12.05.14 10:50 Uhr
 225
 

Flüchtlinge aus Afrika sterben häufig auf Weg nach Europa

Immer wieder versuchen Flüchtlinge aus Afrika nach Europa zu gelangen und sterben qualvoll dabei. Erst am vergangenen Wochenende starben über 50 Menschen auf ihrer Flucht nach Europa.

Viele Menschen sterben schon bei dem Versuch, die Sahara zu durchqueren, um an die Küste von Algerien zu gelangen.

Allerdings ist selbst die Durchquerung der Wüste keine Garantie für eine erfolgreiche Flucht, denn viele Flüchtlinge aus Afrika sterben auch beim Versuch, das Mittelmeer zu überqueren. Dies liegt meistens an nicht fachgerecht gebauten Booten, die oftmals überladen sind und kentern.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Europa, Flüchtling, Weg, Afrika
Quelle: www.dw.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Freising: Asylbewerber bedroht Personal und geht auf Polizisten los
Österreich: Alter falsch angegeben - Flüchtlinge kassieren 150.000 Euro
Bonn: Shitstorm für den Staatsanwalt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.05.2014 10:56 Uhr von AlterVerwalter
 
+1 | -15
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
12.05.2014 11:16 Uhr von hede74
 
+11 | -1
 
ANZEIGEN
@Alterverwalter

Was ist deine Alternative? Freiflüge für alle, die nach Europa kommen möchten? Meinst du, das funktioniert. Und ja, viele werden hier kriminell, wenn sie hier sind, die armen Kerle müssen ja irgendwie die Schulden bei den Schleppern bezahlen. Und das ist das, was ich nicht verstehe, oft legt die ganze Familie zusammen und verschuldet sich, nur um eine Mitglied "ins gelobte Land" zu bekommen. Da frage ich mich, warum nimmt man nicht das Geld, um sich in der Heimat eine Existenz aufzubauen??
Kommentar ansehen
12.05.2014 11:45 Uhr von AlterVerwalter
 
+1 | -11
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
12.05.2014 13:17 Uhr von Gizmo1982
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
"Viele Schiffe saufen im Mittelmeer ab, weil Frontex sie abdrängt und unter Menschenrechtswidrigen Praktiken auf offener See mit Feuerwaffen bedrängt."

Selten so einen Schwachsinn gehört! Es werden Tag täglich 100te Leute von der ital. Marine gerettet, deren Boote gekentert sind oder drohen zu kentern. Allein letzte Woche waren es tausende, wenn ich mich da recht erinnere.
Kommentar ansehen
12.05.2014 13:35 Uhr von hede74
 
+11 | -0
 
ANZEIGEN
@AlterVerwalter

Die meisten Schiffe saufen ab, weil sie alt und überladen sind! Wo bitte wurde ein Flüchtlingsschiff je beschossen? Und bitte, du hast nicht geantwortet, was deine Lösung ist. Sollen wir jetzt jedem Afrikaner einen Gratisflug spendieren zzgl. freier Wohnung, Essen Hartz 4 u.s.w.?

Und warum kann man von dem Geld, das man den Schleppern in den Rachen wirft keine Brunnen bauen, Vieh kaufen und sein Land bestellen. Oder die Kinder zur Schule schicken, damit sie später besser Geld verdienen können? Oder sich eine kleine Werkstatt kaufen oder oder oder.
Kommentar ansehen
12.05.2014 14:12 Uhr von AlterVerwalter
 
+1 | -6
 
ANZEIGEN
Hede74:

Das wird nicht passieren, weil es die Interessen der westlichen Hemisphäre gefährdet, wenn Afrika eigenständig ist.

Wir brauchen nicht diskutieren, welche Maßnahmen sinnvoll sind, du hast sie aufgezählt, viel wichtiger ist die Frage, wieso es nicht passiert ist, obwohl es offensichtlich ist, daß dies helfen würde. Damit wären wir wieder bei meinem vorherigen Posting: Das gefährdet unsere Grundlage, weil unser Wohlstand auf deren Armut basiert. Und das betrifft nicht nur Afrika. 3/5 der Menschheit rennt Täglich seiner scheiß Hand voller Reis hinterher, damit wir so leben können wie wir leben. Man muß schon echte Wahnvorstellungen haben, wenn man glaubt, wir hätten unseren Wohlstand selbst erarbeitet. Er ist bis heute eine Folge der Kolonialzeit.
Kommentar ansehen
12.05.2014 15:07 Uhr von Birther
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Sparen wir uns hier dann die Kohle :-)
Kommentar ansehen
12.05.2014 20:11 Uhr von AlterVerwalter
 
+1 | -7
 
ANZEIGEN
BastB:

Wenn Afrika sich selbst helfen soll, müßten sich zunächst erstmal westliche Konzerne mitsamt ihren bezahlten Warlords vom Kontinent verpissen.

In der momentanen Lage ist es einfach nur Zynismus, zu behaupten, Afrika solle sich selbst helfen. Wenn Afrika sich selbst helfen soll, muß man es erstmal in ruhe lassen. Es wird allerdings seit der Kolonialzeit permanent destabilisiert, um unseren Wohlstand zu sichern.

Wie krank muß man im Kopf sein, wenn man denkt, unser Wohlstand entsteht wahlweise durch Laubfegen, oder sich ne Krwatte umzuhängen und Schwachsinn zu labern und Zahlen zu drehen? Wenn Europa oder die USA morgen auf die eigene Leistung angewiesen wäre, dann wären wir das neue Afrika.

[ nachträglich editiert von AlterVerwalter ]
Kommentar ansehen
13.05.2014 13:08 Uhr von quade34
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Aus alten Nachrichten ist mir nicht bekannt, dass Milionen Afrikaner während der Kolonialzeit im Elend lebten. Die heutigen einheimischen Machthaber plündern den Kontinent aus. Ermorden und vertreiben ihre eigenen Landsleute. Von Hungersnöten ist mir auch nichts bekannt. Aber davon, dass die weißen Farmer vertrieben wurden und seit dem die Äcker brach liegen.

Refresh |<-- <-   1-9/9   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Freising: Asylbewerber bedroht Personal und geht auf Polizisten los
"Football Leaks" deckt zweifelhaftes Geschäftsgebaren im Profi-Fußball auf
Volker Beck ohne sicheren Listenplatz für die Bundestagswahl


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?