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Neuseeland: Der modernste Tiefseeroboter der Welt in zehn Kilometern Tiefe implodiert

Der rund acht Millionen Dollar teure Tiefseetauchroboter "Nereus" galt als einer der absolut modernsten Tauchroboter der Welt. Als erst drittes von Menschen gebautes Gerät dieser Art erreichte er im Mai 2009 die tiefste Stelle der Weltmeere.

Er tauchte 10.902 Meter hinab im Challengertief des Marianengrabens. Doch jetzt ist der einzigartige Tauchroboter verloren. Wissenschaftler der Woods Hole Oceanographic Institution gaben jetzt bekannt, dass Nereus bei einem Tauchgang im Pazifik zerstört wurde.

Dabei war der Tauchroboter wieder in zehn Kilometer Tiefe unterwegs, als der Funkkontakt abbrach. Offenbar ist Nereus implodiert, denn einige Stunden später tauchten Trümmerteile an der Wasseroberfläche auf.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Roboter, Meer, Tiefe, Implosion
Quelle: www.t-online.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2014 17:13 Uhr von SpankyHam
 
+1 | -55
 
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11.05.2014 17:29 Uhr von Kanga
 
+35 | -8
 
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da war keiner drinne...das issn Roboter.....kein U-Boot

was willste denn mit sensoren???
"Oh, guck mal. Der Drucksensor reagiert. Oh Signal weg"
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11.05.2014 17:39 Uhr von Pils28
 
+25 | -1
 
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Da unten ist ein Druck von gut einer Tonne pro cm². Wenn da die Struktur nachgibt, macht es kurz peng und das war es dann. So stell ich es mir zumindest vor. Glaube nicht, dass es da irgendwelche Sensoren gibt, die da noch warnen können.
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11.05.2014 18:36 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+14 | -1
 
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Jaja, geht noch nen Meter, oh guck der schafft ja mehr als die doppelt vorgeschriebene Tauchtiefe, beim nächsten mal schaffen wir auch das dreifache, hehe, geil. oh kaputt :D
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11.05.2014 18:44 Uhr von Crazyhound
 
+1 | -5
 
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Die Alien sind schuld .. xD
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11.05.2014 20:17 Uhr von KPF-Geronimo
 
+5 | -13
 
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@ Pils 28
Ich glaube, das der Druck weitaus höher ist.
Eine Frau mit Pfennigasätzen verursacht ja schon einen Druck von 2,2 T auf eine cm² und macht schöne Dellen im Parkett.
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11.05.2014 20:37 Uhr von AgeP1980
 
+24 | -2
 
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@KPF-Geronimo

Also ich weiß ja nicht was du für ne Frau meinst aber wie soll bitteschön ein Druck von 2,2 T entstehen?? Mal angenommen die Frau wiegt 70kg und ein Pfennigabsatz hat ne Fläche von 1cm², dann erzeugt die Frau einen Druck von 70bar oder eben wieder 70kilo/cm². Sie kann ja nicht mehr Druck erzeugen als sie wiegt, es sei denn sie springt.Aber dann muss die gute ziemlich hoch springen...
Der Druck steigt im Wasser pro 10m Tiefe um 1 bar an, d.h. in 10.000m Tiefe hat du einen Druck von 1.000 bar oder 1 Tonne pro cm²

[ nachträglich editiert von AgeP1980 ]
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11.05.2014 23:20 Uhr von thugballer
 
+8 | -5
 
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warum tauchen von so nem kleinen pissteil trümmerteile auf und von einem riesenjet findet man nix?
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11.05.2014 23:25 Uhr von Airstream
 
+6 | -1
 
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@thugballer

Weil die Forscher mit ihrem Kahn direkt über die Tauchstelle waren und praktisch nur warten mussten bis unter ihnen was hoch kam, evtl. paar Meter abgedriftet aber es ist trotzdem ein gewaltiger Unterschied zwischen zwischen der MH370 und dem Tauchroboter...
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12.05.2014 01:56 Uhr von ChrisTus85
 
+3 | -5
 
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"Als erst drittes von Menschen gebautes Gerät dieser Art..."
haben die tiere oder eine andere spezies schon ein geräte gebaut oder sind in planung??
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12.05.2014 07:33 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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thugballer,
im Gegensatz zu MH370 hing dieser Tiefseetauchroboter auch an einem langen Glasfaserkabel.
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12.05.2014 08:20 Uhr von Kingstonx
 
+1 | -3
 
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Dann haben die Wissenschaftler die Reststücke wohl mit dem Kabel hochgezogen. Weil Metal ja sinkt und nicht hochsteigt im Wasser?
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12.05.2014 10:09 Uhr von Dr.Eck
 
+1 | -0
 
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Der Bestand also zu 100% aus Metall ...
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12.05.2014 16:15 Uhr von SchTef
 
+3 | -0
 
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@AgeP1980:

Ich möchte Geronimo nicht schützen, da seine Aussage natürlich Quatsch ist. Aber wenn Du ihn korrigierst, dann bitte richtig.
Wie Du sicherlich weißt, wird ein Druck in Kraft pro Fläche (N/m²) gemessen und nicht in Gewicht pro Fläche, d.h. deine Beispiele machen so wie sie dastehen wenig Sinn. Ändert sich zwar nicht viel am Ergebnis, da natürlich jeweils die Gewichtskraft, die ja durch die Masse entsteht, auf die Fläche wirkt, aber eine Masse als Maß für den Druck zu nehmen, ist schlichtweg nicht korrekt.
Nehmen wir mal an die Frau wiegt 100 kg, dann übt die nen Druck von 9.810.000 Pa oder 98,1 bar auf den Boden aus (sofern sie nur auf einem Pfennigabsatz steht). Von dem her hat Geronimo insofern recht, dass das natürlich durchaus ein großer Wert ist, auch wenn er es falsch ausdrückt.

Ein auch mit den Schülern um die richtigen Formalia kämpfender Physiklehrer

[ nachträglich editiert von SchTef ]
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14.05.2014 01:45 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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Dr.Eck,
soweit ich weiß, war die Außenwand aus Keramik.

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