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Russische Politiker hetzen gegen Eurovision-Song-Contest-Siegerin Conchita Wurst

Der Sieg von Conchita Wurst beim Eurovision Song Contest fällt nicht überall in guter Erde. In Russland zerreißen sich zum Beispiel hochrangige Politiker das Maul über den Sieg der Kunstfigur Conchita.

Der ultranationale Politiker Vladimir Zhirinovsky sprach vom Ende Europas und dass man unendlich empört über den Sieg von Conchita wäre. Alles würde durcheinander geraten. Es würde keine Männer und Frauen mehr in Europa geben, sondern nur noch "es", so der empörte Politiker.

Vize-Premier Dmitry Rogozin sagte, dass der Sieg den Freunden der europäischen Integration die Zukunft Europas aufzeigen würde - ein bärtiges Mädchen.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Politiker, Hetze, ESC, Conchita Wurst, Schwulenfeindlichkeit
Quelle: www.mirror.co.uk

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2014 17:23 Uhr von GulfWars
 
+19 | -10
 
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Unmöglich, dass man es im TV zeigt.
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11.05.2014 17:24 Uhr von Kanga
 
+7 | -19
 
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11.05.2014 17:36 Uhr von shadow#
 
+10 | -20
 
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11.05.2014 17:43 Uhr von Knutscher
 
+22 | -3
 
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Worüber regen sich denn hier alle auf ?!?!?

Wir haben ein ES als Bundeskanzler in Berlin
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11.05.2014 18:17 Uhr von syndikatM
 
+8 | -23
 
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11.05.2014 18:23 Uhr von Sonny61
 
+5 | -1
 
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Hetzen - gegen was?
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11.05.2014 19:02 Uhr von Patreo
 
+7 | -7
 
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SyndikatM was genau soll transsexuelle Hetze sein?
Dass in Russland demokratische Rechte beschnitten werden und eine allgemeine Feindseligkeit gegenüber Homosexuellen, die nicht gegen die Demokratie verstoßen, herrscht, ist eindeutig und entspricht nicht der Unwahrheit.
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11.05.2014 19:53 Uhr von fraro
 
+7 | -1
 
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Zum 1. Mal ging es beim ESC "um die Wurst".

Ich hoffe, diese "Erscheinung" ist nicht des Rätsels Lösung, warum einige Frauen vollverschleiert rumlaufen ;-)
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11.05.2014 20:27 Uhr von STN
 
+2 | -5
 
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Vladimir Zhirinovsky, war das nicht der Kerl der die USA und Europa in ein Atomares Ödland verwandeln in den 90er und die Krim "Heim ins Reich" hohlen wollte?

Artikel von 1992
http://magazin.spiegel.de/...
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11.05.2014 22:20 Uhr von Lornsen
 
+6 | -2
 
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das ist Wettbewerbsverzerrung! die anderen hatten nie eine Chance. mache so etwas, oder trete mit einem behinderten Kind auf (Siegel) und du hast den Pott!
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11.05.2014 22:49 Uhr von Frambach2
 
+7 | -0
 
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Ihre Optik ist für mich irrelevant und gewiss hege ich keine Ressentimencen gegen ihn/sie/es als Kunstfigur...ihren Song jedoch, fand ich mehr oder minder einschläfernd und nicht unbedingt berauschend. Über Geschmack lässt sich eben (nicht) streiten...
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11.05.2014 23:24 Uhr von MrSchmitty
 
+8 | -1
 
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Ich muss mich übergeben, wenn ich so etwas hässliches ansehe.
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11.05.2014 23:26 Uhr von thugballer
 
+3 | -2
 
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also ich weiß nicht wo euer sensor liegt, aber ich erkenne highnrichs kommentar eindeutig als ironie
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11.05.2014 23:48 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+3 | -12
 
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Ich kann damit leben wenn das die Zukunft Europas sein sollte.. solange ich nicht vom einem Diktator in Europa dazu gezwungen werde Russisch zu sprechen und eine Autokratische Diktatur zu dulden.. @ Dmitry Rogozin und alle Putin "Versteher" :)
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12.05.2014 08:31 Uhr von Mecando
 
+9 | -1
 
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Ok, das hier wird ein ´minus-Post´. :)

Wir schauen jedes Jahr den ESC, also auch dieses Jahr wieder.
Die Teilnahme dieses Travestieheinis mit dem befremdlichen Aussehen haben wir im Vorfeld zwar registriert, aber nicht wirklich wahr-, und schon gar nicht ernst genommen. Auch als es kurz in den Nachrichten hieß, er sei im Finale, da hat man sich nicht damit beschäftigt. Das Lied kannten wir auch nicht.

Meine Favoriten waren Island, der Song war genial, und auch Spanien. Aber Geschmäcker sind verschieden.

An das Lied der Ösis sind wir mehr mit dem Motto ´mal sehen wie er/sie sich zum Affen macht´ ran gegangen.
Dumm nur: Wir waren absolut positiv überrascht über den Gesang. Das Lied war verhältnismäßig gut, der Gesang passte und er traf auch noch die Töne. Im Vergleich zu dem Schrott der anderen Länder war es wirklich sehr gut.
Wie gesagt, für mich persönlich waren nur Island und Spanien besser.

Für mich sind solche Kunstfiguren absolut befremdlich, und ich kann mit solchen Spinnereien nichts anfangen. Aber ich muss ja auch nicht so leben.
Das befremdliche Aussehen ändert für mich aber nichts an der gesanglichen Leistung. Ob einem das nun gefällt oder nicht ist wieder eine andere Sache, dafür sind Geschmäcker eben verschieden.
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12.05.2014 08:51 Uhr von Leif-Erikson
 
+2 | -3
 
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Jetzt mal im Ernst warum ist das so groß in der Presse? Wer beschäftigt sich denn mit sowas? Oh nein ein Mann hat nen Bart und zieht Frauenkleider an. Gewinnt damit auch noch den Eurovision songcontest, den erstzunehmensten Musikpreis der Welt. Meinetwegen kann da ein hundefickendes trans/inter/asexuelles siamesisches Zwillingspaar gewinnen welches taub ist und ein Lied in Zeichensprache vorträgt, des ist doch so egal.
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12.05.2014 09:37 Uhr von JimmyBoy86
 
+2 | -2
 
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Es ist ein Er, Thomas Neuwirth.
Den Namen Conchita bekam er von einer Freundin. Den Nachnamen Wurst hat er sich ausgesucht, weil es eben ‚wurst‘ ist, woher man kommt und wie man aussieht.
Er erschaffte die Kunstfigur als Reaktion und Statement gegen Diskriminierungen, die er in seiner Jugend aufgrund seiner Homosexualität erfuhr.
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12.05.2014 13:17 Uhr von maxyking
 
+4 | -2
 
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Er / Sie bleibt ein Mensch, man mag für sich selbst zwar einen anderen Lebensweg vorziehen ich verstehe aber nicht wie man sich darüber aufregen kann das Conchita Wurst diesen weg für sich selbst ausgesucht hat. Keiner wird gezwungen sich ein Kleid anzuziehen, wer aber für sich selbst diese vorlieb hat kann das von mir aus auch ausleben. Davon das die Menschen freier werden in ihrer Lebensgestaltung geht die Welt nicht unter, für Hinterwälder Antifreiheit Faschisten Politiker ist das natürlich der Untergang wenn Traditionen in Frage gestellt werden, natürlich geht es dabei nicht um die traditionell Geschlechts spezifische Kleidung ( Wer sich darüber aufregt sollte sich mal damit befassen seit wann Frauen Hosen tragen und was ihnen damals entgegengebracht wurde ) sondern die angst davor das ihre auf Traditionen basierende macht in frage gestellt wird.
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12.05.2014 20:55 Uhr von marcometaner
 
+0 | -1
 
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Und alle Amerikaner finden es toll...

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