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Ukraine bräuchte fast 17 Milliarden Euro mehr als geplant

Wie jetzt vom IWF bekannt wurde, wird die Ukraine mit ihren bisherigen Finanzspritzen keine wirtschaftliche Erholung erfahren sondern benötigt noch mindestens weitere 17 Milliarden Euro.

Die Hilfen hierfür sollen aus mehreren Ländern kommen, sowie von Banken bereitgestellt werden.

Unterdessen wird bereits die erste Hilfszahlung in Höhe 3,2 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Ukraine, Milliarden
Quelle: derstandard.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2014 11:54 Uhr von Schmollschwund
 
+3 | -0
 
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Na, dann haben wir doch endlich die Lösung für die Ukraine Krise. Die EU zahlt für Griechenland, Portugal, Spanien etc.

Und die Russen übernehmen die Ukraine.

So hat jeder was zu zahlen, alles OK ;)

Jetzt würde mich echt mal interessieren, wie man mit der Auszahlung, sofern die EU das macht, verfährt? Ob es den Ukrainern dann genauso schlecht gehen wird, wie den Griechen? Ich müsste jetzt fast: Sarkasmus dazu schreiben ;)

Griechenland ist schon in der EU, mit denen kann man machen was man will. Die Ukraine hat aber zwei, die sich für sie interessieren......
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12.05.2014 12:17 Uhr von Zephram
 
+2 | -0
 
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Neee, wok!

Auf dem ukrainischen Gas steht schon unser Name (EU) , Uncle Sam klaut woanders ^^

jm2p Zeph
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12.05.2014 12:24 Uhr von Komikerr
 
+2 | -0
 
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Naja... den Ukrainern gehts doch schon bescheiden, sie müssen es nur noch realisieren.

50% Kürzung der Sozialleistung dafür Preiserhebung ins exorbitante der eigentlichen Lebensstandartleistungen.


Wenn die Griechen denken, denen gehts schlecht, dann sollen die noch ein bissi warten und in die Ukraine schauen, weil denen gehts dann noch schlechter

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