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Etwa 270.000 Schlaganfälle in Deutschland pro Jahr

In Deutschland gibt es jährlich 270.000 Patienten, die einen Schlaganfall erleiden. Immer öfter sind auch junge Menschen davon betroffen. Auch Kinder und Jugendliche können einen Schlaganfall bekommen. Symptome sind meist Schwindel, Taubheitsgefühl, Kopfschmerzen und Lähmungen.

Ganz entscheidend über den Heilungsverlauf sind die ersten Stunden nach einem Schlaganfall. Viele Krankenhäuser haben sogenannte "Stroke Units", Stationen auf denen Schlaganfallopfer in den ersten Stunden betreut werden.

Um wieder am Leben teilnehmen zu können, müssen Betroffene ganzheitlich therapiert werden. Ziel sollte immer sein, wieder den normalen Alltag bewältigen zu können. Dazu brauchen die Patienten eiserne Disziplin und viel Therapie.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Patient, Schlaganfall
Quelle: www.heilpraxisnet.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2014 16:56 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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Wenn man sich mal weiter von Artikel zu Artikel auf der Quellseite durchklickt, wird da immer öfter Bewegungsmangel als Grund für solche Erkrankungen angeführt. Das und eine unausgewogene, zucker- und fettreiche Ernährung dürfte wohl der Hauptgrund für Schlaganfälle darstellen. Aber hey, es macht eh fast jeder was er will, sollte dann aber auch mit den Folgen leben.
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11.05.2014 18:50 Uhr von SchmaJisrael
 
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In Deutschland bevorzugt man ja meist ungesundes Essen und Trinken. Von Bewegung hält man auch nicht viel, was man an den vielen Fettleibigen sieht.
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11.05.2014 23:24 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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@Jalapeno.

Stimmt, ich hab voll verdrängt, dass die meisten einfach unmündige, unbewusste Maschinen sind, die kaum Körperwahrnehmung haben und sich einen Scheiss um die eigene Gesundheit kümmern.
Ein guter Freund ist krankheitsbedingt stark fettleibig, aber er treibt Sport so gut er kann und ernährt sich sehr gut. Das meint jetzt nicht umbedingt edle Bio-Lebensmittel, sondern er nimmt sich die Zeit seine Mahlzeiten selbst zuzubereiten und er schaut, dass er sich bewusst ist, WAS er da isst. Zucker und Fett sind nun einmal die Geschmacksträger Nr. 1 und sehr viele Menschen in diesem Land haben keine Esskultur.
Auch diese neumodische Trennung von Nahrung und Medizin ist krass. Es gibt genügend Gemüsearten, die auch gleichsam als Heilpflanze Anwendung finden können. Genannt sei da die Kartoffel, die in ihren Knollen geringe Mengen eines Diazepam(Valium)-Derivates beinhalten. Spargel wirkt harntreibend und stärkt die Prostata, Broccoli enthält u.a. Senfölglykoside, bzw. deren Hydrolyseprodukte, die in Tierversuchen krebshemmende Eigenschaften aufwiesen.
Die Problematik im Allgeimeinen besteht darin, dass wir in unserer Illusion, die Natur beherrschen zu können, ja über ihr zu stehen komplett den Bezug zu unserem Ursprung und zur Heilung der meisten Probleme/Krankheiten verloren haben. Wir sind ein Haufen degenerierter, arroganter Einfalstpinsel, ohne Chance auf Heilung.

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