich immer zu BK, da ich finde das dort das gut Schmeckt. War auch letztens in einen Burgerladen, war auch net schlecht nur viel teurer, aber dafür auch mal was anderes.
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13.05.2014 07:34 Uhr von Morf
 
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Was mir wirklich Sorgen macht, ist dass die noch größeren Schrott verkaufen wenn sie irgendwann mal schrumpfen. Weil man dann ja sparen muss... und einen Gewinnrückgang nimmt man nicht einfach so hin.

Aber da ja bald Hormonfleisch erlaubt ist in der EU können sie die Burger auch wieder 20 ct. billiger machen *lecker*
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13.05.2014 11:25 Uhr von calcifer
 
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Das McD und BK seit jahren kaum noch gewinn machen ist eig kein wundert.. werden ja auch immer treuert und die Qualität immer schlechter..!

Aber mal für die leute die wohl die Deffinotion von Fast Food nicht wirklich kennen:
Also ich Hörte oder las mal irngendwo das im grunde ALLES was man innerhalbt 30min zubereiten kann genaugenommen Fast Food ist! Also auch sogut wie alle Nudel gerichte, viele reis gerichte, an sich vieles "asiatisches" Pizza, Dönner, Curry wurst, pommes..also auch democh gehört auch jedes "bistro" zum fast food(und ooh das gab es sogar om im 18-19jahrhundert is also nix neues)
Also jedes essens gericht was man auch daheim in maximal 30min zubereiten(aus frischen zutaten) kann
Ja man könnte sagen das das meiste "essen" heutzutage "fast food" _also schnelles essen ist ;)

Aber diese "definiton" hörte oder las ich vor mehren jahren würde mich nicht wundert wenn ich das seit dem ein wenig ändertre
Dennoch gehört jede Dönnerbude, Jede Pizzareia, jeder Lieferservie fast jedes Bistro, jede "asia schnell bude"ja sogar inzwichen viele Bäcker zum Fast Food...
Und JA man kann Fast Food auch daheim selbst kochen ;)
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13.05.2014 12:12 Uhr von Gizmo1982
 
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@newsleser: Wobei die belegten Brötchen beim Bäcker auch alles andere als günstig sind!
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13.05.2014 14:07 Uhr von xlneo1948
 
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die burger werden imme kleiner.
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14.05.2014 08:33 Uhr von VT87
 
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Bei meiner Arbeit gibts einen Imbiss um die Ecke, der jeden Tag einen anderen Eintopf und ein Hausmannskostmenü anbietet.

Heute z.B.
Erbsensuppe mit Mettenden
oder
Kotelett mit Salzkartoffeln ,dazu Speckbohnen

Das wird von denen selbst mit frischen Zutaten (Fleisch vom Schlachter um die Ecke) zubereitet.

Da geh ich sehr viel lieber essen als bei Mc Doof o.ä. und günstiger ist es auch. Zudem kann man mit dem Inhaber immer nett ein Pläuschchen halten.
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14.05.2014 10:06 Uhr von jens3001
 
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Und wie passt das damit zusammen, dass die Menschen immer fetter werden?

Das ist doch pervers. Man sieht es schon als Negativ an wenn man weniger Gewinn macht als erwartet.
Das ist das heutige System - immer auf Wachstum ausgelegt.
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19.05.2014 20:11 Uhr von newsbulli
 
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Na ja, solange die Callcenter Branche 12% und mehr einfährt ist ja alles gut. Als ehemaliger Aufsichtsrat kann ich da nur noch kotzen. Alles auf Kosten der MA. Und die 2 % sind ja auch noch fürs Finanzamt gerechnet. Ich bin aus dem Scheiß ausgestiegen. Und habe es nie bereut.

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