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Armut bei US-Studenten: "Es gibt Studenten, die hungrig ins Bett gehen"

In Amerika zu studieren, ist ziemlich teuer, so dass viele Universitäten nun sogar Tafeln eingerichtet haben.

Ehrenamtliche Helfer verteilen Essenspakete, denn manche Studenten können sich trotz zwei Nebenjobs nichts zum Essen leisten.

"Es gibt tatsächlich Studenten, die hungrig ins Bett gehen oder nicht wissen, was sie morgen essen sollen", so der Leiter der Studententafel an der MSU-Universität im Staat Michigan.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Essen, Student, Armut, Tafel
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2014 12:30 Uhr von CrazyCatD
 
+9 | -3
 
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Gibt es hier auch immer öfters.
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12.05.2014 12:43 Uhr von yeah87
 
+5 | -1
 
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Na wohher das wohl kommt
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12.05.2014 12:54 Uhr von Bildungsminister
 
+8 | -3
 
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Als wäre es hier irgendwo anders. Hier mag es nicht einmal am Essen liegen, sondern viele Studenten haben bereits Probleme damit überhaupt bezahlbaren Wohnraum zu bekommen. Das Studium ist in Deutschland, nicht zuletzt durch die Lebenshaltungskosten, die nicht einmal was mit dem Studium selbst zu tun haben, nicht minder teurer.

Wieder mal frei nach dem Motto - Lieber mit dem nackten Finger auf andere zeigen, als vor der eigenen Tür zu kehren.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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12.05.2014 14:07 Uhr von Akira1971
 
+11 | -2
 
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Es gibt auch Arbeiter / Angestellte / Rentner etc. die trotz Vollzeitjob / Rente mehr ums Überleben kämpfen als wirklich zu leben.
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12.05.2014 14:44 Uhr von quade34
 
+1 | -3
 
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Wenn Koks zu teuer ist, müssen sie auf CM umsteigen.
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12.05.2014 14:49 Uhr von polyphem
 
+1 | -4
 
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Ist doch gut für deren Strandfigur.
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12.05.2014 20:08 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
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http://admissions.msu.edu/...

Wenn man mal davon absieht, dass etwa die Hälfte der Studenten irgendeine Art von Stipendium bekommt, sind das jetzt keine extremen Preise um an einer ziemlich guten staatlichen Universtität zu studieren.

Wer allerdings nicht aus Michigan kommt und dort dann die deutlich höheren Preise zahlt, sollte vielleicht nochmal seine generelle Lebensplanung überdenken. Für das Geld kann man dann nicht nur deutlich bessere Unis besuchen, sondern für deutlich weniger Geld auch ähnlich gute staatliche Hochschulen in anderen Staaten.



Das grundlegende Problem ist hier allerdings, dass viele Universitäten diverse Studiengesetze aufgeweicht haben und auch Menschen ohne Wohnsitz bei Eltern oder Verwandten günstigere Studienprogramme andrehen, welche Unterkunft und Verpflegung eben nicht beinhalten. Wenig überraschen, dass es da gerade die Staatlichen trifft.

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