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US-Sport und Rassismus: Donald Sterling kein Einzelfall

Nachdem sich Donald Sterling, Besitzer des US-Basketball-Teams L.A. Clipper mit rassistischen, Bemerkungen bei einem Telefonat mit seiner Freundin zum Buh-Mann gemacht hat, ist die Diskussion um den Rassismus im US-Sport wieder aufgekommen.

"Und bring ihn auch nicht zu meinen Spielen mit. Ja, es stört mich sehr, dass du so Werbung machen und verbreiten willst und überhaupt, dass du dich mit Schwarzen abgibst. Muss das sein", so Sterling am Telefon. Dabei sind solche rassistischen Ausfälle keineswegs Einzelfälle.

So wurde die Chefin der Baseball-Mannschaft Cincinnati Reds wegen ihrer Angriffe auf Afro-Amerikaner, Juden und Japaner ihres Amtes enthoben. Sogar die Bezeichnung von Teams sorgen für Rassismus-Diskussionen, zuletzt der Name Washington Redskins, über den Ureinwohner Nordamerikas geklagt haben.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: USA, Sport, US, Rassismus, Einzelfall, Donald Sterling
Quelle: www.shz.de

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