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Frankreich/Umfrage: Immer mehr Franzosen stehen der EU kritisch gegenüber

Eine Umfrage in Frankreich hat ergeben, dass die Ablehnung der Franzosen gegenüber der Europäische Union weiter anwächst. Dabei halten 52 Prozent der Befragten die EU für "nicht demokratisch genug".

Dennoch äußerten 51 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass sie die Mitgliedschaft Frankreichs in der EU als gut empfinden. Allerdings waren das vor zehn Jahren noch 67 Prozent.

Lediglich zwei Prozent der Befragten äußerten sich "enthusiastisch" im Hinblick auf die Europäische Union.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Frankreich, Umfrage, Ablehnung, Europäische Union
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2014 10:05 Uhr von Borgir
 
+11 | -6
 
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So eine Umfrage wäre hier in Deutschland mal eine sehr interessante Sache. Wobei der Deutsche an sich dermaßen von der Politik Merkels eingelullt ist, dass man wohl nicht von einer aussagekräftigen Umfrage ausgehen könnte.
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12.05.2014 10:18 Uhr von quade34
 
+1 | -4
 
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Die Franzosen sind immer für Alleingänge aufgeschlossen. Vor Jahren schon mit der NATO praktiziert. Sie wählen in ihrem Land oft die radikalsten Phrasendrescher und schwenken sofort um, wenn diese Nägel mit Köpfen machen wollen. So richtig ernst zu nehmen sind sie manchmal nicht.
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12.05.2014 10:19 Uhr von Dr.Eck
 
+7 | -4
 
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Im Hinblick auf China, die USA, Indien und/oder Russland ist die EU gut und nötig. Wie sollen sonst winzige Einzelstaaten eine Stimme in der Welt bekommen ?

Was viele vermischen ist vielleicht der Euro der noch zu lasch gehandhabt wird. Das hat aber nichts mit der EU als Staatenbund an sich zu tun.

Die (gemeinsame) EU an sich hat überhauptkeine Alternative.
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12.05.2014 11:20 Uhr von rubberduck09
 
+1 | -3
 
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Grade die Franzosen die von 37 (eigentlich nur 35 - 2 sprechen ja nativ (sowas ähnliches wie) Englisch) auf ihre Landessprache bestehen wo der Rest auf Englisch votet...
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12.05.2014 13:57 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -1
 
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Bekanntlich gibt es keinen Standard für das Rezept von französischen Baguettes.
Sobald Brüssel das Rezept bürokratisch normiert, wird Frankreich automatisch austreten.
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13.05.2014 10:01 Uhr von Zickzackdenker
 
+0 | -0
 
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@Dr. Eck Eine vernünftig aufgestellte EU finde ich ja auch nicht schlecht, nur das, was wir jetzt haben: eine EU, die den Amis in den Hintern kriecht...was soll man denn damit anfangen? So eine EU brauchen wir nicht, im Gegenteil, die schadet den EU-Bürgern kolossal!
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17.05.2014 11:12 Uhr von Karlchenfan
 
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Der GRundgedanke,der hinter der EU als solches steht ist gut und notwendig,was eben nicht nur mich sauer aufstoßen läßt,das das ganze Projekt mittlerweile von einigen Marionettenspielern gehandelt wird,denen es nicht um Eurpa als solches geht,sondern um Macht und Geldflow.In dieser Form sag ich weiterhin no.Die EU vernünftig aufstellen,dann ist gegen eine Förderation der Mitgliedstaaten gar nichts zu sagen.Dann wär auch eine Hilfe für wirtschaftlich schwächere Mitglieder überhaupt kein Ding.In einem stabilen Verband ließe sich das alles problemlos machen,aber das Gebilde,was wir da jetzt befeuern,ist wie ein Brummkreisel,gehalten nur durch Drehimpuls.Und der wird immer schwächer und irgendwann kippt dann so ein Kreisel um.So wird es auch diesem tönerndem Riesen gehen.Zuviele verschiedene Bremsen am Werk,das wird auf Dauer nicht funktionieren.Der EU fehlt eine stabile Grundkonstruktion.

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